Hecking

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Hecking (auch Extreme-Hecking, extremes Hechten) ist eine Quasi-Sportart, bei der es nicht darum geht, seinen Körper möglichst stilvoll auf eine Hecke zu werfen, sondern darum, möglichst grobschrötig die zunehmende internationale Verbuschung der Natur zu torpedieren. Erfunden wurde die Freizeitbeschäftigung 1873 von Dieter Hecking und ist seit 2007 offizieller Bestandteil der Penner-Kultur. Im Januar 2008 gründete der Hecking-Vorstand zusammen mit F. J. Jung die Operation Heckenschere Freedom mit dem Ziel, die grundlegenden Defensivtechniken des Hecking in die Ausbildung von Eingreifkräften der Bundeswehr zu integrieren, um im verbuschten und mit explosionsbereiten Gartenzwergen verminten, schwer zugänglichen Vorstadtgarten-Terrain Deutschlands den eingeschränkten Handlungsspielraum des Militärs zu maximieren (frei kopiert aus der Wikipedia).

[bearbeiten] Technik

Einheitliche Regeln gibt es nicht, unter vielen Sportlern sind aber folgende Techniken am verbreitetsten:

Um niedrige Gewächse zu hecken, begibt man sich in der Flugphase in eine Rückenlage und landet gestreckt mit dem Gesicht nach oben auf der Oberseite der Hecke.

Etwas höheren Hecken, bei denen sich das Einnehmen der oben beschriebenen Position während dem Sprung als zu schwierig gestaltet - sei es durch zu hohen Alkoholpegel oder einfach komplizierte Bauformen der Hecken - können einfach durch einen "Bauchfleck" (aka "Bauchklatscher" oder "Bauchplatscher") geheckt werden. Auch hier ist das Ziel auf der Oberseite der Hecke zu landen.

Hecken mit einer Höhe, die die Fähigkeit des Heckers übersteigen, werden grundsätzlich ignoriert. Sollte die Wahrnehmungsfähigkeit des Heckers allerdings durch übermäßigen Alkoholkonsum derart verzerrt sein, dass ein solcher Fall als heckbar eingestuft wird, tritt meist einer von zwei möglichen Fällen ein:
1. Man wird von der Hecke abgewiesen und zurückgeschleudert wodurch besonders bei Straßen mit einer harten Landung gerechnet werden muss.
2. Die Hecke zeigt sich aufnahmsfähig und lässt den Hecker durch ihre Seitenwand passieren, wodurch man sich im Inneren des Gewächses befindet, eine selbstständige Befreiung gestaltet sich oft als sehr schwierig. In diesem Fall sollte bereits vorher darauf geachtet werden, dass sich jemand in der Nähe befindet, der in der Lage ist eine Bergung durchzuführen.

[bearbeiten] Tabus

Techniken, die unter vielen Heckern als deplaziert gelten sind vorallem folgende:
+ Die Zuhilfenahme von Hilfsmitteln um den Showeffekt zu steigern (Hecken bedarf keinerlei Sportgeräte)
+ Das vorsätzliche Zerstören von besonders kunstvollen Hecken und Gewächsen.
+ Das Abspringen aus besonders großer Höhe, bei denen die Wahrscheinlichkeit von gravierenderen Verletzungen zu stark erhöht wird.

[bearbeiten] Risiken

Es ist im alkoholisierten Zustand darauf zu achten, sich nicht zu verletzen. Sollte ein Arzt zu Hilfe gezogen werden müssen, entstehen Probleme für alle Beteiligten. Im schlimmsten Fall wird auch die Polizei hinzugezogen.

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