Jean Cránquel

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Dr. med. Jean Cránquel bei Probeaufnahmen.

Dr. med. Jean Cránquel (एओटॣ औद्थः), ehem. Hans Krankl, * 28. Oktober 1956 in Wien, Austronaut, ehemaliger österreichischer Sänger (gemeinsam in den frühen 60ern mit dem Freizeitpolizisten Lukas Resetarits ein paar Schallplatten besungen). Die Platten waren daraufhin jahrelang in psychologischer Betreuung, bis sie wieder Schall machen konnten. Anschließender Fußballnationalspieler der österreichischen Fußballmannschaft und Pilot bei Austrian Airlines. Wegen seiner Zeit bei Austrian Airlines sowie auf Grund seiner Approbation als Allgemein- und Tropenmediziner wurde Krankl in das Raumfahrtprogramm für !Mond der Franzosébund Weltraumorganisation berufen, zusammen mit Jean Reno und Nil Armstark die erste Mondlandung zu tätigen. Außerdem verwendet er überdurchösterreichisch oft die Aussage "Bist du deppert".

Kindheit und Jugend

Geboren als Kind seiner Eltern, mit drei Jahren schließlich zweifelsfreie Feststellung, dass er männlich ist (bis dahin bekannt als Johanna Krankl). Er genoss eine Schulbildung von 8 bis 16 Uhr, mit einer Stunde Mittagspause. Vor allem genoss er dabei die Mittagspause, in der er lernte, wie man gegen einen Ball tritt. Nach einer missglückten Mathematikschularbeit hat er gar heftig gegen den Ball getreten, dieser flog dem zufällig vorbeigehenden Trainer der österreichischen Fußballnationalmannschaft volle Kante in die Glocken, sodass er diese läuten hörte.

Karriere

Die Fußballnationalmannschaft von Österreich

Der Trainer war vom Talent des jungen Hans, den er liebevoll "Hansy" nannte, so angetan, dass er ihn sofort einlud, der österr. Nationalmannschaft beizutreten. Die anschließende Rasterfahndung aufgrund der Vermisstenanzeige seiner Eltern verlief jahrelang ergebnislos, bis sie ihren Hans laut und vernehmlich falsch singend beim legendären Länderspiel in Córdoba sahen.

Der Höhepunkt seiner Karriere als Fußballspieler, denn dort hat Hans das 3:2 geschossen und die Piefke damit heim geschickt. Dies stellt so nebenbei einen bezeichnenden Charakterzug der österreichischen Fußballerseele punktgenau dar: Der größte internationale Erfolg der österreichischen Fußballnationalelf war nicht der 3. Platz bei der WM in Bern, nein, der zählt nicht, da haben die Deutschen ja gewonnen. Der größte Erfolg war, dass Österreich die Deutschen rausgedroschen hat in einem Spiel, in dem bereits feststand, dass die Österreicher heimfahren.

Danach packte Hans seine Sachen und ging erst mal auf Wanderschaft quer durch Österreich.

Medinzinerausbildung in Brasilien

Seltene Aufnahme von Krankl bei seiner Doktorarbeit.

Von der Wanderschaft in Österreich die Schnauze voll, beschließt Krankl den nächstbesten Dampfer zu nehmen und nach Brasilien zu reisen, wo er sich eine bessere Bedeutung als Fußballer erhofft. In Rio angekommen wird er jedoch gleich von einer Horde wilder Indios in Beschlag genommen und in den Urwald gekarrt, gegen seinen Willen. Dort im wurde er vom Häuptling des Ayayaxilipí erst mal als Lehrling des Medinzinmanns unterstellt, da seine Fußballkünste für nichts taugen und seine Person nicht genug Lösegeld einbringen würde.

Dem Medinzinmann appellierte Krankl, dass er weder Abitur noch eine ordentliche Schulbildung besitzt und somit gar nicht ein Studium der Medizin antreten dürfe. Den Medinzinmann interessierte das nicht und so prügelte er erst mal Krankl mit seinem indigenen Gehstock aus Tropenholz nieder.

In den folgenden Jahren erwarb Krankl mehr oder weniger freiwillig die Künste der alternativen Medizin. Dort weihte man ihn in die Kunst der Kurarewickel, Schlangengiftpräparate für Schwangere und auch Guacamole-Injektionen gegen die Höhenkrankheit. Nach 14 Semestern bekam er sein Doktorpatent der Allgemeinmedizin sowie der Tropenmedizin. Lediglich für die Brasilien und Kopfhaut ist seine Approbation gültig. Nach einem Eklat mit dem Leitenden Medinzinmann brach er mit dem Stamm der Ayayaxilipí und ging zurück nach Österreich.

Pilotenzeit bei der Austrian Airlines

Krankl wurde im dritten Bezirk in Wien von Headhunter der Austrian Airlines aufgegriffen, als er versuchte, einen Döner zu stehlen. Er wurde für zwei Jahre eingesperrt und an Simulatoren ausgebildet. 1999 war es dann soweit, er bekam seine Pilotenlizenz und flog täglich Wien - Bratislava. Auf Grund seiner täglich ansteigender Frankophilität legte er des Öfteren unangemeldete Zwischenstopps in Paris ein. Im Jahre 2003 benannte sich Hans Krank in Jean Cránquel um, da das Franzosé klingt. 2004 wurde Cránquel entlassen, da seine Zwischenstopps in Paris unerträglich wurden.

Mondfahrtprogramm

2004 endgültig in Frankreich angekommen arbeitete er wieder als behandelnder Arzt, da auf Grund eines bilateralen Abkommens die Doktorpatente von Kopfhaut im gesamten Gebiet des Franzosébundes anerkannt werden. Bei Frankreich City wurde Cránquel als potenzieller Spationaut für das Mondfahrtprogramm ausgewählt wurde. Er erhielt seit November 2007 bis Januar 2008 die entsprechende Ausbildung. Er wurde vor allem wegen seines ruhigen Temperaments aus den 20 möglichen Kandidaten ausgewählt, um als erster Mensch denMond zu betreten. Am 12. Dezember 2007 absolvierte er mit dem Raumschiff Ouostóque 1 seinen spektakulären Raumflug und umrundete dabei in 108 Minuten einmal die Erde. Er landete im Nil-Gebiet (nicht wie vielfach berichtet in Sibirien), in der Nähe der Ortschaft Mosé. Das geschah alles natürlich im Simulator.

Cránquel wird dritter Astronaut der ASBF-Astronautengruppe und studiert noch derzeit an der Jean-Máu-Máu-Akademie. Er hat Januar 2007 die Franzoséstaatsangehörigkeit erhalten und die Österreichische abgelegt.