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Kindergarten

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Ein Kindergarten (von engl. kindergarten und nicht, wie zu vermuten wäre, von Kinder und Garten!) ist eine Lagerstätte für Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren, welche meistens von den Eltern gemietet wird. Des Weiteren ist der Kindergarten die Vorstufe zur Grundschule und ein wahrer Hingucker für Pädophile.
Ein Kindergarten (die Hände gehören einem Erzieher)

Entstehung

Pädagogisches Prinzip des Kindergartens.

Nachdem Gott das Paradies und Adam und Eva geschaffen hatte, befahl er den Menschen, sich zu vermehren. Das taten sie auch und erlebten ihr blaues Wunder: Der Nachwuchs war extrem winzig und nervig. Damit hatten die beiden nicht gerechnet, da sie glaubten, dass ihre Nachkommen im mittleren Alter geschaffen wurden, wie sie selbst. Als sie sich bei Gott beschwerten, entgegnete dieser nur, sie sollen ein wenig warten, bis die Nachkommen gewachsen seien.

Nach drei Jahren jedoch mutierten die Babys zu Kleinkindern, welche Adam und Eva das Leben so zur Hölle machten, das diese sich Stacheldraht von Gott wünschten und die Kinder in einen Teil des Paradieses verräumten, um endlich mal Ruhe zu haben. Als Gott das sah, schuf er eine neue Spezies: Den Kindergärtner (auch Erzieher genannt), welcher sich um die Kinder kümmern sollte und diesen dabei völlig schutzlos ausgesetzt war. Gott glaubte, die Angelegenheit sei erledigt, doch da hatte er die Rechnung ohne den Teufel gemacht, welcher das Rotzbalg erschuf, um Gott eins auszuwischen, da ihm langweilig war. So entstand auch der Ursprung der Kindergartendepression und der Kindergarten, wie wir ihn heute kennen, war geboren.

Die Insassen

Die Insassen sind größtenteils Kleinkinder, welche sich allerdings in spezielle Gruppen unterteilen. Hier die wichtigsten:

Die Grundform des Kindes

Diese Art ist mit Stammzellen zu vergleichen. Man darf sie weder züchten noch verkaufen und sie können sich in eine beliebige Gruppierung verwandeln. Sie bleiben selten länger als ein Jahr in diesem Stadium, bevor sie sich verändern. Diese Art ist ein ganz normales Kindergartenkind und völlig ungefährlich.

Der Eklige

Auch „der Junge, der Würmer isst“ genannt. Um (aus seiner Sicht) cool zu wirken, isst er alles – Würmer, Erde, Pflanzen und was sonst so rumliegt. Es gibt in jedem Kindergarten nur vier bis sechs von ihnen. Sie sind eigentlich nicht gefährlich, sondern nur sehr unappetitlich und können sehr viel Geld kosten, wenn sie eine Magen-Darm-Erkrankung haben (Krankenhauskosten, Gerichtsverfahren durch Anklage der Mutter etc.). Die Angehörigen dieser Gruppe sind in der Regel männlich. Überraschenderweise schmeckt vielen Ekligen das, was sie essen, sehr gut.

Der Hungrige

Hat immer Hunger. Er ist wie der Eklige nicht gefährlich, kann aber ebenfalls sehr viel kosten, wenn er die Speisekammer des Kindergartens entdeckt und binnen 30 Minuten alles aufisst. Zu erkennen an ständigem Magenknurren, großem Mund und eventuell dickem Bauch. Wie beim Ekligen gibt es nur sehr wenige davon in einem Kindergarten. Sie werden auch „Satansbraten“ genannt, da sie auch Leute mit Hörnern und Hufen als essbar betrachten.

Der Schläfer

Wenn sich doch alle Schläfer so aufräumen würden…

Der langweiligste und ungefährlichste Typ überhaupt: Da er 18 Stunden Schlaf täglich braucht, liegt er nur irgendwo rum. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass man über so einen stolpert, was er wahrscheinlich nicht einmal bemerkt. Über ihre Population lässt sich nichts Verallgemeinerndes aussagen. Sie stammen eventuell von Faultieren ab.

Die Kreischerin

Das genaue Gegenteil vom Ekligen. Sobald sie den Ekligen, eine Spinne, eine Maus oder irgendein anderes Kleintier sieht, stößt sie sehr schrille Angstschreie aus, welche zum Teil weit über den Ultraschallbereich hinausgehen können. Angehörige dieser Gruppe sind in der Regel weiblich. Es gibt meistens doppelt so viele Kreischer wie Eklige. Es wird vermutet, dass diese Kinder von Fledermäusen abstammen.

