Spiegelwelten:Franzosébund Weltraumorganisation

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Generaldirektor seit 2005: Jean-Jacques Schlass de Pété (Frankreich).

Die Franzosébund Weltraumorganisation (frz. agence spatiale dû bonde de Françosé, kurz ASBF) ist eine internationale Weltraumorganisation mit Hauptsitz in Paris (Kaiserreich Frankreich). Sie wurde am 30. Mai 2005 zur besseren Koordinierung der Franzosébund Raumfahrtaktivitäten gegründet, da der technologische Rückstand in der Raumfahrt gegenüber der Schweiz, China und den USA auf Grund der immensen Anstrengungen dieser Länder Mitte des 20. Jahrhunderts immer größer wurde. Sie hat 3 Mitgliedstaaten und beschäftigte 2004 19.204 Mitarbeiter.

Die ASBF ist die Nachfolgeorganisation der französischen Raumfahrtorganisiation, burgenischen Marsbehörde und der Luxemburgischen Satellitenmanunfaktur. Wie diese ist sie gemäß Art. II ihres Statuts auf "ausschließlich koloniale Zwecke" der Raumfahrt beschränkt.

Generaldirektor der ASBF ist seit 2003 Jean-Jacques Schlass de Pété.

Standorte

Raumflugkontrolle in Baise-Moi.

Geschichte

Die Gründung

Nach der Ölkrise 1973 verließen viele Wissenschaftler die heutigen Nationen des Franzosébundes, um entweder in der Schweiz, USA oder der China zu arbeiten.
Obwohl es der Aufschwung nach der Ölkrise den heutigen Franzosébund-Ländern ermöglichte, in die Forschung und insbesondere in die Raumfahrt zu investieren, erkannten die Franzosé-Wissenschaftler, dass nationale Projekte es nicht schaffen würden, mit den drei Supermächten zu konkurrieren. Bereits 1978, nur wenige Monate nach dem die USA einen Affen ins All schickten, trafen sich Jean Pisser-Surquellecun und Johann Hubertus Olgseder, zwei bedeutende Mitglieder der Franzoséwelt Wissenschaftsgemeinde, um die Gründung einer gemeinsamen Franzosé Weltraumorganisation zu besprechen. Das Treffen wurde von wissenschaftlichen Repräsentanten aus drei Ländern begleitet.

Die Franzosékultur-Nationen entschieden sich, getrennte Wege zu gehen. Die Wissenschaftler mussten noch weiterhin träumen. Jacques Chirac und Fritz Fratz konnten sich nicht wg. den Zahlungen einigen.
So entsteht in Frankreich aus einer Abteilung der Luftwaffe die Französische Raumfahrtorganisation, Burgen besaß bereits die Marsbehörde und darüber hinaus umfangreiche Erfahrungen in der bemannten Raumfahrt.


Man wurschtelte viele Jahre einfach so vor sich hin, Burgen hatte sein Geld sowieso bereits für den Mars verplempert und pumpte kaum noch mittel in die Marsbehörde. Frankreich erging es nicht anders, Jean Pisser-Surquellecun musste weiterhin langweilige Nuklearraketen entwerfen, statt sich der bemannten Raumfahrt widmen zu können.

Das wars, China hat wieder Pekingente verpulvert.

Im Jahr 2004 jedoch, tat sich etwas grundlegendes: Die vormals spinnefeinden Staaten Frankreich, Burgen und Rakete gründen zusammen den Franzosébund.
Jesus Christoph, Nachfolger des Jacques Chirac, bespricht das liegengelassene Raumfahrtprogramm im Bunde mit seinem Kollegen Fritz Fratz. Beide kommen nach mehreren Flaschen Kronenbourg zur Erkenntnis, dass die Eigenbrödlerei nichts nützt und zwingen überreden die anderen Franzosébundnationen mitzuziehen.

So entstand 2005 die Franzosébundorganisation, die ihresgleichen auf der Welt so ohne weiteres nicht findet. Nicht mal die Nasa der USA schafft ähnliches, von den Russen ganz zu schweigen, die Chinesen jagen auch nur Pekingenten in die Luft und die Schweiz versinkt in Käse.

