Dingo

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Dingo
800px-The Dingo Finds a Dead Fish.jpg
Dingo mit Beute (Mayo-Fisch)
Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Wilde Säugetiere (Sehrus wildus)
Überfamilie: Hundeartige (Wuffus wuffus)
Familie: Bestie (Mördus mördus)
Tribus: Canis Cannabis
Art: Dingo
Verbreitung: Australien
Fortpflanzung: telepathisch
Wissenschaftlicher Name
Bunga Bunga (auch Bingo Bongo)

(Berlusconi, 1769)

Der Dingo ist ein ferner homosexueller Verwandter des Hundes und des Kängurus. Dingos verbreiten Gerüchte und leben in der australischen Repeblublik Dingo-Dongo.

Geschichte

Jesus vertreibt Wikileakus.

Im Jahre 19 n. Chr. kam Jesus über die Weihnachtsferien nach Australien. Er verbrachte sie in einem Eingeborenen-Hotel. Natürlich hatte er seinen Hund Wikileakus dabei. Doch dieser plapperte Geheimnisse aus, weshalb Jesus ihn dort ließ. Er gliederte sich schnell in die Gesellschaft ein und konvertierte zu ihrem Glauben. Dabei entwickelte er erstaunliche Kräfte. Er konnte Wii spielen und telepathische Kräfte einsetzen! Nur schade, dass er nicht schlau genug war, um die Wii zu erfinden. Er klonte sich, indem er telepathisch masturbierte, und nutzte dann seine Klone zur Fortpflanzung. Obwohl die Telepathie grenzenlos erscheint, mangelte es an der Verhütung und so stieg die Zahl der Hunde rapide an.

Hunde-Reich unter Berlusconi

Mit der Zahl der Hunde bildete sich im Jahre 1769 das faschistische Hunde-Reich von Diktator Berlusconi. Dieser ordnete ein Sex-Verbot, mit ihm als Ausnahme, an. Da alle nicht darauf verzichten konnten, nutzten sie eine Gesetzeslücke. Es war nämlich nur der Geschlechtsverkehr mit Hunden verboten, weshalb alle auf Kängurus umstiegen. Dadurch entwickelte sich erst die Dingo-Rasse. Als Berlusconi das Gesetz verschärfen wollte, brach eine Protestwelle aus und er wurde gestürzt.

Kaiserreich Dingoland

1770 dann wurde das Kaiserreich Dingoland ausgerufen. Kaiser Dingohelm I. führte das Land mit großer Furcht vor den Koalas, welche die Eukalyptus-Farmen der Freiheit an sich reißen wollten. Die ruhige Feindschaft setzte sich fort bis ins Jahr 1972.

Zerfall und Dingohad

Nachdem das Kaisereich zerfallen war, teilte es sich in den nationalsozialistischen Staat „Heinz“, geführt vom Dingotator Detlef, und die FILZLAUS (Freie Intellektuelle Lizenzierte Zornische Lügen-Armada unter Skywalker) unter dem späteren Darth Dingo.

In Heinz gab es strikte Regeln. Als Ziel stand die Erfindung des von ihnen vergötterten Ketchups und die Vernichtung der Koalas. Die FILZLAUS wollte hingegen mit den Koalas kooperieren und galt als religiöser und gottgewollter Staat. Sie glaubten an den Mayo-Gott und seinen Sohn Wikileakus und nahmen sich ein Beispiel an ihm. Und so behaupteten sie, dass Dingotator Detlef minderjährige Dingos missbraucht habe. Es eskalierte zum heiligen Krieg (Dingohad), wobei die Koalas das Gebiet der Eukalyptus-Farmen der Freiheit eroberten. Der Krieg wurde aufgegeben; die Filzläuser änderten ihre Ansichten über die Koalas, besiegten diese und bildeten das heutige Dingo-Dongo, verkauften aber die Eukalyptus-Farmen der Freiheit wieder an die Koalas.

Dingo-Dongo

Dingo-Dongo ist eine autonome Republik in Australien. Sie umfasst fast das gesamte Outback und somit den größten Teil Australiens. Eine genaue Größe ist nicht bekannt. In Dingo-Dongo gibt es keine anderen Tiere, da die Dingos diese mit Musik von Britney Spears vertrieben und den Menschen per Telepathie weisgemacht haben, dass es dort von giftigen und gefährlichen Tieren wimmelt, um Dingo-Dongo zu beschützen. Falls Menschen bei der Durchfahrt keine Happy Meals zurücklassen, entführen die Dingos sie und halten sie als Sklaven.

Dingo-Dongo ist ein eher halb existierendes Land. Nicht mal die meisten Dingos wissen, dass es existiert, da wenig von der Regierung beeinflusst wird. Die einzige Stadt, in der Gesetze herrschen, ist Dingo City, sonst ist alles eine gesetzlose Einöde, in der die Dingos nur wenigen Richtlinien zu befolgen haben.

Dingo City

Dingo-City (v.l. Käsefabrik).

Dingo City ist eine kleine Stadt irgendwo in Australien. Sie wird vom Präsidingo Ronaldingo regiert. Das Wahrzeichen der Stadt ist die riesige Käsefabrik Dingobel (heute „Dingo Flour“), die dadurch entstanden ist, dass Ronaldingo den ewigen Streit um Ketchup und Mayonnaise beenden wollte. Doch die Dingos hassen Käse, weshalb sie die Fabrik als Schwimmbad benutzen. Mehr ist nicht bekannt, nur dass es wenige Happy Meals in die Stadt schafften.

Infrastruktur

Es soll wenige Häuser geben, was darauf hinweist, dass die Dingos ein Höhlensystem betreiben. Laut Augenzeugenberichten wurden Dingos in Zoos überall auf der Welt gesichtet, sodass man vermuten kann, dass sie sehr mächtig sind und das Höhlensystem sehr lang ist.

Sport

Dingos lieben Basketball. Wahrscheinlich können sie dank der Verwandtschaft mit den Kängurus sehr hoch springen. Sie haben auch ihre eigene Nationaldingoschaft, jedoch können sie nicht an Weltmeisterschaften teilnehmen, da sie kein richtiger Staat sind. Dadurch, dass ihre letzte Racheaktion, die Entführung von Dirk Nowitzki, länger her ist, befürchtet man etwas Großes.

Wirtschaft

Die Dingos bezahlen mit Ketchup- und Mayotüten, weshalb man den Wert an der Heinz-Aktie ablesen kann. Zu Zeiten, als sie noch keine eigene Währung hatten, wurden andere Währungen aus der Welt verwendet, weshalb die Dingos wahrscheinlich für die Finanzkrise verantwortlich sind. Vermutlich zur Finanzierung der Käsefabrik.

Kultur

Dingo mit einer herzergreifenden Ballade

Mittlerweile sind Dingos sehr intellektuell. Sie haben verloren gegangene Fähigkeiten wiedererlangt, wie z.B. das Bellen. Doch Ronaldingo hasst Töne, weshalb die meisten Dingos auswandern, um zu berühmten Country-Musikern zu werden. Dingo-Talente sind heutzutage sehr begehrt. Es gibt zahlreiche Musicals mit Dingobeteiligung, wie z.B.:

  • Dingo of the Opera
  • Sidneys Der König der Dingos
  • Tanz der Dingos
  • Dingo-zan
  • Dingo Mia
  • Blue Dingo Group
  • Dingo Act

Natürlich gibt es auch viele Filme und Songs mit Dingobeteiligung. Dort haben die Dingos aber Künstlernamen wie Lady Gaga und Johnny Depp.