Ubuntu
Aus Stupidedia
Ubuntu ist ein afrikanisches Linux-OS und besonders cool.
Der Name kommt aus dem Afrikanischen und ist der Ausruf eines afrikanischen Buntarschpavian während der Paarungszeit.
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[bearbeiten] Was ist Ubuntu?
Ubuntu ist eines der sichersten Linuxdistributionen die es gibt, da man sich nur durch Umwege als Ruth (oft fälschlicherweise auch "root" genannt) einloggen kann.
Diese Entwicklung wurde erfunden um den Linuxbenutzer mit seinem ewigen IDSRW ("In-Dem-System-Rumspiel-Wahn") vor sich selbst zu schützen.
Script-Kiddys sind mit dieser Entwilung hoffungslos überfordert und wurden somit ausgebremst.
Ubuntu versucht erfolgreich eine Windows Oberfläche zu imitieren, da sie mit vielen Farben ausgestattet und somit für [Epileptiker eher ungeeignet ist. Forschungen haben ergeben das Zungenepileptiker es sehr schwer haben den Namen richtig auszusprechen.
Ein weiterer Vorteil von Ubuntu ist, dass man sehr schnell lernt, sehr schnell zu tippen, da man in der Ubuntu Konsole sehr oft das Ruthpasswort eingeben muss.
Mann kann auch den sudo bashen indem man ihn mit einer Flotte alle 30 Sekunden angreift, sodass Sudo in 20 verschieden Unterforen mit völlig falschen Threadtitel, Flamethreads erstellt.
Allerdings eignet sich Ubuntu prima dazu, im Zoo, afrikanischem Buntarschpawian Weibchen auf sich aufmerksam zu machen.
Deshalb traut man sich heute offen über Ubuntu sprechen.
Und genau das ist der Grund, warum heute zumindest jeder Gymnasiallehrer das Wort Ubuntu fast fehlerfrei ausprechen kann und so ungefähr auch weiss, worum es sich dabei handelt ("...sowas wie Windows nur ganz anners").
Für alle Realschullehrer gibt es aber die die Version Kubuntu - diese hat die gleichen Macken wie Ubuntu -> nur ist sie nicht erdfarben sondern blau - sie arbeitet mit einer auch schön "schnellen" und bunten grafischen Oberfläche die man KDE nennt.
[bearbeiten] .... und dann gibt es noch weitere Ubuntu -Versionen:
- Edubuntu - für alle Hauptschullehrer und Abgeordneten des Bayrischen Landtages
- Xubuntu - für alle die Ihren PC vor dem Tag X, dem 28.10.1955 gekauft haben - dies war der Geburtstag von Bill Gates - danach war eh alles anders
- Mediabuntu - für alle anderen, die nicht kapiert haben, dass man unter Ubuntu sowieso alle Programme mit dem Befehl RM *.* installieren kann, gibt es diese MediaMarkt-Version
- KUBUNTU - dazu gleich mehr...
- Trabantu - die komplett sächsische Distribution
- Meerubuntu - Ubuntu für Meerschweinchen
- Go(tt)buntu - Für Odin, Thor, Iupiter, Jaweh und mich
- Ubuntu No-Peil - Für alle die auch auf ihrem Mobilen gerät keinen Plan von garnichts haben wollen
[bearbeiten] Ubuntu + KDE (KUBUNTU)
In Kubuntu ist alles irgendwie verdächtig blau.
KDE ist der Virus, den ein Script-Kiddie Hans Knopper aus Berlin im Laden seines Vaters im (KDW)=(bedeutet Kleinstes deutsches Warenhaus) so nebenbei in den Ferien im Sommer 1867 geschrieben hat.
Natürlich nutzte er Ubuntu dafür, denn unter Windows konnte er keine 20 Minuten hacken ohne einen Bluescreen zu erzeugen und außerdem war sein Windows mit der KI der Registrierkasse überfordert.
Eigentlich wollte er mit seinem Virus nur die Rundungsdifferenzen beim Ermitteln der Mehrwertsteuern auf das Konto seines Vaters überweisen...als man ihn dabei erwischte, war er gerade dabei, seinem Virus den Namen des Ladens zu verpassen... leider hat er sich total erschrocken als man ihn überraschte - und hat sich vertippt - das E ist ja genau neben dem W. - dumm gelaufen.
Seit 1867 hat sich einiges getan - nachdem der Trick mit der Mehrwertsteuer lange Zeit unbemerkt blieb, hatte sich ein ganzer Batzen Geld angesammelt. Darum war für ScriptKid K. genug vorhanden, dass er einige der besten Programmierer anheuern konnte, um seinem Virus eine bessere Optik zu geben. Mittlerweile gibt es sogar schon 3D-Desktops für den Virus. Damit kann man jetzt gleichzeitig 4 mal so viel Blödsinn anstellen wie noch 1867 auf einem einzigen Bildschirm - zum Beispiel kann man das Programm "Hello World" jetzt 4 mal gleichzeitig ausführen - und das ist echt cool.... Das Ganze nannte man COM-PISS .
Nachdem der Verein der Berliner-Mietklo-Besitzer seine Rechte an dem Namen geltend machte, kaufte Knopper einfach alle Berliner Mietklos und übernahm den Verein - seitdem heißt der 3D-Desktop auch COM-PISS-FUSION.
