Mark

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Mark, (eigentlich: Jeff) Jungenname und Tauschmittelbezeichnung.
Verb: marken (Bedeutung: "Mark verhauen", "handeln", "eine Tomate vergewaltigen")
Adjektiv: mark (Bedeutung: alt, kaputt, schwach, ganz schön dumm)
Besondere Formen: Imperativ "Reichsmark!", Tomatenmark

Ursprüngliche Bedeutung

Ursprünglich war Mark das Endprodukt der Vergewaltigung von Quark. Oder von noch etwas viel Schlimmeren!! Diese Vergewaltigung ging nicht immer vom Menschen aus.

Geschichte des Mark in Deutschland bis 1945

Da man in Deutschland seit jeher auf Blut geil ist (siehe Dreißigjähriger Krieg, Erster Weltkrieg, Krieg der Sterne und Supermans Kampf gegen Doktor Faust) hat man dem wichtigsten Ex- und Importgut den Spitznamen "Mark" gegeben, welcher letztendlich zur offiziellen Bezeichnung erklärt wurde. Um dem Begriff "Mark" einen nationaleren Charakter zu verpassen und um auf die monetäre Stärke des Landes wurde die Silbe "Reichs-" vorgehängt. Die Reichsmark war gleichzeitig als Imperativ zu verstehen, welcher letztlich auch die vom Ausland missbilligte Erweiterung des Deutschen Reichs um Frankreich und Polen herbeiführte. Eine andere Theorie besagt dagegen, dass der Name "Reichsmark" lediglich ausdrücken sollte, dass derjenige, der viel davon hat, reich ist. Auch gilt "Bismark biss Mark, bis Mark Bismark biss" als häufigster Wahlspruch neo-konservativer Hamburger.

Benutzung des Mark nach 1945

Trotz zu Recht verlorenem Krieg (u.a. wegen Trockenobst- und Tomatenmarkmangel) wich man nicht von der Bezeichnung "Mark" für das Zahlungsmittel ab. Zum einen, weil das Wort gegenüber anderen Geldbezeichnungen einen Vorteil hatte: Es war einsilbig. Damit eröffnete man verschiedenen Arbeitsgruppen eine energie- und atemsparende Arbeitsweise - Beispiel: "eyhassemanemark" statt "Junger Herr, hätten Sie wohl ein Zahlungsmittel, zum Beispiel eine italienische Lira oder einen amerikanischen Dollar zur Hand, das sie mir überlassen könnten, auf dass ich mir, meinen Frauen und den sieben Kindern ein Weiterleben ermöglichen kann?". Zum Anderen konnte man so weiterhin das Tomatenmark weiterhin verehren, zumal es inzwischen nicht nur wieder verfügbar war sondern sogar vierfach konzentriert werden konnte. Dennoch musste man, nachdem alle Häuser Deutschlands mehr oder minder aber zumindest im mittel einen Stock kürzer gemacht wurden, dem Volk ein wenig Glück zumindest einreden. Auch dafür musste das bzw. die Mark herhalten und so wurde eine neue Vorsilbe vor die Mark gehängt: "Deutsches", "Deutsche" oder kurz "Deutsch-". Dies sollte die Härte der Mark symbolisierten, sie seie "Hart Wie KruppStahl" - woraus sie letzten Endes auch hergestellt wurde.

Entwicklung als Jungenname

Der Name Mark ist noch relativ jung. Erfunden wurde er von boshaften Eltern, die sich einen Spaß daraus machen wollten, dass Mark bereits in Knochenmark, Tomatenmark, Reichsmark und in der Konjugation des Verbes "mögen" vorkommt. Ziel war es, einen der modernen Welt nicht anpassungsfähigen und verwirrten Menschen zu schaffen. Richtig durchgesetzt hat sich der Name jedoch erst durch die Kapitalisten, die ihr Geld so verehrten, dass sie es täglich anbeten wollten und ihre Kinder mit Namen wie Mark oder Penny bedachten. Da Frauen allgemein weniger kapitalistisch sondern eher kapitalverschwenderisch einzuordnen sind, haben sie kein Verständnis für das Verlangen ihrer Männer, das ihnen ihren Lebensstil erst ermöglicht. Da aber in den Frühjahren des Kapitalismus noch KKK galt (Kapitalverschwenderin hat Kapitalisten an der Kandarre), mussten die Kapitalisten das Geld im geheimen anbeten, weshalb sie auch eine große Nähe zu ihren Kindern pflegten, sie aber nie mit "dududu" im Babyalter oder "Sohn" im höheren Alter ansprachen sondern mit "MarkMarkMark" und "Mark". Dies war ein guter Konsens, denn die Frau konnte weiterhin KKK durchführen und der Mann war trotzdem glücklich (Sportschau, Bier und Mark). Ab 1970 ist zu beobachten, dass auch Frauen aus Geldgeilheit aka Kapitalismus ihre Kinder Mark nennen - Töchter gerne auch "Goldlöckchen", "Goldine". Allgemein ist zu bemerken, dass Frauen bei Spitznamen eine weit höhere Kreativität besitzen als Männer. Kein Mann hat sein Kind je mit "Mein Geldscheinchen" angeredet.

