Spiegelwelten:Port Trodogne

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Département supremer de Zone dû Port Trodogne
Frenchzone of Port Trodoing
Übersee-Département der Franzosé - Port Trodogne

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Wahlspruch: Tunten sind wieder Willkommen!"

Amtssprache Indogermanisch
Schrift Franzosenschrift
Départementsitz Place de la Liberté 10
Staatsoberhaupt und Diktator auf Lebenszeit Jesus Christoph
Gebietshäuptling Jean de Saint Pain
Nationalfeiertag 1. April
Nationaldroge Glücksspiel
Fläche 6.484,50 km²
Einwohnerzahl Unbekannt
Bevölkerungsdichte Unbekannt
Währung Öl
Zeitzone UMTS + 6 Stunden
Nationalhymne Vorwärts ihr Rinder!-ईबॐज़आ ध१भॆडॢ!
Kfz-Kennzeichen Frfranz
Internet-TLD .frfr
Vorwahl +4334

Port Trodogne ist ein in Transvestitien gelegenes Überseedépartement der Französischen Kaiserkrone. Am 30. März 2007 wurde es als drittes Überseedépartement in das Kaiserreich Frankreich integriert.

Port Trodogne ist reich an Sehenswürdigkeiten aus der Imperialzeit. Haupterwerbsquellen waren Tourismus (8 Mio. Besucher im Jahr 2000) und das Glücksspiel.
Port Trodogne wird auch das Monte Carlo des Ostens genannt, zumal mit dem Port Trodogne Grand Prix auch ein Rennen auf einem Straßenkurs ausgetragen wird. Da Glücksspiel – anders als im benachbarten Japan – in Port Trodogne legal ist, gibt es von dort einen regen Pendelverkehr. "Russisch Roulette" ist auch der Name eines (tatsächlich aus Ungarn stammenden) Glücksspiels.

Die Einwohner von Port Trodogne sprechen hauptsächlich Indogermanisch sowie Franzosé.

Mittlerweile wirtschaftlich bedeutend für Port Trodogne ist die Herstellung von Feuerwerkskörpern und Atombomben.

Der volle Name Port Trodognes lautet im Hochfranzosé Département supremer de Zone dû Port Trodogne.

Geographie

Port Trodogne liegt im Mündungsdelta des Ambery, der ebenfalls durch Cité de Vomir fließt. Das Gebiet der heutigen Überseedépartements bestand ursprünglich aus 3 Inseln. Durch Landaufschüttungen sind die Inseln miteinander und Port Trodogne mit dem Festland verbunden.

Geschichte

Die Aufzeichnungen über Port Trodogne reichen zurück bis ins Jahr 1152 als ein unbedeutender Landkreis, wobei Port Trodogne als unbewohnt verzeichnet ist. 1940 flohen Mitglieder der Tunten mit etwa 50.000 Anhängern vor den imperialen Truppen nach Trodogne. Dies ist die erste Aufzeichnung über Bewohner. Die Flüchtlinge konnten sich in Trodogne festsetzen und die Inseln verteidigen.

Als die imperialen Truppen 1950 in Trodogne landeten, war es nicht viel mehr als eine Fischersiedlung am Delta des Ambery. 1952 erlaubten die imperialen Truppen des Ro I. den Tunte die Errichtung einer Ansiedlung, die Souveränität verblieb jedoch beim Imperium, lediglich eine lokale Tunten-Verwaltung wurde eingerichtet. Das Imperium nutzte Port Trodogne als Handelsposten und Zwischenstopp auf dem Weg von A nach B.

Im Jahr 1962 wird der Saulustempel, das Wahrzeichen der Stadt, bei einem Taifun zerstört. Seitdem steht nur noch die Fassade und kann noch heute besichtigt werden.

Als das Hafengeschäft immer mehr an Bedeutung gewann, wird 1970 in Port Trodogne das Glücksspiel legalisiert. Da auch in Cité de Vomir nur Pferdewetten erlaubt sind und die Einwohner als allgemein dem Glücksspiel sehr zugetan gelten, stellen die Kasinoeinkünfte seither einen Großteil des Bruttoinlandsproduktes.

1978 versuchten die Imperialen Truppen erstmalig die vollständige Gewalt über Port Trodogne zu gewinnen und erklärten Tunten für verboten. Die Einwohner duldeten dies nicht. Es gab kleinere Gefechte; der Höhepunkt der Unruhen war der Tod des Gouverneurs des Imperiums.

Am 26. März 1982 erkannte Ro I. die Tunten als dauerhafte Einwohner an.

Während des Robertumkonflikts war Port Trodogne von zentraler Bedeutung.

Nach der Robertumkonflikt forderte die Franzoséregierung Port Trodogne als Überseedépartement, konnte sich jedoch nicht durchsetzen.

Nach der Aufnahme offizieller Verhandlungen im alliierten Kontrollrat wurden im Januar 2007 die Verhandlungen aufgenommen. Die Verhandlungen führten zum Erfolg.

Am 30. März 2007 gab der alliierte Kontrollrat über Transvestitien die Souveränität der Stadt Port Trodogne an Frankreich.

In jüngster Zeit entwickelt sich Port Trodogne immer mehr zum Las Vegas Transvestitiens.


Infrastruktur

Die Halbinsel Port Trodogne sind mit dem Festland über zwei Brücken verbunden. Die neueste Brücke (Saint Jesus Christoph Pont; im Westen) ist seit Anfang 2007 für den Verkehr freigegeben. Erst durch diese neue und höhere Brücke ist Port Trodogne auch bei Taifun-Warnung mit dem Auto erreichbar. Die ältere Brücke (seit 1994; im Osten) ist nicht vor Wind und Wellen ausreichend geschützt.

Ab Dezember 2008 verfügt Port Trodogne über einen eigenen internationalen Flughafen.