Die Anfänge

Anfangs, als der Wettstreit um den Vorstoß ins Weltall zwischen China, USA und der Schweiz sich mangels Kohle gelegt hatte und die Budgets der Raumfahrtagenturen dramatisch gekürzt wurden, etablierte sich die ASBF als ein Vorreiter in der kolonialen Erforschung des Alls.

Die ASBF startete ihre erste große wissenschaftliche Mission 2005 mit dem Satelliten CDN (crotte de nez). In Kooperation mit der Denkfabrik L'Usine de Vin Rouge in Paris und dem Konzern Zitron wurde Januar 2006 F-01 (Ferraille) gestartet. Es war das erste Weltraumteleskop in einer Erdumlaufbahn und war bis September 2006 in Betrieb.

Eine Vielzahl von erfolgreichen Projekten auf Papier folgten und Juli 2006 begann mit Giotto die erste richtige Aufgabe.

Bereits 2007 erlitt die ASBF jedoch ihren ersten Fehlschlag mit Ferraille 02. Geplant waren Vermessungen der Erde, die jedoch wegen eines Trägerraketenfehlers nicht durchgeführt werden konnten. Ein Nachfolger ist seit kurzem in Auftrag gegeben worden.

Die jüngere Geschichte

Mulahama, einer der größten Forscher der Welt.

Im Verlauf des Jahres 2006 ist die ASBF gemeinsam mit dem Forscher Mulahama und der Denkfabrik L'Usine de Vin Rouge zu einer Größe in der Weltraumforschung geworden.

Nach der kollosalen Entdeckung von Mulahama im Jahre 2005 (!Mond), der sein selbstentwickeltes Teleskop verwendete, wurde das ASBF verstärkt auf Mulahama aufmerksam und lud ihn ins Forschungszentrum für ernsthafte Astrologie in Kastlwanien, Republik Burgen ein, um Gespräche für eine Zusammenarbeit zu erörtern.

Mulahama selbst hielt sich zurück und wartete die Reaktion von Ha Tschi ab, der diesmal richtig schmollend in der Ecke hockte, nachdem er von dem Interesse seitens ASBF an Mulahama hörte.
Januar 2006 wies Jesus Christoph das ASBF an, verstärkt an einer Kollaboration mit Mulahama zu arbeiten um das neue Projekt !Mond zu starten.

Im Februar 2006 hatte sich Mulahama zur Zusammenarbeit entschieden und erforschte seit dem von seinem Obserbatorium aus den !Mond. Die ASBF stopfte Mulahama so ziemlich mit allen Mitteln zu, die er wünschte. Er musste nur mit dem Finger schnipssen und schon kam das Gewünschte frei Haus und per Express, wenn es im Zusammenhang mit der !Mond-Forschung stand.
Die Ferraille-Raketen, so befand Mulahama, eigneten sich nicht für den Transport von Menschen, Enschen und Franzosé, sondern nur für Pastisse, Pferdewurst und Froschschenkel in Einmachgläser. So wurde dann, im Herbst 2006, die alte Ariane Trägerrakete wieder herausgekramt. Mulahama und die Franzoséforscher tüftelten weiter und entwickelten die Ariane für !Mondmission.

Der Wettlauf zum !Mond

Jesus Christoph machte keinen Hehl daraus, den !Mond kolonisieren zu wollen um noch schneller bei seinem Duz-Spezl John F. Kennedy zu sein. Denn auch dieser plante zu der Zeit ein !Mondfahrtprigramm

Jean-Jacques Schlass de Pété, Generaldirektor der ASBF berief in einem Communiqué am 28. Januar 2008 auf Grund der umfassenden Erfahrung in der bemannten Raumfahrt den ehem. Marsonaut Nîle Brasforce (Nil Armstark) aus Burgen in das !Mondprogramm, neben Jean Reno und Jean Cránquel (Hans Krankl) aus Frankreich.

