Al-Qaida

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel hat weder was mit der bekannten Flugsesselschaft Al-Quaida-Airlines, noch mit der Elementengruppe Alkaidametalle zu tun, sondern behandelt die zufällig genauso heißende Internet-Community Al-Qaida.
Ohne Osama and der Spitze läuft alles lockerer.

Al-Qaida (nicht zu verwechseln mit Al Haider) ist eine primitive Internetz-Community, die sich aus Leuten zusammensetzt, die den Unterschied zwischen GTA San Andreas, dem wahren Leben und einem Eimer Scheiße nicht kennen. Außerdem gehören sie zu den Begründern der Modischen Gemeinschaft der Radikalislamisten, welche leicht an dem Sprengstoffgürtel zu erkennen sind.

Schreibweisen und Aussprache[Bearbeiten]

Für Al-Qaida existieren in der Presse unterschiedliche Schreibweisen. Zu diesen zählen u.a. al-Qaeda,Taliban; al-Quaida; al-lein;al-gayda und sogar das deutsche El Kaida, was dem Arabischen am nächsten kommt, sofern das i gesondert und das erste a so offen und so lang ausgesprochen wird, bis die ersten Gläser in der näheren Umgebung zerspringen. Das K ist eigentlich ein Q und somit ein Zäpfchen-k, das an der Stelle gebildet wird, wo im Standarddeutschen und Schweizerdeutschen der ach-Laut artikuliert wird, und ist daher mit tiefer Inbrunst so auszusprechen, dass es im Hals schon richtig weh tut.

Anfänge[Bearbeiten]

Angefangen hat alles 1949 in einer hanfghanischen Schule, wo eine Handvoll Jugendlicher von ihren Mitschülern ausgegrenzt wurden. Folge: Rassismus im eigenen Land und Aufteilung von Halb-Weiss und Halb-Schwarz.

Aufbau[Bearbeiten]

Mit der Erfindung des Internetzes bekamen die inzwischen erwachsenen Qaida-Mitglieder erstmals die Möglichkeit, Gleichgesinnte in anderen Ländern wie Libyen oder Ägypten zu finden. Da in Libyen allerdings die Penisverlängerung unter Todesstrafe steht und man in Ägypten mit Kastration zu rechnen hatte, nannte sich die Organisation in Al-Qaida um, was soviel heißt wie Tod allen Männern mit langen Penissen.

Mit dieser Perspektivenänderung gelang es der Al-Qaida, auch fundamentalistische Gruppen für ihre Sache zu gewinnen, da es in der arabischen Welt ein allgemeiner Aberglaube ist, dass Amerikaner längere Penisse haben. Als schließlich der erfolgreiche Ingenieur und Erfinder der Taliban, Osama bin Laden, zu Al-Qaida stieß, war die Vereinigung schließlich reich genug, um ihre bislang nur im Internetz geposteten Aggressionen endlich ausleben zu können.

Ausbildung neuer Mitglieder[Bearbeiten]

Jedes neue Mitglied der Al-Qaida muss zunächst lernen, durch die Kleidung hindurch Leute mit großen Penissen von Leuten mit kleinen Penissen zu unterscheiden. Dazu gibt es vor allem in Afghanistan zahlreiche Trainingslager, jedenfalls werden sie so genannt, denn in Wirklichkeit sind es nicht viel mehr als Stammtische, bei denen die Mitglieder auf andere Lokalbesucher zeigen und Worte wie "groß" oder "klein" äußern. Die zahlreichen Gewaltspielautomaten in den Lagern gewährleisten zudem die technische Ausbildung der Kämpfer.

Achievments[Bearbeiten]

Während ihrer Laufbahn als Terrorist gibt es folgende Achievements zu meistern:

  • Einladung zum Paradies
    Werde in die örtlich Terrorzelle aufgenommen.
  • Freizeit-Imam
    Bekehre 10 Ungläubige.
  • Imam
    Bekehre 50 Ungläubige.
  • No Pain, No Gain
    Nimm an einem Trainingslager teil.
  • Gelehrter
    Lerne den Koran auswendig, zumindest die von deinem geistlichen Oberhaupt für wichtig gehaltenen Stellen.
  • Störenfried
    Nimm an einer Salafistendemo teil und verletze mind. 2 Polizisten.
  • Terrorist
    Töte 10 Ungläubige.
  • Mudschaheddin
    Töte 50 Ungläubige.
  • Heimwerker
    Bastle eine Bombe.
  • Speed!
    Bastle eine Bombe und platziere sie in einem Bus.
  • Märtyrer
    Bastle eine Bombe und befestige sie an deinem Gürtel. Zünde sie (im "dead-is-dead-Modus" nicht verfügbar).
  • Tool Time
    Enthaupte innerhalb von 20 Jahren mindestens 20 Ungläubige mit 15 verschiedenen Hieb- und Stichwaffen.
  • Yes we can
    Fliege mit einem Flugzeug in ein westliches Wahrzeichen des Kapitalismus.
  • Ich bin der Prophet!
    Erziele alle anderen Erfolge.

Haltung Amerikas[Bearbeiten]

Leider stießen die zahlreichen Morde an Leuten mit großen Penissen im Land der unmöglichen Grenzdebilen auf Unverständnis, denn wie schon in der Unabhängigkeitserklärung steht, hat jeder Amerikaner das unanfechtbare Recht auf einen langen Penis.

George W. Bush rief schließlich zum Kampf gegen die Penistöter auf. Warum er der Ansicht war, dass auch Saddam Hussein dazugehörte, liegt in der Theorie der Oligarchie begründet.

Kultsymbole[Bearbeiten]

Die Mitglieder von Al-Qaida ficken gerne mit einem dünnschissbraunen Turban durch die Gegend, es sei denn sie wollen gerade unerkannt in einen Bus steigen, um sich in die Luft zu jagen. Denn wie es in ihrem Codex, der im Internet frei abrufbar ist, heißt, ist ein Bus das Gefährt, mit dem die Langpenisse am liebsten reisen.

Kuriositäten[Bearbeiten]

Fast alle Mitglieder bekennen sich öffentlich zu Al-Qaida. Dies hat zur Folge, dass kaum einer von ihnen je eine Frau von innen sieht. Man könnte also annehmen, dass die Al-Qaida irgendwann ausstirbt, da sie nicht zur Fortpflanzung fähig ist. In Wirklichkeit ist es jedoch so, dass der kurze Penis ein rezessiv vererbtes Merkmal ist und deshalb bei allen Bevölkerungsgruppen auftreten kann, weshalb die Al-Qaida sich stets neuer Mitglieder erfreuen kann.

Gegenbewegungen[Bearbeiten]

Eine Organisation, die Leute mit kurzen Penissen verfolgt und tötet, gibt es bislang nicht. Allerdings wäre das eine gute Idee, schon allein um einen Kontrast zu schaffen.

Trivia[Bearbeiten]

Wussten Sie schon, dass "Der Fall"/"Der Untergang" auf spanisch "La caida" heißt?
Nein, das hat gar nichts mit der von den Neocons erfundenen Organisation "Al Kaida" zu tun, von der niemand weiß, was der Name bedeutet und dessen Chef ein Mitglied einer reichen saudischen Familie ist, die vom Ölexport lebt. Und nein, es ist keine Erfindung der Neoliberalen um den Untergang der westlichen Welt wegen ihrer Mineralölvernichtung zu verschleiern und trotzdem die Einschnitte zu erklären (Das waren ja die bösen Terroristen).

Siehe auch[Bearbeiten]