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Haager Konvention zum Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Treffen

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Wenn es optimal läuft ist der Irak in 15 Jahren fast komplett leer, im Hintergrund sieht man je doch noch ein paar zukünftige Bombenanschlagsziele.
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Natürlich haben die Besserwisser der Wikipedia eine weitere sinnlose Zusammenkunft beschrieben.

Die Haager Konvention zum Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Treffen ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der 1959 von den Tratschtanten des Haager Zusammenschlusses erfunden wurde. Das Ziel dieser Sitzung war es vor einem bewaffneten Konflikt die Kulturgegenstände aus dem Gebiet zu evakuieren und zu sichern, damit sie nicht zu Schaden kämen, wenn eine Patrone sie träfe. Kulturgut ist in diesem Falle alles, was älter als 50 Jahre und weiblich ist (Die Vase, Die Antiquität etc.). Auch unbewegliches Gut wurde versucht mit massiven Kränen aus den Krisengebieten zu schaffen. Evakuiert werden oftmals ganze Lesekreise samt Büchern, Rentnerehepaare und Bibliotheken voller schmökernder Kostbarkeiten der 40er und 50er Jahre. Es wäre tragisch, wenn diese Gegenstände in einem Schußwechsel so untergehen würden. Erstmals in Kraft trat die Haager Konvention zum Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Treffen standesgemäß 1959, seitdem wurde er mehr abgeändert als angewendet.
Die abgeschlossenen Suppenkaspereien wurden recht rasch durch ein Ammenmärchen und mehrere Bibelbiographien ergänzt, nämlich 1961 und 1975. alle drei Abkommen sind Teil eines hirnrissigen Kasperltheaters von Giovanni Trappatoni, zu dem unglaublicherweise nicht der Seppl zählte. Dialogführer war in dieser wichtigen Debatte die Schweiz, die alles strikt ablehnte und immer wieder betonte nirgendwo beizutreten, mitschreiben tat die USA, eigentlich sinnlos dies zu erwähnen, doch sollte beachtet werden, dass der Kugelschreiber erst kürzlich von den "Blauhelmen" aus dem Nachbarschaftskrieg Krüger-Müller evakuiert worden war und nun Nutzung in dieser heiklen Angelegenheit fand. Bis auf die Entwicklungsländer Simbabwe, USA, Russland und Irak stimmten alle anwesenden Länder dem Pakt zu, der unter folgendem Leitgedanken stand:
"Statt Krieg zu verhindern, verhindere die Zerstörung von Antiquitäten!"

Ziel[Bearbeiten]

Das Ziel des Vertrages ist es, alle Kulturgüter vor dem Verfall zu schützen und sie nicht sinnlos dem Krieg auszugeben, es gibt bereits Gegenaktionen, wie zum Beispiel "No Irak War", die es sich zum Ziel gesetzt haben diesen Pakt zu zerstören, indem sie den Krieg stoppen und somit den Mitgliedern keinen Grund mehr zum Kulturerbeschutz lassen. Nicht nur wegen solcher Taten steht diese Konvention also nunmehr mittlerweile auf der Liste der bedrohten Zielsetzungen. Der Pakt besagt, dass bei einem bevorstehenden Krieg alle Antiquitäten, seien sie noch so alt oder schwer mitgenommen werden. Dabei ist es aber wichtig, dass man immer genauestens nachfragt, wie alt die Antiquität denn sei, denn man will ja nicht umsonst schleppen. Sowohl materielle, als auch inexistente Dinge, wie 67 Jahre alte Theorien werden mitgenommen, nur Udo Jürgens lässt man in dem Fall eines Falles sitzen, denn wie sagte er nicht so schön: "Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an?" Bis zum Jahre 2020 möchte der Kongress sämtliche Krisengebiete leergeräumt haben und alles in den eigenen Lagerstätten in Deutschland aufbewahren und dann dementsprechend verscherbeln. Die totale Umgestaltung von der Minenwüste Aserbaidschan zur kompletten Wüste ist bereits gelungen, Gutachtern fiel auf, dass die Minen mehr als 50 Jahre auf dem Buckel hatten.

Literatur[Bearbeiten]

Geschrieben von:

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