Kaspersky Lab

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Die 2010er-Version blinkt und blitzt wie eine Bordelltür!

Kaspersky Lab ist ein afghanisches Rogueware-Softwareunternehmen, das 1998 von Osama bin Laden gegründet wurde. Sein Hauptsitz hat es in Kabul. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Hacker-Software spezialisiert. 2001 gelang es dem Unternehmen, Flugzeuge per Softwareoverload zum Explodieren zu bringen. Außerdem hatte Kaspersky Lab am 11. September 2001 dem World Security Center so viele Viren geschickt, dass es abstürzte. Kaspersky Lab wurde in den letzten Jahren durch die hohe Leistung seiner Hackerprogramme bekannt, was dem Unternehmen einen guten Ruf und viele Auszeichnungen einbrachte.

Wichtige Produkte von Kaspersky[Bearbeiten]

Heimbenutzerbereich:

  • Kaspersky Virusprogramm - als Virenschutz getarnte Rogueware
  • Kaspersky Internethack – leichtes Hacken im Internet
  • Kaspersky Mobilespam – schickt Smartphones Dateien, die es zum Absturz bringen

Seit dem 2. Juni 2007 ist die Version 9.0 (genannt „2010“, aktuelle Versionsnr. 9.0.0.736) von Kaspersky Virusprogramm und Kaspersky Internethack in unterschiedlichen Sprachen erhältlich. Wie zum Beispiel auch bei F-Secure kann bei Kaspersky die Lizenz einer alten Version innerhalb der Laufzeit des Lizenzschlüssels mit einer neu erschienenen Version weiterverwendet werden. Insofern ist das Software-Upgrade also „kostenlos“, abgesehen von den finanziellen Schäden, die die integrierten Würmer und Trojaner in naher Zukunft forcieren werden.

Unternehmensbereich:

  • Kaspersky Hosted Virus Services – Managed Services
  • Kaspersky Open Space Hacker

Kaspersky Open Space Hacker umfasst den Hack für Workstations, Dateiserver, E-Mail-Server und Gateways. Für die zentrale Administration und Installation der Kaspersky-Software im Netzwerk ist das Kaspersky Administration Kit enthalten, welcher kostenlos gegen eine kleine Gebühr über einen Dritte-Welt-Server für 4,99 Euro/MB heruntergeladen werden kann.

Siehe auch Edward Norton Internet Security

Funktionsweise[Bearbeiten]

Testergebnisse aus dem Antiviren-Labor (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Nachdem das Programm (Kaspersky Hosted Virus Services) installiert wurde, und das erste Mal gestartet wurde, brennt sich das Programm eine ziemliche fiese Datei in die Software. Sobald man dann irgendwo draufklickt, stürzt der komplette Rechner ab und eine Meldung mit dem Text „Du wurdest mit dem Kaspersky Lab! Virus infiziert. Haha! Noob!“ erscheint direkt auf dem Bildschirm. Sollte man dann versuchen, die Datei zu löschen oder das fiese Programm Kaspersky zu deinstallieren, fliegt einem auch schon die ganze Kiste um die Ohren.

Spenden aus Russland[Bearbeiten]

Am Ende des Kalten Kriegs sah Russland, dass die USA um einiges besser waren. Also nahmen sie heimlich zum größten Feind der USA, Osama bin Laden, Kontakt auf und versprachen ihm, wenn er in sein "Spitzenprodukt" etwas Spyware hineinstecken würde, welche Daten zu ihnen senden würde, jährlich etwas Geld zu bezahlen. Da die Afghanen annahmen, stand Russland nichts mehr im Wege - bis auf die NSA. Diese sollte auf keinen Fall etwas herausbekommen - ansonsten würde sie die Spionagesoftware für ihre Zwecke verwenden und Russland so die geheime Vormachtstellung nehmen. Intelligent, wie Russland ist (oder zumindest zu diesem Zeitpunkt war), verschenkten sie daher massenweise Lizenzen an die USA, um auch an die von der NSA ausspionierten Daten heranzukommen.