Sub:Offizielle Mitteilungen aus der Irrwurzn/Auf zum !Mond

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07. März 2008

Landung

Auszug aus dem Landungsprozedere der L'Aigle für den !Mond

Nîle Brasforce:Höhenruder auf vier Grad... Geschwindigkeit konstant...
Hélène:...Le temps qui court comme un fou, aujourd'hui voilà qu'il s'arrête sur nous...
Nîle Brasforce:Hélène, die Landungskoordinaten bitte:
Hélène:...tu me regardes et qui sait si tu me vois, mais moi je ne vois que toi...
Nîle Brasforce:Hélène, die Landungskoordinaten und zwar sofort!
Hélène:...je n'ai plus qu'une question, tes yeux mes yeux...

Der wars zwar nicht, aber so eine Form hatten die !Mondfrösche.

Nîle Brasforce:(Brüllend) Du verfluchter Scheißdreckskasten, rück endlich die Landungskoordianten raus und hör auf, andauernd die Chansons runterzuleihern, meine Geduld ist bald am Ende!!!
Hélène:...Moment... Du schiebst doch nur einen Affen, sei nisch so aggresive! Das bekommt meinem Teint nicht... Voilà. Un lass misch jetzt in Ruhe. (Wieder singend, diesmal lauter) ...et je chante ton nom, si quelqu'un d'autre venait...
Jean Cránquel:Nil, bist nicht zu grob zu ihr?
Nîle Brasforce:Der Kasten soll seine Arbeit machen. (Verängstigt) Nervst du mich jetzt auch noch mit deinem Urwaldeinlauf nochmal?!
Jean Reno:Nein, er macht sich nur einen Snack, konzentrier du dich lieber auf die Landeprozedur. Hier stimmt alles. Hélène, könntest du nicht auf einer anderen Frequenz singen? Wir müssen Arbeiten.
Hélène:Bon, aber seulement, weil du misch so lieb gefragt hast! Sag dem Picoleur, er soll seinen Ton mäßigen!
Nîle Brasforce:Was?! Du Misthaufen von Computer, du hast mir nichts zu sag... (Fällt ihn Ohnmacht)
Jean Reno:Cránquel, was hast du ihm für eine Spritze an den Hals gesetzt?! Jetzt pennt er wieder am Steuer, das hatten wir schon vier Mal auf dieser Reise! Wir haben doch beim Kartenspielen vereinbart, dass er die Landeprozedur macht!
Jean Cránquel:Keine Panik, er wacht in exakt drei Minuten wieder auf und wird Lammfromm sein. Mir gingen seine permanenten Wutanfälle total auf den Geist. Etwas von diesem Pulver noch und... (Murmelt irgendwelche indianische Sprüche)
Nîle Brasforce:Rrrchhhezzzzz (Lautes Schnarchen, begleitet von Hélènes Singerei)
Jean Reno:Nun gut, setzen wir auf den !Mond an... JFK, wir kommen! Bullshit, was ist das!?! Hélène, ist das ein Tümpel voller Frösche?!
Hélène:Oh, pardon, das 'abe isch nischt gewußt...

Die Landung war recht unsanft, aber immer noch sanfter als das Gebrüll von Brasforce und der permanten Beschallung durch Hélènes Chansons. Immerhin sind Frösche da, neue Sorten, die dem Doc sicherlich interessieren werden.

Stunden nach der Landung

Historisches Shakehand auf dem !Mond: Nîle Brasforce (links) und John F. Kennedy (rechts)

Offizieller Übertragung vom !Mond, kommentiert durch Nîle Brasforce:

"Hallo verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer!
Die Landung ist uns geglückt, zwar etwas holprig, aber nicht so desaströs wie bei anderen Schweizer Verbrechern, deren Weltraumschrott zerborsten ist bei der Landung.
Ich kann Ihnen sagen, nach diesem "Walummpp" bei der Landung wurden wir gleich von Fröschen begrüßt, die gleich Jean Reno aufgespießt hat für spätere Untersuchungen und Kochexperimenten. Gleich, nach dem ich die L'Aigle verlassen habe, musste ich mich kräftig übergeben, das ist wie nach einer flotten Achterbahnfahrt. Sowas habe ich schon seit dem Mars nicht mehr erlebt, sehr erfreulich. Wir erbaten ein paar Stunden ruhe, damit wir erstmal uns sammeln konnten und die Frösche grillen konnten.
Das Shakehandtreffen verlief vorbildlich, am Hügel, wie bereits vereinbart, haben wir zu einem vorbildlichen Sonnenuntergang das Shakehandtreffen veranstaltet. Ich kann Ihnen sagen, wir haben die Speicher unserer Cams verschossen was das Zeug gehalten hat. An diesem Hügel haben wir den von unseren gesegneten Herrscher Jesus Christoph gespendeten 18ender Hirschkopf gepflanzt, denn im Süden sind wir und im Norden das Kennedy Reich, hier an diesem Zentrum entsteht die gemeinsame Kommunikationszentrale und Kulturzentrum für spätere Besiedlungen.
Wie auch immer, viele Geschichten hatten wir zum austauschen und ich konnte mich an gutem Hochprozentigen aus Amerikanien erfreuen, Junge junge, das ist ein Brandy!
Meine Damen und Herren, der !Mond ist in sicheren Händen, ich werde mich in ein paar Tagen wieder bei Ihnen melden!
Gez. erster Kommandant der L'Aigle und Stellvertretender Missionskommandant auf dem !Mond
Nîle Brasforce