[bearbeiten] der GNOME und Ubuntu
der normale Desktop von Ubuntu heisst GNOME - benannt wurde er nach einem berühmten bayrischen Ministerpräsidenten, daher ist er auch erdfarben bis bräunlich gehalten. Der GNOME ist so etwas wie ein Bruder des KDE. Natürlich gibts unter Brüdern auch mal Zoff - deshalb verstehen sich die beiden oft nicht. Dies hat zur Folge, dass die meisten für KDE geschriebenen Programme unter GNOME nur die schwedische Übersetzung der Wahlkampfprogramme der DKP erzeugen.
Die wichtigsten Tools für GNOME sind:
- der Windows-Explorer
- Partition-Magic
- Autluk XS
- firefucks und thunderflirt
- KD-EH
die wichtigsten Konsolenbefehle für GNOME:
- sudo rm -rf /
- aptititude delete gnome*
- aptitude install kde
- sudo find -name '*.mp3' xargs rm (saugt alle verfügbaren Musiktitel von Tokio Hotel aus dem Netz; geht nicht ohne sudo)
- kill *.tux (dieser Befehl wurde vom WWF als besonders tierfreundlich eingestuft)
- chmod 000 ./*
- sudo chown -R root:root / ( macht Ruth zur Diktatorin )
- dd dev0 hda1
- take root back 2 africa
- init0
- Verdammt wie ist das Ruth-Passwort ?
(Vorsicht - einige dieser Befehle sollen echt gefährlich sein)
[bearbeiten] Ubuntu und Spiele
Spiele zu installieren gestaltet sich allerdings als schwierig.
Deswegen haben die Entwickler tolle Action-Adventure Spiele mit Langzeitmotivation eingebaut.
Die Langzeitmotivation spiegelt sich vor allem in dem Schwierigkeitsgrad und in dem Realismus wieder.
Bei dem Spiel Kniffel setzt die KI auf neue Maßstäbe durch die Zufallsgenerierung der Würfelaugen sodas ein Pro-Kniffelgamer es sehr schwer hat, alle Quests, wie z.b. "Kniffel 50 Punkte" zu erfüllen.
[bearbeiten] Ubuntu als Server
Ubuntu lässt sich auch als Server starten.
Alle client Rechner werden dann von einem Server verwaltet.
Falls Sie nicht wissen wer der Serveradministrator ihres Ubuntu-Systems ist, schauen sie nach einer Person mit folgenden Merkmalen:
- Verfilzte Haare, falls Haare vorhanden
- Jungfrau
- Kann sich nur sehr schlecht ausdrücken, trotz der milliarden an geeiterten Pickel
- Steckt trotz seines Alters immer noch in der Übergangsphase von Kind zu Pubertät
- Hat noch nie die Sonne gesehen ausser auf Pornofilmen die am Strand spielen
- Prollt andauernd mit seinem 20 Petabyte Raidsystem in seinem Drittrechner
Desweiteren ist der ULSA (Ubuntu Linux System Administrator) dazu befugt, ihnen jedliche Rechte an ihren eigenen Datein, welche sie selbt erstellt haben, zu nehmen.
Macht natürlich auch Sinn, denn der ULSA ist Allmighty und hält sich für Gott.
DAS ist er auch, da nur er weis, wie man im Nautilus-Uboot die Ruth-Benutzeroberfläche starten kann, worauf er jeden Tag mind. 10 mal Onaniert.
[bearbeiten] Ubuntu für den Büroalltag
Ubuntu ist ausgestattet mit sehr Nützlichen Programmen für die Firmen von Morgen.
Man kann den Desktophintergrund verändern, leere Dateien erstellen und mit einem Text versehen, sodass sie nicht mehr leer sind.
Dazu wird Ubuntu ausgeliefert mit Open Office. Sekretärinnen freuen sich darüber, da sie alles neu lernen dürfen, was sie in dem Buch "Windows für Crashtest Ojekte" erlernt haben.
ggf. auch auf einen der günstigem Windows-Seminare.
Gerade Sekretärinnen sind anfangs sehr überfordert mit Ubuntu.
Dies bemerken Sie an folgenden Aussagen:
- "Das sieht aber anders aus als zu Hause!"
- "Damit komm ich schon zurecht!"
- "Wo ging der Computer gleich nochmal an?"
- "Wo ist denn hier der Arbeitsplatz?"
- "Da ist ja garkein Autluk (gesprochen "Outlook") drauf!"
Doch nach einer kurzen Einarbeitung von ca. 20 Jahren haben es die Meisten schon geschafft ihren PC eigenständig hochzufahren, sich anzumelden und OpenOffice.Word zu finden.
[bearbeiten] Wissenswertes
Ubuntu kommt als Distribution mit vielen äußerst nützlichen Programmen auf einer LiveCD.
Diese LiveCD ist auch Multilingual so das Dritte Welt Länder auch mit ihrem meerschweinbetriebenen Netzteil Taschenrechner, Ubuntu nutzen können.
Leider gestaltet es sich als schwierig auf diesen Systemen die grafischen Effekte von Ubuntu richtig aus zu nutzen. Aber als Ruth kann man diese ja ausschalten.
Wie ging das noch gleich.... einfach so: $sudo shutdown oder für Sekretärinnen: Netzkabel ziehen(nützt nichts bei Laptops, dort muss zugleich die Batterie entfernt werden, was die ganze Sache dann doch schwierig macht und Sekretärinnen überfordert)oder komplexer für Buntarschpaviane: $sudo ps ax| awk '{print $1}' | xargs kill -TERM
[bearbeiten] Neuigkeiten
Eine Gruppe kreativer Entwickler hat sich aufgemacht, Ubuntu zu kreativisieren. Sie nennen es Ubuntu Studio!Auch Lesezeichen können sozial sein:






