3 x 3 Silberauszeichnungen von Gil, Cliffarm und Nimbulus

Selbstverteidigung

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Moderne Selbstverteidigung ist effizient und verdammt schnell zu erlernen!

Selbstverteidigung beschreibt die Fähigkeit einen Angreifer mit seinen eigenen Händen umzubringen um sich selbst vor schwersten Gewaltverbrechen, wie Cybermobbing oder Callcenterei, zu schützen. Es ist ein tief verankertes Recht das eigene Selbst zu schützen, oder nachdem man selbst Bockmist verzapft hat sich wenigstens drauf zu berufen.
Bereits unsere Vorfahren verteidigten sich erfolgreich selbst gegen Säbelzahntiger, Moskitos, Hexen und den gesunden Menschenverstand. In der heutigen, modernen Zeit, dient die Selbstverteidigung zumeist nur noch geheimnisvollen Balzritualen humanoider Männchen und der psychotherapeutischen Behandlung penisal bedingter Minderwertigkeitskomplexe.


Praktiken der Selbstverteidigung

Garagi-tori-zuki-maki

Diese alte Kampftechnik ist eine geheime Technik der Renn-weg Kampfkunst und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Die perfekte Ausführung beherrschen aber nur wenige Leute wie z.B. der Obermeister Wiesel Flink ( Name geändert). Vereinfacht sieht die Technik so aus: der Angreifer steht in einer Garage und der Verteidiger verschließt diese mit Hilfe des eingebauten Tores, gewonnen. Taek-renn-weg gehört zu einer der gefährlichsten Kampfkunst der Welt und darf nie, niemals zum Angriff verwendet werden.
Zur Geschichte: Die Kampfkunst entstand vor einigen tausend Jahren als die Römer Gallien überfielen. Wegen der großen Überzahl mussten die Gallier daher zu den geheimen Kampftechniken greifen einerseits setzten sie Teak-renn-weg und Origami eine Technik, bei der man den Gegner "zusammenfaltet".

HaHa

Hallenhalma, bekannt, gefürchtet, berüchtigt! Diese Selbstverteidigungstechnik wurde von Sondereinheiten der russischen Schachschulen in den 30'er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt. Es vereint modernste Strategien und Taktiken mit althergebrachten und bewährten Techniken aus Dame, Mühle und "Mensch ärgere dich nicht"! Bis heute wird Haha in Gebieten der ehemaligen UDSSR in kleinen und elitären Ausbildungscamps gelehrt um eines glorreichen Tages die Weltherrschaft der Nerds zu erreichen.

Kaverainda

Kaffee wird hierbei so schnell in den Mund gegossen, bis es dem Gegner schlecht wird. Wird überwiegend von Holländern und Stubenfliegen praktiziert. Fortgeschrittene üben diese Techniken mit heißem Kaffee, Meister nutzen schwarzen, aus frisch gemahlenen Bohnen gebrauten. Anfänger tasten sich mittels Malz- und Milchkaffee langsam an ihre Grenzen heran.

KiBoTu

Die wohl gefährlichste Kampfsportart ist KiBoTu (Kinder-Boden-Turnen). Sie verbindet Tai Chi, Karate, Judo, Essiggurken, Sodomie und Chop Sui zu einer unschlagbaren Kampfsportart. Die Königsdisziplin dieser Kampfsports ist wohl der Purzelbaum (sprich: Pörslboom). Um die todesmutigen Kämpfer zu schonen werden weiche Gummimatten als Bodenpolster verwendet. Es werden beim KiBoTu verschiedene Bewegungsabläufe immer wieder wiederholt bis sie die Krieger verinnerlicht haben. Der Fachmann spricht dabei von einer Kata, der professionelle Rummelboxer von Schmarrn.