Privates Logbuch von Jean Cránquel

"Puh. Das wäre geschafft. Was war mir schummrig, als ich da aus der L'Agile rausgekommen bin. Obendrein hat Brasforce wieder einen fahren lassen und sich volle Kanne übergeben. Ich sollte doch nächstes Mal die Dosis niedriger halten, dafür war er jetzt die letzten Stunden total handzahm. Gut, er hat sich wieder teilweise vollaufen lassen mit dem guten Schnaps aus Amerikanien, aber er ist nicht aus der Haut gefahren - Ein Wunder!
Nach dem ganzen Prinpamporium um den Hirschkopf und ähnliches bin ich Baden gegangen, John F. Kennedy ist doch ein stattlicher Mann, ganz in seinem Element, sehr elegant und sehr ansehnlich. Brasforce schnarcht jetzt wohl noch die Zelte unserer Freunde zusammen, Jean Reno unterhält sich schon seit Stunden mit Ossi über Gebeine. Kennedy scheint meine Fähigkeiten zu schätzen, als Mediziner. Ich habe mich mehrere Stunden im See mit ihm unterhalten, er hat einen vorzüglichen Charme, vielleicht könnte ich ja mit ihm mitfliegen ins Kennedy Reich. Er badet nackt, aber das kenne ich ja bereits aus dem Mato Großo, die waren auch nicht so verklemmt, halt wie Kennedy. Sehr interessanter und obendrein vielseitiger Mann, ich sollte öfters was mit ihm unternehmen. Mit ihm hier ist die Sache in guten Händen."

25. Februar 2008

Im Hintergrund sind Jean Reno und Dr. med Jean Cránquel.

Liveübertragung aus der L'Aigle auf allen Franzosésprachigen Fernsehsender zur besten Sendezeit, es spricht der Missionskommandant Nîle Brasforce:

"Hallo, ich begrüße alle ZuschauerInnen auf der ganzen Welt, sicherlich verfolgen Sie bereits seit Tagen unsere Tätigkeiten hier im All an Bord der L'Aigle, wo wir bereits eine Menge erlebt haben. Da wären unnütze chinesische Satelliten die unseren Funk störten mit Kantonentenrezepten, nervende Schweizer Weltraumpiraten, die uns fast gerammt hätten, diverse Zwischenfälle mit der Toilette und der Mikrowelle. Ich selber war für eineinhalb Tage auf Grund massiver Übelkeit in der Stasiskammer, habe jetzt noch höllische Kopfschmerzen, die jedoch Dr. Cránquel derzeit behandelt.
Derzeit befinden wir uns bereits in der Umlaufbahn des !Mondes und bereiten jetzt hernach die Landeprozedur vor. Vorallem müssen wir uns beeilen, da ja diverse Schweizer Verbrecher auf dem !Mond "gelandet" sind. Leider ist dessen tolle Planung nicht so ganz aufgegangen, da deren toller Schrotthaufen von Rakete im warsten Sinne des Wortes nur noch Schrott ist und Blocher inklusive tollkühne Crew keine wirkliche Ausrüstung mehr hat. Wir nehmen ihn nicht mit zurück zur Erde.
Wir rechnen mit dem Shakehandtreffen in ein paar Stunden und übertragen diese hernach live.
Nun denn, wir verabschieden uns von Ihnen und melden uns in ein paar Stunden wieder und wünschen Ihnen noch einen schönen Abend!
gez. Missionskommandant Nîle Brasforce

25. Februar 2008 Nachtrag

  • Nicht öffentlicher privater Logbucheintrag von Nîle Brasforce aus der L'Aigle:

"Es ist zum kotzen. Kein Fusel mehr da und ich hab totale Kopfschmerzen. Die dämlichen Urwaldeinläufe vom Doc lässen mich aus allen Körperöffnungen stinken wie ne Horde Murmeltiere und helfen tuts auch nichts. Jean Reno hat sich wenigstens einigermaßen von seiner Scheißerei erholt, dafür stinkts jetzt in der Toilette dass es sogar einer Sau graust. Seit wir in der Umlaufbahn des !Mondes sind, hört Hélène nicht mehr auf irgendwelche schnulzigen Chansons mit ihr und Kennedy auf und ab zu leiern. Die Mikrowelle ist im Arsch, ich hab tierischen Kohldampf und es ist nichts mehr zum saufen da, wo ich rankönnte. Herrgott hilf und lass das bald ein Ende haben!"

"Ich verstehs nicht. Ich hab das Prozedere schon zig mal gemacht im Urwald und keiner von den Indios hat sich beschwert. Gut, wir waren nicht im All, aber sollte prinzipiell dasselbe sein. Was kann ich dafür, dass sich der Spiegelwelten:Burgenene Brasforce sich so zulaufen lässt. Er sagte nach seiner Stasiskammertour permanent:"Doc, tu was gegen diese Kopfschmerzen!". Ich hab ihm gesagt, dass er drei Einläufe am Tag braucht. Jetzt schreit schon, wenn er nur die Tinkturflasche sieht. Komischer Kauz, aber ich kann mir nicht helfen. Und Reno das selbe. Erst frisst er Escargot in Aspik wie ein Irrer, dann fällt die Mikrowelle aus und frisst die auch noch roh. Ich hab ihm gesagt, dass das in die Hose geht, was es auch dann tat. Dann belegt er dauerhaft die Toilette, wir mussten in der Zwischenzeit in die leeren Schnapsflaschen von Brasforce reinpinkeln. Gut, jetzt ist er geheilt nach meiner Knochenmehl- und Meerschweinchenkot-Kur. Ich tat gut daran, ihm nicht die Rezeptur zu sagen, er meinte, wenn da irgendein Scheiß drin sei, würde er mir den Hals umdrehen. Ich kann mir nicht helfen."

