Umzug

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Der Umzug ist das Verlegen des Wohnortes oder des Firmensitzes an eine andere Stelle. Im Karneval jedoch wird auch die Prozession der Narren als Umzug bezeichnet, was dem Speditionsgewerbe gar nicht recht ist, da die Narren ihre Umzüge stets in Eigenregie durchführen und so eine Menge Geld sparen, was eher ein Beleg dafür ist, dass sie keine Narren sind.

Bedeutung[Bearbeiten]

Spirituelles Ritual im modernen urbanen Buddhismus. Zurückzuführen auf zur Telekinese unbegabte Mönche des haw-ruk-Ordens, die versuchten, die unbefriedigende Tätigkeit des Kistenschleppens durch meditative Klangsilben (nach sinologisch-dodekaphonischer Methodik "aaargh!", "ommmm" und eben "UMMM!") mental zu bereichern, sowie durch weitere flotte Weisen angenehmer zu gestalten ("Ajysgekülta Bomalrlunnnda").

Der 2. Dan wurde nach den 367 heiligen Tagen des UMMM und mindestens 4 Stockwerken ohne Auf-ZUG verliehen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich eine starke Tendenz zu Ablaß- und Büßer-Riten durch Hinzunahme von geweihten Klavieren.

Der mythologische Ursprung ist ungeklärt, aber auf jeden Fall unglaublich lang her.

Geschichte[Bearbeiten]

  • vor Christus: uralte buddhistische Geschichte, nachzulesen in der Siddharta, Sanskrit-Bibliothek der Universität Bielefeld, area 51, Ansprechpartner Hr. Skalli oder Fr. Mulder, nur für US-Staatsbürger mit republikanischen Wahlkampfspenden über 1 Mio USD p.a. und diplomatischer Immunität
  • um 30 nach Christus: erster in der abendländischen Geschichte überlieferter Umzug in Jerusalem, damals noch im alten Sprachgebrauch des sächsisch als Einzug beschrieben
  • zwischendurch Völkerwanderung, Ausübung des Umzug als Leistungs-Breitensport
  • Ende des 20. Jahrhunderts im beginnenden Zeitalter der Finsternis wurde der Umzug im mitteleuropäischen Raum stark verweltlicht. Auslöser war der Verlust der spirituellen Komponente und Reduzierung auf Pendlerpauschalen und Pensionsansprüche von leitenden und leidenden Staatsdienern bei der Relokation der deutschen Regierung von Bonn nach Berlin.
  • Durch die sogenannte Arbeitnehmerfreizügigkeit wurde es den meisten Osteuropäern erlaubt, auch nach Westeuropa umzuziehen.