PumpGun

Eine der moderneren Abkömmlinge der klassischen Selbstverteidigungsschule. Hierbei stehen Effizienz und Selbstschutz im Vodergrund. Der Kämpfer, meist in klassischem Ledermantel mit Sonnenbrille bekleidet, steht dem Gegner frontal gegenüber. Er richtet sein Chi aus, zielt und pumpt seinem Gegenüber die Organe mit kleinen Bleikügelchen voll. Dieser ob des rasanten Gewichtszuwachses seiner Behändigkeit beraubt ist nun ein leicht zu überwältigendes Opfer. Es gibt Berichte von Probanden die trotz frontalem PumpGung-Angriff noch nicht völlig kampfunfähig sind. In diesem Falle empfehlen erfahrene Ausübende einfach noch zwei-dreimal draufzuballern und im Anschluss beherzt mit dem Lauf auf den Schädel einzudreschen.

Schaschnu

Schach über die Schnur. In den tiefen Weiten des eisigen Sibiriens entwickelten Gegner des sozialistischen Sowjetsystems in geheimen, dunklen Schneehöhlen das geheimnisvolle Schaschnu. Bis heute drangen kaum, und wenn dann nur sehr spärliche, Informationen über die Eiswüsten, die Tundra, über den Ural in zivilisierte Gebiete vor. Man hörte von weisen, grauhaarigen Männern mit langen Bärten die die geheimen Techniken wie Gambit, Fesselung, Gabel und Abzug bis zur Ekstase zelebrierten.
Legenden ranken sich um die Grossmeister wie Boris Spasti und Kalaschniparov und ihre gottgleichen Fähigkeiten. Emigranten aus ehemaligen Sowjetgebieten berichten von der Sage, dass eines Tages, wenn die Menschen dafür reif sind, „der heilige Matt eine hunderttägige Fussreise aus dem fernen Sibirien ins gesegnete Hintertupfing beginnen wird, um dort der Welt die Geheimnisse des Schaschnu zu lehren und die Menschen zu einem besseren, friedlicheren Leben zu bekehren.

SchwaGy

Verwandt mit dem Harribogoldbärensumoringersports dessen Herkunft noch immer in Frage steht. Im Fachjargon spricht man auch von SchwangerschaftsGymnastik. Die Ausübenden gehören einem Zirkel an, der so alt ist wie die Menschheit selber. Im Laufe der Jahrtausende verfeinerte sich die Technik des SchwaGy immer weiter. Während der Urmensch grad einmal eine handvoll Übungen kannte um den krummen Rücken zu richten und die wässrigen Beine zu entlasten, wird heutzutage mittels zahlreicher modernster Trainingsmethoden versucht, die Sportler möglichst fit zu halten, damit der Partner nach Vollendung des Gebährprozesses das dickliche und aufgedunsene Überbleibsel nicht wegen einer strammen Sexkanone verlässt.

Shoot-Kaputt

Ein Bild zur Veranschaulichung! Nicht wirklich themenorientiert aber optisch ne tolle Erfrischung!

Die Königsdisziplin der Selbstverteidigung. Entwickelt und perfektioniert in den Weiten des wilden Westens der USA trat Shoot-Kaputt bereits recht früh seinen Siegeszug um die Welt an. Einst als Elitekampfkunst des organisierten Verbrechens, der Geheimdienste und Kriegsverbrecher gefeiert, ist es heutzutage das universelle Nonplusultra unserer lebensbejahenden und adrenalinsüchtigen Gesellschaft.
Schützenvereine, Cracknutten, Schüler, Rentner, enttäuschte Angestellte, gehörnte Ehemänner.. Die Liste der Shoot-Kaputt Praktizierenden ist lang und zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten und durch alle Länder. Die einfachen und leicht zu erlernenden Techniken des simplen Systems machen es massenkompatibel. Geprobt kann auf jedem PC, Spielkonsole oder Handy. Gegner sind immer ausreichend vorhanden und wenn man es clever anstellt, verdient man sich noch eine gute Mark nebenbei, wenn man mal wieder im Supermarkt Egoshooter geprobt hat.

siehe auch