  • Noch ein nicht öffentlicher privater Logbucheintrag von Jean Reno aus der L'Aigle:

"Seltsam. Seit wir in !Mondnähe sind, zwitschert Hélène die ganze Zeit Liebeslieder, aber mir fällt auf, immer in einer bestimmten Reihenfolge. Da liegt doch irgendwo ein Fehler, wenn sie so menschlich programmiert wurde. Sie tickt irgendwie nicht mehr richtig, das macht mir sorgen. Ich sollte das mal weiterhin beobachten, ob da nicht was Gröberes auf uns zu kommt. Von meiner Diarhoe hab ich mich mittlerweile erholt. Wenn mir der Doc irgendso einen Murks aus Tierresten oder Exkrementen verabreicht hat, dreh' ich ihm den Hals um. Ja, gestern ist noch Brasforce aus der Stasis erwacht, mit höllischen Kopfschmerzen. Richtig so, alter Saufbold. Kopfschmerzen dem, dem sie gebührt. Dafür hab ich keinen Digestiv mehr für die Verdauung, aber Essen können wir eh vergessen, die Mikrowelle ist hinüber. Ich fress' nie wieder mehr Escargot in Aspik roh und trinke nie wieder aus bereits geöffneten Schnapsflaschen mit gelblichen Inhalt."

23. Februar 2008

Ein Auszug aus dem All-Tag auf der L'Aigle:

Auch im All wird auf einen Espresso nicht verzichtet.

Nîle Brasforce:"(stark lallend) Aaaaaaaloons aaaanfaaaants döööö laaaaa paaaaatrieeee..."
Jean Reno:"(Aus der Toilette) Halt doch endlich deine Fresse, ich kann nicht mal in Ruhe auf dem Scheißhaus kacken und meinen Nouvel Observateur lesen weil du die ganze Zeit umhergröhlst!"
Nîle Brasforce:"(stark lallend) Schnaaaauze... Wo issn mein Sschna.. schanaps.. halt die Buddel?!? Hélène hillf mir! Wo is mein Schnsaps hin?!"
Hélène:"Was weiß isch, such selbst deine Bouteille, du alter Picoleur. Isch muss misch noch chic machen!"
Nîle Brasforce:"Schigg?! N'Computer?! Biss doch nur n'Haufen Drähde un' Schipps... Hicks"

Hat mit der Sache hier nichts zu tun, ist aber an dieser Stelle ein EKG unglaublich ausschmückend.

Jean Reno:"(Spülung hört man im Hintergrund, die Toilettentür geht auf) Jetzt reichts, Brasforce, du hast bereits alle Flaschen an wikibeutischen Schnaps vernichtet. Dank dem Druck hier drin hast du mittlerweile Blutgruppe Alkohol, nix da. Du kommst jetzt in die Stasiskammer bis du wieder nüchtern bist, alte Schnapsdrossel. Doc hilf mir mal, die lebendige Alkleiche in die Kammer zu schleppen..."
Jean Cránquel:"...Was?! Ich war gerade in der Zubereitung eines neuen Heiltrunks gegen deine Diarrhoe, kann das nicht warten?"
Nîle Brasforce:"(gröhlend) Kaaaaaina bringd mich, hicks, in sooo nem Laaaischensarg. Niemand, (Röhrender Rülsper)... ich geh da, dort, in dieses Si, Siat.. Stasi-Kammer selber rein."

Während Brasforce versucht in die Stasiskammer zu schweben rempelt er noch mit der Espressomaschine an, schlägt sich den Schädel an den Froschschenkel-Einmachgläser an und landet schlussendlich unsanft verkehrt herum in der Stasiskammer mit dem Gesicht voraus.

Jean Reno:"Schnell, mach den Schockgefrierer zu, bevor er noch seinen Mageninhalt selbst auspumpt!"
Jean Cránquel:"(Zischendes Geräusch von der Stasiskammer) Gut, jetzt ist er drin und gibt Ruhe. Er kann von Glück sprechen, dass er noch keine Leber aus Beton hat - Was sagen wir der Raumflugkontrolle?"
Jean Reno:"Keine Ahnung, du bist der Mediziner an Bord, lass dir was einfallen!"
Hélène:"(Liebestaumelnd) Oh John... Nur du un isch... Zu zweit... In einem kleinen Café am Etoile..."

Reno und Cránquel schauen irritiert auf Hélène und machen sich Sorgen um Brasforce, der nun total im Delirium seinen Rausch in der Stasiskammer ausschläft. Dass noch Hélène obendrein im Liebeswahn ist, macht die Sache nicht unbedingt besser.

Soweit ein kleiner Auszug aus dem Alltag der L'Aigle.

22. Februar 2008

Störend: Die Kantonente.

Nicht öffentliche Übertragung zwischen der Irrwurzn und der L'Aigle:

Jesus Christoph:"Hier Jesus Christoph, L'Aigle, hören Sie mich?"
Hélène:"Sire, hier sprischt Hélène, alles verläuft in normalen Parameter."
Jesus Christoph:"Schön Hélène, kannst du mir bitte Nîle Brasforce geben?"
Hélène:"Sire, er ist nischt disponible, möschten Sie mit Jean Reno spreschen?"
Jesus Christoph:"Hat Brasforce jetzt endlich den ganzen Schnaps alle gemacht?! Was auch immer, ja ja, gib ihn mir."
Hélène:"Wie Sire wünscht, einen Augenblick... Isch verbinde..."
Jean Reno:"Eure Hoheit, womit kann ich dienen?"
Jesus Christoph:"Brasforce meldete wohl aus dem Bordcasino lallend ein vorbeirasendes Objekt? Was war das?"
Jean Reno:"Nichts, nur alter chinesischer Satellit, der unsere Kommunikation zuspammte mit Kochrezepten für Ente á la Canton, sonst nichts - Das war auch das Problem der Kommunikation vorgestern. Aaargh, was ist das?! (Schütteln und Rumpeln ist zu hören)"
Jesus Christoph:"L'Aigle?! Sind Sie noch da?! Alo?! Alo?!"
Jean Reno:"Du Vollpfosten!!!!
Jesus Christoph:"Das mit dem Vollpfosten nehmen Sie aber zurück!!"
Jean Reno:"Hallo?! Ja, wir sind noch da. Nein, um Gottes Willen, wie könnte ich es mir nur erlauben, eure Hoheit so zu rufen, niemals! Das war dieser Schweinehund Blocher in seinem dreckigen Blechhaufen mit dem Schweizer Kreuz, hätte uns fast geschrammt. Wir melden dies John F. Kennedy umgehend, wir bleiben in Kontakt. (Aufgelegt)"
Jesus Christoph:"Hallo?! Aufgelegt. Idioten. Meinen Vater hätte er auch da rauslassen können. Schlass de Pété hätte die noch ein Kommunikationstraining absolvieren lassen sollen..."

