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Diverses:Selbstentführung

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Traurige Realität - Selbstentführung
In der Gewalt eines Wahnsinnigen
Der erste Fall einer Selbstentführung dieses Jahr macht die Runde. Jährlich werden ca. 2.000 Selbstentführungen der Polizei gemeldet. Betroffene Personen leiden auch Jahre danach noch unter Albträumen und wiederkehrenden Entführungen.

Würzburg. Klaus-Rüdiger Schlagkopf befand sich seit 14 Monaten in seiner Gewalt. Laut seines Bekennerschreibens forderte er ein Lösegeld in Höhe von 250.000 Euro, die Scheidung von seiner Frau Hildegrund, die nachträgliche Gütertrennung und das Sorgerecht für den nunmehr 3-jährigen Wellensittich Bubi. Vergangenen Samstag konnte er aus den Fängen des Entführers befreit werden. Vom Entführer fehlt bis anhin jede Spur.

Laut polizeilichen Sondereinsatzkräften vor Ort befand sich Klaus-Rüdiger Schlagkopf im Keller seines eigenen Hauses und wurde dort von sich selbst unter menschenunwürdigen Bedingungen festgehalten. Ein Versuch der Kontaktaufnahme ist aufgrund der weit fortgeschrittenen Spaltung der Persönlichkeit Schlagkopfs bislang gescheitert. Ein Geständnis wird wahrscheinlich ausbleiben. Des Weiteren verweigerte seine Frau die Entrichtung des Lösegeldes und die Einwilligung der weiteren Forderungen des Täters. Entführer und Entführungsopfer sind nach Expertenmeinung eine Art von Symbiose eingegangen und das Opfer verhalf dem Täter selbst zur Flucht. Das auch unter dem Begriff "Apfel und Birnen-Syndrom" bekannte Phänomen erschwert die ohnehin schwierige
Selbstentführung.jpg
Kurz vor der Befreiung. Mit nichts als einer Flasche Alkohol wurde Schlagkopf vorgefunden.
Foto: Klaus-Rüdiger Schlagkopf
Fahrens in einer verkehrsberuhigten Zone, ziert. Nach diesem Vorfall musste Frau Hildegrund in psychische Behandlung gegeben werden. Der Entführer blieb trotzdem hart und stellte nach wie vor die selben Forderungen.

Nachdem jedoch laute Stöhngeräusche aus dem Hause wahrzunehmen waren, stürmte die Polizei das Haus. Das Opfer wurde mittels Alkohol betäubt und wies einen schweren Gestank nach Pizza auf. Wahrscheinlich hatte der Täter dem Opfer nur Pizza und Campari erlaubt. Die grausame Folter hat nun ein Ende und Schlagkopf befindet sich wieder im Kreise seiner Familie. Der Verantwortliche der Polizei Würzburg erklärte in einem Interview, dass er in seiner gesamten Karriere noch nie etwas derartiges erlebt hat. Das Opfer musste dem Täter blind gehorchen, um zu überleben, sonst wäre Schlagkopf wohl schon lange nicht mehr unter uns.

Frau Hildegrund hat indessen ihren Schock überwunden und will nun weiterhin glücklich mit ihrem Mann zusammenleben. Schlagkopf hat allerdings angekündigt er freue sich schon auf die nächste Entführung.
Polizeiarbeit in nicht unbeträchtlichem Maße und ist in diesem Zusammenhang eine Neuheit in der Kriminalgeschichte. Zuletzt drohte der Entführer Schlagkopf, im Falle der Verweigerung und Erfüllung seiner Forderungen damit, Schlagkopf zu einem körperlichen Krüppel zusammenzuschlagen. Die Leidtragende wäre demnach seine Frau, die ihn für immer auf die Toilette begleiten oder ihn in einem Heim auf ihre Kosten abgeben müsste. Dementgegen bat Opfer Klaus-Rüdiger aber lediglich um seine baldige Befreiung oder ein Pornomagazin. Die Polizei verhandelte danach mit der Ehefrau des Entführungsopfers, zumindest war die Scheidung von ihr einzuwilligen. Bei der zuvor vollzogenen, freiwilligen Übergabe des Wellensittichs, kam es zum Bedauern der Polizei zu einer technischen Panne, in Folge derer Bubi entflog und zum gegenwärtigen Zeitpunkt nun die Windschutzscheibe eines veganlebenden Fleisch- und Fischresteverwerters, aufgrund einer unschönen Begleiterscheinung schnellen