D-Days

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Die D-Days (auch D-Tage genannt), waren eine Reihe von Eventveranstaltungen in der Normandie, die fast 3 Tage andauerten. Ursprünglich war geplant, 250 französische und deutsche Kindergärten zur Völkerverständigung an den D-Days teilhaben zu lassen und ein paar Hüpfburgen dazuzuholen sowie ein Grillfest zu veranstalten, aber leider kamen die Dreharbeiten für den Zweiten Weltkrieg dazwischen. Und so blieb die Teilnahme an den D-Days nur der US-Army, der Deutschen Wehrmacht und ein paar Briten vorbehalten.

Vorbereitungen

Die Amis waren die verantwortlichen Organisatoren der D-Days, sie hatten auch die Idee dazu. Doch zunächst mussten sie eine geeignete Location für das Event finden. Prinzipiell kam ganz Frankreichdafür in Frage, Hauptsache der Funbeach lag am Meer, damit die Briten nicht so eine anstrengende Anreise per Flugzeug über sich ergehen lassen mussten.

Nach einigen Unstimmigkeiten entschied sich DJ Truman zusammen mit seinen megacoolen Partnern MC Churchill und Dr. "Eisenhauer" Eisenhower für die Partyregion Normandie im Norden Frankreichs. Hier gab es alles, was sie für ihr Event benötigten: Viele kleine Dörfer mit schmucken Hütten, in denen man so richtig abtanzen konnte, weitläufige Strände, auf denen man lustige Hindernisse und Minen aufstellen konnte (damit die Deutschen auch ihren Spaß an der Sache hatten) und natürlich viel Natur und frische Luft um verkorkste Partynächte auszuschlafen.

Logistik

Der D-Day selbst war eine der größten Partys aller Zeiten. Folglich waren die Vorbereitungen entsprechend aufwendig. Die Amis wollten unbedingt übers Meer zu der Location fahren, und das konnten ihnen die gastfreundlichen Briten nicht abschlagen. Zigtausende Partyboote wurden gebaut. Die größeren, auch "Schlachtschiffe" oder "Kreuzer" genannt, hatten Unmengen an Alkohol und Pornoheften an Bord, während sich die einfachen Partygänger auf den kleineren Booten, auch "Truppentransporter" genannt, schonmal warmsoffen. Deshalb wurde in jedes zweite dieser kleineren Boote reingekotzt.

Ungestüm wie die Amerikaner schon damals waren, hatte man die Deutschen vorher nicht über die Ankunft der Partyhungrigen Amerikaner informiert. Da das ganze ja in der Location der Deutschen stattfinden sollte, waren Adolf Hitler, der damalige Ober-DJ Deutschlands und sein Partner MC Goebbels überhaupt nicht begeistert von der geplanten Party.

Die Party beginnt

Deshalb kam es in der ersten Partynacht auf den 6. Juni 1944, als die ersten Partygänger mit Fallschirmen eingeflogen wurden, auf den Feldern der Normandie zu einigen Keilereien, aber insgesamt war die Stimmung zu diesem Zeitpunkt noch gut.

Um 6:00 Uhr am darauffolgenden Tag ging's dann endlich los. Die Deutschen hatten ihren Gästen von Beginn an einen heißen und aufreibenden Empfang geliefert. An so gut wie allen Partystränden gab es kleinere, unbedeutende Schlägereien, bei denen um die 9000 Mann umkamen, nichts Nennenswertes also. Während der nächsten Tage verlagerte sich die Party immer weiter ins Landesinnere. Die Dorfbewohner hatten meistens keine Lust mitzufeiern und nahmen Reißaus, sobald die Feiernden näherkamen.

Es gab auch einige Störenfriede, die nicht mit der französischen Location einverstanden waren und die Party immer wieder sabotierten. Diese Partystörer nannten sich "Resistance". Mal sprengten sie eine Alkohollieferung per Zug in die Luft, dann sabotierten sie Deutsche Pizzabestellungen per Telefon, und manchmal entführten sie auch einfach so Deutsche DJs und Eventleader.

Die Deutschen Locationbesitzer zogen diese jugendlichen Rebellen oftmals mit einem Spiel namens "Stell-dich-an-die-Wand-da-vorne-dann-knallen-dich-meine-Männer-ab" zur Verantwortung, doch dies nützte nichts, ganz im Gegenteil.

Weiterer Verlauf

Wenn die feierwütigen Deutschen mal nicht genug bekommen konnten, und die Amis fix und fertig waren und einige sogar schon wieder nach Hause fahren wollten, orderte man bei den Amerikanern meistens die Alkohol-Versorgungsstaffel, auch US Air-Force genannt, an. Dann regnete es vom Himmel immer frischen, hochprozentigen Alkohol auf die Deutschen Partygänger, der dann von ihnen getrunken wurde. In der Folge kippten die meisten Deutschen um und die Amis konnten ungestört weiterfeiern.

Auch als die eigentliche Party schon lange vorbei war, gab es noch hunderttausende Deutsche und Amerikaner, die einfach nicht aufhören wollten zu feiern und noch bis Mitte Januar 1945, unter anderem in den Ardennen, maßlos weiterfeierten. Selbst danach hörte das Gefeiere noch nicht ganz auf, erst im Mai '45 hatten die letzten Partygänger genug und gingen nach Hause.

Beachtilche Bilanz

Die D-Days und die nachfolgende Partyzeit hinterlassen eine eindrucksvolle Bilanz:

  • Unzählige Alkoholleichen
  • Tausende ungewollte Schwangerschaften
  • Viele geschrottete und vollgekotze "Truppentransporter"
  • 120000 Tonnen vernichteter Alkohol
  • 3000000 gebrauchte Kotztüten
  • Ein paar hundert kaputtgefeierte Dörfer.

Sowohl sauf- als auch feiertechnisch ging die Partyallianz eindeutig als Sieger aus den D-Days hervor, auch wenn sich die Deutschen mächtig ins Zeug gelegt hatten und fest an den "Endsuff" und die "Totale Party" geglaubt hatten.