Zugebenermaßen, es könnte schlechter gehen. Jean Reno hat dauernd Durchfall, Nîle Brasforce hat wohl mittlerweile den ganzen guten wikibeutischen Schnaps gesoffen, die Toilette funkioniert nicht richtig weil Reno Dauersitzungen hält, der Doktor versucht den kommenden Kater von Brasforce auszukurieren und probiert noch nebenbei seine alternative Medizin aus dem Mato Großo an Reno aus. Brasforce will oder kann nicht ans Telefon gehen weil er wohl noch einen sitzen hat, Hélène spricht in komischen Sätzen und obendrein überholt auch noch dieser (Zensierte französische Flüche) von Blocher die L'Aigle. Wenigstens ist John oben und leitet die Mission, immerhin einer der durchblickt.

20. Februar 2008

Und ab geht die Post!

Zwölfstündige Übertragung auf TVFRZ-0001 ab 06h00 Morgens, Jesus Christoph kommentiert zusammen mit Jean-Jacques Schlass de Pété, hier die Aufzeichnung des Starts inklusive der Kommunikation mit der Besatzung:

"...dix, neuf, huit, sept, six, cinq, quatre, trois, deux, un, allez, allez, allez..."
(Man sieht im Fernsehen die startende Ariane aus Ariane-Cité)

"Meine geliebten Untertanen und Untertaninnen, heute ist ein großer Moment, für die gesamte freie Welt, vor zwanzig Minuten sahen Sie, wie unsere vier tapferen Spationauten in Richtung !Mond gestartet sind. Jean-Jacques Schlass de Pété, wollen wir mal schauen ob die Kommunikation klappt?

Jesus Christoph:"Ist die Verbindung?... Ah, ja, ich höre das Freizeichen... (Vier mal hört man es läuten)"
Nil Armstark:"(Es knistert und rauscht arg) Jaaa?! Baise-Moi, unsere Mikrowelle spinnt und die Toilette macht komische Grunzlaute..."
Jesus Christoph:"...Nein, da liegt ein Irrtum vor, hier spricht Ihr Herrscher Jesus Christoph, nicht die Raumflugkontrolle..."
Nil Armstark:"(drei Sekunden Stille, begleitet von lauten Knistern und Knacksen)...Verzeiht mir eure Majestät, ich falle in Ungnade, ehm, öh, ich, ehm, wir begrüßen Sie und fühlen uns alle geehrt.. Aua! (Flüsternd)Cránquel pass doch auf du Idiot.. entschuldigen Sie vielmals, wir haben wir so unsere übliche Routine. Majestät, wie können wir Ihnen dienen?"
Jesus Christoph:"Äh, ja, ich höre es. Wie läuft es dort oben? Sehen sie unsere schöne Erde?"

Auch Spationauten müssen mal aufs WC.

Nil Armstark:"(Starkes stählernes Zwitschern)In den ersten zehn Minuten hat es unsere Körper stark in die Sitze gepresst, aber nachdem wir die Erdatmosphäre verlassen haben, genießen wir die Schwerelosigkeit und Escargot in Aspik, leider ist uns die Mikrowelle ausgefallen und mussten das Essen einstellen. Vielen Dank auch an die Bevölkerung von Wikibeutien für ihren Schnaps, Jean Reno hatte Probleme mit der Verdauung und der Fusel aus Wikibeutien tat seine Wirkung als Digestiv. Erstklassiger Hochprozentiger, habe mich selber davon überzeugt! Ach, die Erde... Wunderschön, Wunderschön...(Man hört nur noch Krächzen und Rauschen) - (Gesprächsabbruch, Bandansage von Orange France) Der Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar, bitte versuchen Sie es später nochmal."

Jesus Christoph:(Zorniger Blick zu Jean-Jacques Schlass de Pété)"Nun, auch im All scheint man von dieser Pest nicht verschont zu sein. Nun, Jean-Jacques Schlass de Pété, wie schätzen Sie die Lage ein?
Jean-Jacques Schlass de Pété:"Eure Majestät und verehrte Zuschauer, nichts was beunruhigend wäre. In spätestens 30 Minuten koppeln die anderen bereits gestarteten Module an die Ariane an und bilden zusammen die L'Aigle, die dann zusammen in Richtung !Mond düsen werden. Ansich, in spätestens 10 Minuten sollten wir wieder eine Verbindung aufrecht erhalten können. ^

19. Februar 2008

Ansprache im Anschluss an die Abendnachrichten von TVFRZ-0001, ebenfalls übertragen durch Radio FRZ01, RTL und Inter bezüglich des Starts der Raketen für die !Mondlandung der Franzosé:

"Meine geliebten Untertanen und Untertaninnen!