Am 03. Januar wurde auf einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass der Antrieb aus einem rein natürlich abbaubaren Produkt bestehe, welches Mulahama entdeckt habe. Was es jedoch genau war, blieb zunächst ein Geheimnis. Die ökologische Franzoségemeinschaft vermutete Perrier-Mineralwasser mit drastisch erhöhten Kohlensäureanteil, dazu Aspirine als Aktivator. Die ASBF sowie Mulahama verweigerten jeglichen Kommentar zu dieser Thematik, da es sich um ein Verschluss-Sache handelte.

Am 5. Februar wurde in einer Pressekonferenz in der Irrwurzn die Treibstoffkomponenten bekanntgegeben: Perrier sowie Aspirine für alle drei Raketentypen.

Im Kampf gegen die Zeit

Als im September 2010 bekannt wurde, dass Ozeanien und die Alte Welt auf Kollisionskurs miteinander sind, entschloss sich Saphira, ein Raumfahrtprogramm zu starten. Der ASBF erklärte sich kurzerhand bereit, mitzuhelfen; Luxusburg schloss sich kurzerhand an. Ziel ist es, mehrere Millionen Menschen auf den !Mond zu schicken, um dort weiterzuleben und der Explosion zu entkommen. Um Forschungen anzustellen, wurde das Satellitenprojekt "Espoir" gestartet, der das Ökosystem des !Mondes auf so eine Belastung hin überprüfen soll.

Technik

Die Ouostóque-Rakete, günstig und einfach.

Wie bereits beschrieben, ist das ASBF sehr vertraut mit Trägerraketen, in gewissen Teilbereichen auch mit der bemannten Raumfahrt. Dort brachte die Burgennische Marsbehörde einiges an Wissen mit, auch die Satellitentechnik ist gut erforscht dank der Der Satellitenmanufaktur im Burgen.

Trägerraketen

  • Ariane-Raketen: Mittlerweile in diversen Ausführungen, diesmal auch wirklich sicher.
  • Ferraille-Raketen: Nicht gerade das modernste, aber das günstigste um Waren zu transportieren.
  • Ouostóque: Lizenzbau der russischen Wostok-Trägerrakete, ist zwar nicht ganz so günstig, aber dafür einfach in der Handhabung und in der Wartung. Natürlich ein Wegwerfprodukt, aber schleppt mehr als die Ferraille-Raketen.

Satelliten

Die Satelliten stammen fast alle aus der ehem. Raketischen Satellitenmanufaktur, die mittlerweile ein Betrieb der ASBF ist.

  • Iodocus: Schießt unglaublice Bilder von Enten, womit keiner was anfangen kann.
  • Henque: Wurde von Dipl.Ing.Hans Maulwurf entwickelt. Da Dipl.Ing. Hans Maulwurf blind ist, waren die Linsen ebenfalls schwarz wie seine Brille. Man sieht Alltags nur Nacht, da schwarz..
  • Cra-01: Dieser Satellit überwachte Rakete, ging aber bereits nach 2 Wochen in der Erdatmosphäre in Schall und Rauch auf.
  • Knossos: Wurde von den Griechen in Auftrag gegeben, da Meteosat nichts bringt.
  • Espoir: Erforschungssatellit, um den !Mond zu erforschen, hauptsächlich, ob da von einem Tag zum anderen mehrere Millionen Menschen leben können, ohne das Ökosystem zu belasten

Persönlichkeiten

Die Astronauten bei einer Übung im Bambusmeer in den modernen hydroponischen Anzügen.

Da sich die Franzosen und Burgen nach der Gründung über die Führung nicht einigen konnten, wurde der Rakete'er Ronald Gibsir zum ersten Directeur General ernannt.

Raumfahrerauswahl

Die Auswahl für !Mondlandung (Das Equipe Tricolore) wurde Januar 2008 von der ASBF in einer Pressekonferenz bekanntgegeben und besteht aus folgenden Persönlichkeiten:

Die Eroberung des !Mondes

Die Operation !Mondlandung führte zum Erfolg. Näheres hier: Diverses:Chronologie der !Mondfahrt

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