Donkey Kong

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Dieser Fan hat definitiv zu viel Donkey Kong gespielt

Donkey Kong ist ein japanischer Affe. geb. 1981 gest. ständig. Kong ist ein weltweit bekannter Frauenentführer, Kult-Videospielaffe, Weltmeister der Disziplin Sinnlos-Fassweitwurf, Mobbing-Opfer, Amok-Knöchelgeher,Talentsucher der römischen Nationalmannschaft und Diktator seines eigenen, von Nintendo finanzierten Reiches, genannt Donkey Kong Country. Kongs Leben wurde in vielen Videospielen dargestellt, die meist von simplen Naturen vergöttert wurden, also von Nintendo-Spielern.

Donkey Kong ist der Halbbruder des US-Amerikanischen Monsteraffen King Kong. Bevor Donkey Kong selber, wie sein großer Bruder, die Karriere eines barbarischen Riesenmonsters einschlug, war er ein gewöhnlicher Zooaffe, der von Zoowärtern und lästigen Schaulustigen gequält wurde. Schon früh wurde er depressiv, warf mit Nahrungs-Fässern um sich und staute immer mehr Aggressionen auf, die er dann später während und nach seiner Flucht in Tokio, 80er Jahre, explosionsartig entlud.

Berühmtheit

Donkey Kong in jungen Jahren

Der in jungen Jahren aus einem japanischen Zoo entflohene Gorilla Donkey Kong fiel schon immer durch Triebhaftigkeit und Brutalität auf. Das kann daran liegen, dass er seinem großen bösen Bruder, genannt King Kong, nacheifern wollte, oder einfach die selben schlechten Gene besaß. Auch gibt es die Theorie, dass er von den Zoowärtern und Zoobesuchern gequält wurde, und dann Amok lief (bzw. Amok kletterte), um sich an allen zu rächen. Da er jedoch nie etwas über sich preisgab, liegt sein Motiv bis heute im Dunklen.

Terror

Donkey Kong terrorisierte in seiner Jugend mehrere japanische Großstädte, wobei er es auf junge Frauen und Reichtum, umgerechnet in Südfrüchte, abgesehen hatte. Er kletterte auf Hochhäuser, besetzte und zerstörte sie, da niemand auf seine Forderungen einging. Er wusste nicht, dass man seine merkwürdigen Laute nicht verstehen konnte, und ihn nur für ein wildgewordenen Zooaffen hielt. Auch konnte er in der Rolle des bösen Affen nicht vollständig überzeugen, wahrscheinlich, weil er auch eine liebevolle Ader besaß.

Kong hatte die Neigung, mit zufällig auf der Straße herumliegenden Fässern durch die Gegend zu werfen. Es ist bis heute ungeklärt, wie Kong immer wieder so viele Fässer finden konnte, bzw. wer diese Fässer dort hinstellte.

Donkey Kong konnte nie von der Polizei eingefangen werden. Bis heute lieben seine Fans ihn für seine grobe, unbeugsame und gewalttätig Art (und für das sinnlose Herumwerfen mit Fässern).

Bericht der BILD-Zeitung

Spiele

Da es viele Menschen gab, die sich für brutale Monsteraffen interessierten, kaufte Nintendo die Vermarktungslizenzen am real-existierenden Affen Donkey Kong und produzierte solange Videospiele mit ihm als Haupt-Videospielaffen, bis sie keiner mehr kaufen wollte. Meist waren diese Spiele der simplen Gattung Hüpf und Renn. Diese Spiele zeigten jedoch später ein verharmlosendes Bild von einem familiären Kong. Wahrscheinlich, da die Firma Nintendo auch an Kleinkindern verdienen wollte und so den Jugendschutz umging.

Leben

Donkey Kong brach aus einem japanischen Zoo aus. Dann wurde er der erste computerspielende Affe. Heute spielen nahezu alle Affen Computerspiele (oder nahezu alle Computerspiele werden von Affen gespielt). Doch Donkey Kong wurde nicht einfach von der Gesellschaft toleriert wie die heutigen Affen, er wurde weggefangen und musste, nach einer kurzzeitigen Tätigkeit als Fässerschmeißer in einer Murmelbahn bestehend aus 6 schrägen Balken, auf einer Bananenplantage arbeiten. Eines Tages fand er eine goldene Banane und wurde so reich wie zwei Reiche zusammen. Er gründete sein eigenes Land: Donkey Kong Country, später auch Donkey Kong Country 2 und 3. Fortan lebte er in Saus und teilweise auch in Braus. Donkey Kong hat eine große Verwandtschaft.Gerdrud, Hannelore und Diddy Kong (der kleine Nebencharakter).

Große Verwandtschaft

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Feinde

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