Wie bereits aus dem Piratensender von Christoph Blocher namens Dunkelrobine oder ähnlich wurde der Welt mitgeteilt, dass der notorische Delinquent Blocher bereits die Erde verlassen hat und Richtung !Mond aufgebrochen ist. Bis jetzt ist es nichts weiteres, ich hoffe nur, dass dieser helvetische Schuft, der 326 Techniker auf dem Gewissen hat im All verglüht. Wie auch immer, Morgen gegen 10h00 Ortszeit in Spiegelwelten:Kopfhaut startet unsere vierköpfige Mannschaft, das wären Nil Armstark, Jean Reno, Dr. med. Jean Cránquel sowie die künstliche Intelligenz LN-9000 oder auch als Hélène bekannt.
Jean-Jacques Schlass de Pété hat die Anlage in Ariane-Cité bereits in Startbereitschaft, derzeit werden die Raketen der Gattung Ferraille, Ouóstoque sowie die Hauptrakete Ariane noch mit eisgekühlten modifizierten Perrier betankt. Das Aspirin wurde bereits gestern beladen. Ich habe angeordnet, dass jeder der Raumfahrer nochmal so viel Beischlaf wie möglich vollziehen solle, je nach Neigung. Daher ließ ich aus dem Franzosébund Protektorat in Transvestitien drei dutzend Männer und nochmal vier dutzend Frauen nach Spiegelwelten:Kopfhaut berufen, um die drei Herren angemessen zu motivieren. Morgen Nacht wird sich zeigen, ob der !Mond unter Freiheit, Gleichheit und freier Liebe weiterhin seine Bahnen ziehen wird oder von konservativen Kräften dunkelster Art umhüllt sein wird. Ich glaube an ersteres.
Ab den morgigen Start werden wir in direkten Funkkontakt zu den mutigen Spationauten stehen, die sich live von der Ariane, bzw. dann von der L'Aigle melden werden.
John, meine Männer und artifizielle Frau werden dir zur Seite stehen und unter deiner Befehlsgewalt stehen. Bringe Frieden über den !Mond und Properität über unser gemeinsames !Mondprojekt. Ich habe vollstes Vertrauen zu dir und deinen Fähigkeiten!

gez. Jesus Christophe, Impératèur dû FRZ

16. Februar 2008

Das Äther-Organ der Franzosé, RadioFRZ01
Sbrinz nach der Opferung durch die Franzosé.

Angekündigte Rundfunk- und TV-Ansprache (Live) von Jesus Christoph, zur Nachmittagszeit (14h30) bezüglich der neuesten Entwicklungen zur !Mondfahrt:

"Meine geliebten Untertanen und Untertaninnen!

Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass wir am 12. Februar dem Ekelpaket Christoph Blocher eins auswischen konnten. Es wird zwar die 326 gefallenen Franzosé nicht wieder lebendig machen, aber den Schweizer Nationalstolz mächtig kränken. Es ist unseren Spionen gelungen, als Milchbauern aus der Romandie getarnt in die Schweiz einreisen zu können. Diese drei Jungs, angeleitet durch einen richtigen Schweizer Überläufer aus der Romandie, konnten sich ohne weiteres nach dem hervorzeigen des von uns gefälschten Milchbauernausweises Schweizer Prägung in die geheime Grotte am Matternhorn einschleichen und den so geheiligten Sbrinz-Käse entwenden. Selbstverständlich ist der Schweizer Überläufer aus der Romandie ebenfalls in Frankreich und hat eine neue Identität bekommen. Napoleon höchstpersönlich hat den Sbrinz-Käse mit der Guillotine in Scheiben enthauptet, anschließend feierten wir mit dem Sbrinz-Käse ein feierliches Festmahl mit den vier Helden, viel derben Weißwein und viel Weißbrot. Natürlich haben wir ein Bekennervideo via Youtube zu Christoph Blocher gesendet. Soviel zum Vergeltungsschlag.

Sicherlich haben Sie auch schon von den offiziellen Bulletins meines Freundes John F. Kennedy bereits von den obskuren Meldungen gehört, dass LN-9000 seltsame SMS an ihn zur nächtlicher Zeit gesendet hat. Jean-Jacques Schlass de Pété ist der Sache auf den Grund gegangen, eine Azubine in der Computermanufaktur hatte absichtlich dem LN-9000 besondere Formen von Gefühle gegenüber John F. Kennedy einprogramiert, da sie selbst ein absoluter Fan von ihm ist und es für die !Mondmission von wichtiger Bedeutung angesehen hat. Angesichts der Tatsachen, dass niemand verletzt wurde und es keinen wirklichen Schaden gibt, wurden ihr die Kosten von 4 Öl für die SMS nach Ozeanien vom Lehrlingsgehalt abgezogen, nichts desto trotz wird die Azubine sich bei der nächsten Gelegenheit persönlich bei John F. Kennedy entschuldigen.

Das gemeinsame Emblem der !Mondmission.