Heutige Benutzung

Nachdem die Bundesregierung in einem schwachen Moment dem Währungseinheitsbrei beigetreten ist, wurde die Mark durch den zwar höherwertigen aber doch weicheren Euro verdrängt. Seitdem gibt es Tomatenmark zum halben Betrag und Kinder werden nur noch von Rentnern vom Schlage "Früher war alles besser" oder so genannten "Ewiggestrigen" auf den Namen Mark getauft. Selbst als Mark bezeichnen tun sich inzwischen nur noch Deutschnationale. Als Beispiel gilt hierfür der aus Amerika stammende Rapper und Deutschnationale 50 Cent, der im Hauptberuf Afro-Amerikaner ist. Mit seiner Selbstbezeichnung will er seine Verbitterung über die Verdrängung der Deutschmark durch den Euro Ausdruck geben und sich ein Image der Härte (KruppStahl) schaffen. An letzterem ist er bis jetzt allerdings gescheitert, arbeitet aber weiter hart daran. Seit dem Jahre 2002 wurde ein jeder Mark in Euro umbenannt

Tomatenmarkforschung

Seit Jahrhunderten wird aus der beliebten Vergewaltigung von Tomaten ein Produkt hergestellt, dass in Deutschland als Hauptnahrungsmittel offiziell anerkannt ist. Auch im Rest der Welt ist Tomatenmark nicht mehr wegzudenken. Deshalb wird eifrig weiter Tomatenmarkforschung betrieben. So kann Tomatenmark heute in Serie bis zu zehnfach konzentriert werden, in verschiedenen, konkurrierenden Labors in Ipizza, Deutsch- und Salaminien werden immer neue Rekorde erzielt.

Konzentrationsrekorde

1939: Der Genosse Heiner Himmler entwickelt, als er zwei Bretter zusammenkleben will und wegen einer kaputten Schraubzwinge eine Tomatenmarkdose behelfsweise verwendet, dass Tomatenmark auch in mehr als doppelter Konzentration möglich ist. Als Nebenprodukt entsteht das allseits beliebte und geächtete Zip-File.
1943: Der Franzose Seppl Meyer (den Frauen auch bekannt als Hobelmeier oder Pimperle) entfernt der Tomate vor der Vergewaltigung das Grün und erreicht damit den Rekord: vierfache Konzentration.
1954: Trotz Wirtschaftswunder und damit verbundener Forschungsflaute wird vom Deutschen Adolf Beitzinger nach langer Arbeit mit dem Destillierkolben die fünffache Konzentration erreicht. In den Jahren zwischen 1955 und 1989 wurde munter weitergeforscht und die Konzentrationsobergrenze hatte sich bei etwa zwölffacher Konzentration (11,959fach) eingestellt, wirtschaftlich waren allerdings nur Konzentrationen bis sechsfacher Konzentration, weshalb die Forschung bis 1999 stagnierte. Aufgrund de Währungseinheitsbreis förderten wahre Patrioten in Deutsch- und Frankreich wieder die Tomatenmarkkonzentrationsforschung, was überall auf der Welt ähnliche Projekte provozierte. Besonders hervorzuheben sind dabei die Labors in Paris (Deutschland), Klein Peterwald (Frankreich) und Venus (Ipizza), die dank Atomkernspaltung und Gentechnik Konzentrationen bis zu 480x der normalen Tomate hoch sind. Zum Vergleich: Wäre der Eiffelturm nicht aus Eifelschokolade sondern aus Tomaten, wäre das aus ihr gewonnene Tomatenmark etwa so groß wie 31633700 Atomtiermännchen.

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