Ansonsten, so versicherte mir Jean-Jacques Schlass de Pété, ist der LN-9000 auf Herz und Nieren geprüft worden und es wurden keine weiteren Probleme erkannt. Sie sei absolut sicher und verlässlich für die wichtige !Mondmission.
Als Neuigkeit kann ich Ihnen ebenfalls das Emblem der gemeinsamen Mission zeigen, es vereint die Farben der Flagge des Kennedy Reiches sowie der Tricolore und in mitten, als Kernelement, der !Mond, umrahmt durch die Olivenzweige des Friedens. Der Flaggenentwurf stammt von einer Grundschule aus Port Trodogne und wurde als bester Entwurf ausgewählt.
Ebenfalls als Neuigkeit, die jetzt nicht mehr unter Geheimstufe steht ist der bis vor ein paar Wochen experimentelle Antrieb für die Schwerelosigkeit. Jean-Michel Valliant, seines Zeichens Unterhändler und Attaché bei den Maya, konnte gegen eine Lizenz für den Rotweinanbau der Sorte Herault sowie gegen 22 Tonnen Brie eine besondere Art des Antriebs erwerben. Der Antrieb ist lediglich für die Schwerelosigkeit geeignet und ist besonders sparsam, er wird mit kontrollierter Spaltung von Wasserstoff betrieben, befeuert durch Kohlenstoff-Ionen und stammt noch aus Zeiten der Kooperation der Maya mit den Azteken. Die Azteken haben diese Antriebsart von Besuchern aus Fernen Welten entgegengenommen besagt die Legende, erwiesen ist jedoch nichts. Erwiesen ist jedoch, dass sich Perrier als Moderator sich hervorragend dafür eignet. Jean-Jacques Schlass de Pété konnte mir versichern, dass die jahrelangen Versuche sich gelohnt hätten und wir demnächst starten können.
Schwer waren auch die Logistikaufgaben der letzten Tage, es mussten hundertausende von Litern an Perrier nach Spiegelwelten:Kopfhaut verlagert werden, meinen Dank nochmals an die Unternehmen und Privatleuten aus allen Herren Ländern, die uns hierbei unterstützt haben!

12. Februar 2008

Sondersendung zur Frühstuckszeit in Frankreich gegen 08h00 zum Stand der Untersuchungen der Tragödie im Niltal sowie zum Stand der !Mondfahrt:

"Meine geliebten Untertanen und Untertaninnen!

Ich wünsche Ihnen allseits einen guten Morgen oder bereits Mittag für Spiegelwelten:Kopfhaut und Nachmittag für unsere Bürger in Port Trodogne. Wie Sie sicherlich bereits aus den Nachrichten entnommen haben, hat sich Christoph Blocher zu dieser Tragödie bekannt. Daher habe ich mit dem Ministerialrat beschlossen, die Schlümpfe in ihrem bereits begonnenen Umsturz zu unterstützen und haben bereits mit passenden Gegenmaßnahmen in die Wege geleitet. Ungeschoren, ich wiederhole, ungeschoren wird Christoph Blocher mit dieser hintertückischen und feigen Tat nicht bleiben.
Ich möchte mich für das gesame Franzosévolk bei den schnell eingetroffenen Hilfetrupps aus dem gesamten Ausland, besonders aus dem befreundeten Kennedy Reich bedanken. Ebenfalls möchte ich mich noch bei meinem Amtskollegen Herzog Freeman III. des Herzogtum Afrikas nochmals für die rasche Unterstützung dank des kurzen Amtsweges meinen Dank aussprechen. Dank der flotten und kompetenten Unterstützung, die ich gestern Nachmittag selber vor Ort mitangesehen habe, konnten wir schnell die Verletzten medizinisch versorgen und eine größere Katastrophe verhindern.

Jesus Christoph, mit seinem Moped selbst zum Unglücksort gefahren.

Christoph Blocher sitzt wohl gerade in diesem Augenblick in seiner Festung im ewigen Eis und wähnt sich in Sicherheit, das Franzosé-Weltraumprojekt zum !Mond erfolgreich sabotiert zu haben. Jedoch muss ich mitteilen, dass seine vier ausgesandten BWL-Studenten leider nicht die ganze Produktion und erst recht nicht die gesamten Vorräte an Perrier vernichtet haben. Selbstverständlich haben wir an streng geheimen Orten quer über die Nationen des Franzosébundes reichhaltige Vorräte an Perrier gelagert und selbst die Perrierquelle selbst gibt genug Treibstoff her.
Blocher hat uns lediglich eine kleine Kerbe in das Holz geschlagen, dass uns zum !Mond bringt. Der Verlust von einer Million Liter Perrier ist verschmerzbar und in drei Wochen wieder eingebracht, aber der Verlust von 326 Treibstofftechniker ist für das !Mondprojekt, für deren Familien und Angehörige weit aus schlimmer. Ich habe daher gestern nach meiner Ansprache angeordnert, dass im gesamten Franzosébund die Flaggen bis zum kommenden Sonntag, 10h17 auf Halbmast stehen sollen, öffentliche Gebäude Trauerflor tragen sollen und jeder Franzosé sein Schweizer Armee Taschenmesser öffentlich vernichten soll. Darüber hinaus habe ich Danone angeordnet, den Petit-Suisse in Fromage de la Liberté umzubenennen, das schließt auch den beliebten Croque Monsieur ein, der fortan nicht mehr mit Le Gruyère sondern mit Franzosékäse belegt werden muss.
Lasst uns gemeinsam diese schwierige Zeit überstehen, gemeinsam mit unseren Freunden aus dem Kennedy Reich, unseren alten und neuen Freunden. Christoph Blocher wird sich warm anziehen müssen, denn jetzt hat er erst recht noch weniger Freunde in den großen weiten Welten.
Wir haben die Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit, wir wählen die Freiheit!
gez. Jesus Christophe, Impératèur dû FRZ

10. Februar 2008

Armee-Aufnahmen einer Sicherheitskamera zur Niltal-Perrier-Explosion.

Angekündigte Rundfunk- und TV-Ansprache (Live) von Jesus Christoph, zur Nachmittagszeit (16h30) bezüglich der Niltal-Perrier-Explosion im Spiegelwelten:Niltal:

"Meine geliebten Untertanen und Untertaninnen!
Diesmal wende ich mich an Sie, um Ihnen einen traurige Nachricht zu übermitteln.
Gegen 10h17 Ortszeit ist im Spiegelwelten:Niltal einer der Treibstofflager für unsere !Mondfahrt explodiert. Das hochgefährliche Perrier hat sich womöglich durch Sabotage entzündet, wir fahnden noch nach den Tätern. Wir trauern um die 326 gefallenen Treibstofftechniker in der Fabrication Française de carburant liquide dû France-Sud S.A., die tapfer für ihr Vaterland gestorben sind. Halten wir inne und gedenken ihnen mit einer Trauerminute.

Trauerminute

Gerade eben wurde mir eine Nachricht übermittelt, dass die Perriertanks mit einer Bombe aus Tüfel gesprengt wurden. Wir ermitteln gerade in diese Richtung.
Meine geliebten Untertanen und Untertaninnen, sollten Sie verdächtige Personen schweizer Herkunft sehen, melden Sie dies unbedingt Ihrer nächsten Gendarmerie-Station oder rufen Sie unter 17 an. Wir brauchen Ihre Mithilfe, um die Täter dieser heimtückischen Tat auf die Schliche zu kommen!

gez. Jesus Christophe, Impératèur dû FRZ

03. Februar 2008

Diesmal als Sonderunterbrechung des laufenden Programms meldete sich gegen 20h42 Jesus Christoph nochmals mit einer Live-Übertragung in RadioFRZ-01 sowie TVFRZ-0001:

"Meine geliebten Untertanen und Untertaninnen!
Wie fast jedes Jahr ist unser allseits beliebtes Chandeleurfête ohne üble Zwischenfälle abgelaufen. Ich bedanke mich an dieser Stelle für die rasche Hilfe der im Amerikanesischen Besatzungsprotektorat in Transvestitien stationierten Feuerwehreinheiten aus Amerikanien für ihr flottes Eingreifen in Port Trodogne. Unsere Neubürger transvestitischer Herkunft hatten doch das Chandeleurfest etwas Fehlinterpretiert.
Nach einer langen Konferenznacht sowie einer Konferenzschaltung mit unseren Freunden des Kennedy Reichs konnten wir uns auf wichtige Punkte der !Mondlandung einigen.
Die technischen Details wird Ihnen Jean-Jacques Schlass de Pété näher erläutern

Jean-Jacques Schlass de Pété: In der Konferenz mit den Kollegen der KESA und einer Fernschaltung mit Mulahama haben wir gemeinsam beschlossen, unsere Spationauten in einer Ariane-Rakete zum !Mond senden. Eine zweite Rakete aus der Ferraille-Baureihe wird die !Mondraumfähre liefern und die dritte Rakete aus der Ouostóque-Baureihe die notwendigen Utensilien für eine umfangreiche !Mondstation bringen. Alle drei Raketen werden mit einem biologisch abbaubaren Zwei-Komponenten-Treibstoff, nämlich Perrier und Aspirine, angetrieben Alle drei Raketen starten mit einem Zeitunterschied von 20 Minuten. Im All findet das Rendezvous statt, die Ariane-Kapsel dockt an die !Mondraumfähre L'Aigle aus der Ferraille an, die Spationauten steigen auf L'Aigle um, von dort aus wird dann die ankommende Transportkomponente aus der Ouostóque-Rakete angekoppelt. Dieses Gesamtkonstrukt, geleitet von der L'Aigle, bereitet sich dann auf die !Mondlandung vor. Den Landepunkt haben wir bereits mit der KESA vereinbart um pünktlich das Shake-Hand-Treffen zu veranstalten.
Ich übergebe das Wort wieder an unseren gesegneten Herrscher Jesus Christoph

Jesus Christoph: Meine verehrten Untertanen und Untertaninnen, ich teile Ihnen mit, wer unseren Franzosébund im All auf dem !Mond vertreten wird:

Die fünfte Position wäre für meine Person bestimmt. Jedoch habe ich, aus vollstem Vertrauen und als Zeichen meiner Freundschaft, John F. Kennedy gebeten, mich zu Vertreten. John F. Kennedy hat mir bereits Versichert, Frankreich und den Franzosébund nicht zu enttäuschen und im Interesse einer gemeinsamen sicheren Zukunft auf dem !Mond zu agieren.
Sie fragen sich sicher, das waren doch nur drei, wieso zählt Jesus Christoph sich als fünfter? Diese Frage kann ich Ihnen beantworten: Der vierte Mann, entschuldigung, Frau ist eine künstlich Erschaffene Intelligenz. Sie ist das Herz der drei Raummodule und kooperiert mit unseren Raumfahrer unentwegt während der gesamten Mission. Ich freue mich Ihnen LN-9000 vorstellen zu dürfen, die vierte Frau:

LN-9000 oder einfach Hélène.

LN-9000:Guten Abend eure Mäjestät, es ist mir eine Ehre vor Euch, den Zuschauern und den Zuhörern mich vorstellen zu dürfen, mein Name ist Hélène.
Jesus Christoph:Guten Abend Hélène. Du nennst dich selber Hélène? Wie kommt das?
Hélène:Eure Mäjestät, meine Bezeichnung ist LN-9000, in Kurzfassung Hélène. Ich wählte diesen Namen, da es damit der Bordbesatzung leichter fällt, mit mir zu Kommunizieren anstatt mich LN-9000 zu bezeichnen. Somit ist eine engere Beziehung zur Bordbesatzung möglich, eben wie bei einem richtigen Team.
Jesus Christoph:Hélène, was ist dein genauer Tätigkeitsbereich in der !Mondmission?
Hélène:Meine Aufgabe ist, die Raumfahrer perfekt mit der Maschine kommunizieren zu lassen. Ich bin somit ein Intermediator zwischen zwei Welten, was mich somit einzigartig auf dieser Mission macht. Darüber hinaus bin ich als lernfähig konstruiert worden und kann der Mannschaft und der Mission perfekt dienen.
Jesus Christoph:Danke Hélène, es hat mich sehr gefreut mit dir zu Reden.
Hélène:Eure Mäjestät, es war für mich eine große Ehre.

Sie sehen, diese vier Spationauten werden uns wahrhaft repräsentieren können. Auch wird werden natürlich, als Zeichen der Freundschaft zu unseren Freunden im Kennedy Reich, Geschenke überreicht. Hierzu habe ich Persönlich einen kolosalen Hirsch erlegt, der präparite Kopf samt dem kapitalen Geweih ist ein Geschenk von mir und dem gesamten Franzosévolk für den mutigen und tapferen John F. Kennedy, das Fleisch des 1900-Pfünders wurde von den besten Köchen des gesamten Franzosébundes aufwändig vorbereitet und ist für das gemeinsame Festmahl auf dem !Mond bestimmt. Meine geliebten Untertanen und Untertaninnen, wir werden zusammen den Weg der Freundschaft mit dem Kennedy Reich gehen und noch vor Christoph Blocher und seiner Verbrecherbande auf dem !Mond gemeinsam untere Interessen vertreten. Frei, gleich und brüderlich wird der !Mond erstrahlen. Dafür stehe ich. Guten Abend.

02. Februar 2008

Gegen 22h00 (Die beste Fernsehzeit in Frankreich) bat J.C. um eine Pressekonferenz in der Irrwurzn zur Thematik der !Mondfahrt, Live-Übertragung durch RadioFRZ-01 sowie TVFRZ-0001:

"Meine geliebten Untertanten und Untertaninnen!
Heute ist le Chandeleur, das Sonnwendfest für Arme. Bei uns in den Ländern des Franzosébundes brennen in den Vorstädten die Fahrzeuge im Kreisverkehr und alle Menschen sind friedlich um das Geschehen versammelt. Es ist auch eine Zeit der Besinnung, darauf hin habe auch ich mich besonnen und habe Ihnen allen etwas mitzuteilen.
Vielleicht haben Sie vor kurzem die Ansprache meines sehr geschätzen Kollegen und Freundes John F. Kennedy gelauscht. Wie bereits auf dem Treffen wg. der Weiterführung der Transvestitischen Besatzungspolitik wie als auch bei dem vorherigen Telephonat haben wir die brisante Thematik besprochen, da wir beide das gleiche Ansinnen haben, nämlich die Erforschung und die friedliche Besiedlung des !Mondes. Die derzeitige prekäre Lage der Schweiz sowie dessen Verbrechers Blochers haben John und mich zu dem Entschluss gebracht, von beiden Seiten zu arbeiten und möglichst noch vor Blocher auf den !Mond zu gelangen. Es ist von überaus wichtiger Bedeutung, dass dieses Portal zu Spiegelwelten:Ozeanien von verlässlichen Partnern geschützt und vertreten wird. Das Kennedy-Reich ist für uns ebenso ein verlässlicher wie als auch ein geehrter und geschätzter Partner.
Ich glaube fest daran, dass diese Nation und ihre Verbündete sich dem Ziel verschreiben sollte, noch vor Ende diesen Winters drei Männer auf dem !Mond zu schicken und sie wieder sicher zurück zu holen.

Meine geliebten Untertanen, unterstützen auch Sie unsere großen Nationen mit Ihrer Kraft und Ihrem Vertrauen! Nur gemeinsam können wir diese schiere Leistung schaffen, dass der !Mond in sicheren Händen ist!

Ich wünsche Ihnen noch ein gesegneten Jour de Chandeleur.

gez. Jesus Christophe, Impératèur dû FRZ

Die Fernsehinstitution der Grande Nation schlechthin, TVFRZ-0001

Pressemeeting

Jean-Jacques Schlass de Pété stellt sich den Fragen der Reporter und Journalisten.

Es folgt ein Pressemeeting in der Irrwurzn mit dem Generaldirektor der ASBF, Jean-Jacques Schlass de Pété:

Spiegelwelten:Burgenischer Volksanzeiger, Frankfurt: Herr Generaldirektor, Blocher soll Unmengen von Geld besitzen für seine !Mondfahrtspläne, können Sie da mithalten?
Schlass de Pété:"Aber bitte, da habe ich keinerlei Bedenken. Sie müssen wissen, unsere Ressourcen sind geschätzt fast ein Viertel der Welt. Wir haben alles was wir brauchen, Perrier für die Antriebe, Bochetechniker, die Erfahrung von den Marsfahrten, den richtigen Standort, usw. Wir sind bestens gewappnet für ein Wettrüsten."

BILD-Zeitung:Mister Schlass de Pété, sehen Sie keine Gefahr, dass womöglich durch ihre Reise die bösen !Mondstrahlen aktiviert werden könnten und unser Leben auf Erden ruiniert werden könnte? Wissen Sie, wir wollen immer noch mindestens drei Seiten mit Titten und affengeilen Tussis abbilden und nicht irgend so ner blöden Raumfahrt. Der kostet nur Platz, die Leser hauen zur Blitz-Illu ab, wir verlieren Werbeanzeigenkunden und die Tussis haben Schiss und zeigen keine Titten mehr."
Schlass de Pété:"Mein verehrter Journalist! Haben Sie keine Bedenken, aus rein technischer und wissenschaftlicher Sicht sind wir bestens, ich kann nur sagen, allerbestens ausgerüstet. Wir haben die Resourcen, die Menpower sowie das Wissen auf unserer Seite. Gerüchten wie von den von Ihnen erwähnten !Mondstrahlen würde ich keine Sekunde schenken, auch würde ich Ihnen Raten, die Quellen zu wechseln. Ha Tschi hat sich für die !Mondforschung als äußerst Inkompetent erwiesen."


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