Der Heuler

Männliche Version der Kreischerin, der allerdings aus anderen Gründen losheult. Diese können sein:

  • die Eltern sind auf einmal nicht mehr da (meist morgens bei der Einlieferung)
  • vom Hungrigen gebissen (kommt nicht oft vor)
  • ihm ist langweilig
  • er wird vom Rotzbalg bezahlt
  • es regnet draußen
  • und noch vieles mehr, was allerdings von Charakter und Phobien abhängig ist

Allerdings erreichen die Töne selten den Ultraschallbereich und können schnell abgestellt werden, indem man das Kind ablenkt. Es hat vermutlich Seehunde in der Familie und ist selten über fünf Jahre alt.

Der Nasse

Über diesen Typ gibt es nicht viel zu sagen. Er hat einfach nur eine schwache Blase und arbeitet selbst an dem Problem. Spätestens, sobald er das Alter von fünf Jahren erreicht hat, mutiert er meistens zu einer anderen Art von Kindern.

Der/die Neugierige

Diese Art muss alles wissen und das möglichst genau. Sie werden auch Schnüffler genannt, da sie auch Gerüche überprüfen. Sie können ein endloses Dauerfeuer mit Warum-Fragen loslassen, welches aber durch geschickte Antworten verhindert werden kann, da das Kind nicht sehr stur ist. Es ist in allen möglichen Räumen anzutreffen, da es nichts verpassen will. Wenn es nicht durch eine Tür kommt, erspinnt es teilweise unterhaltsame Geschichten, was dahinterliegen könnte.

Der Dealer

Diese Art ist mit einem besonderen Sinn für Diebstähle und Geschäfte ausgerüstet. Sie verscherbeln meistens „harte Drogen“ wie Tic Tac, Gummibärchen und Cola, welche sie beim Kiosk oder der Nachbarschule/dem Nachbarkindergarten entwendet haben. Diese werden von ihnen jackentaschenweise mitgenommen und verkauft (meist zu höheren Preisen, als sie im Großhandel zu kaufen sind). Später wird diese Art zum Gerichtsvollzieher und verbringt die meiste Zeit auf eBay oder ähnlichen Internetseiten. Meist sind sie in eine Art Mantel mit mindestens 20 Innentaschen gekleidet, da sich dort noch geschätzte 10 Liter Cola verstauen lassen.

Das Rotzbalg

Das gefährlichste überhaupt: Das Rotzbalg

Gefährlichste Art überhaupt. Sie sind der Auslöser für Kindergartendepressionen bei Erziehern. Kurz gesagt vereinen sie alle Eigenschaften der oben genannten Gruppen. Für nähere Informationen siehe Kindergartendepression.

Der Revoluzzer

Die KinderDemonstrantentagesstätte in Gorleben ist voll von Revoluzzern, hat aber leider nur saisonal geöffnet.

Er ist fast so gefährlich wie das Rotzbalg, hyperintelligent und von Geburt an Anarchist. Rotzbalg und Revoluzzer hassen sich allerdings wie die Pest. Warum das so ist, weiß keiner. Es konnte auch nicht näher untersucht werden, da die Kinder immer ausbüxten, um anderswo an zwei Fronten Krieg zu führen. Der Revoluzzer ist gegen die Erzieher, das Tischgebet, den Mittagsschlaf und auch gegen alles andere, was ihm nicht gefällt. Den Mittagsschlaf sabotiert er, indem er alle Getränke mit Koffein versetzt und Juckpulver in die Betten streut (manchmal auch beides gleichzeitig), allerdings nimmt er auch gerne jeglichen Zweck aus Regeln wie „nur drei Äste weit auf den Baum klettern“ und ändert sie zu „Wer kann mit nur drei Ästen am höchsten klettern?“.

Der/die Niedliche

Man darf sich nicht täuschen lassen!

Eine gefährliche Mischung aus Rotzbalg und Revoluzzer. Sie sind klein, wirken niedlich und sind notfalls sogar dumm, um die Herzen der Erzieher zu erobern. Man vermutet, dass diese Gruppe beim Schauspielern willenslähmende Gase ausstößt, doch das konnte noch nicht bewiesen werden. Die Kindergärtner lassen ihnen alles durchgehen, doch dabei hat es diese Form faustdick hinter den Ohren und sie bekommen immer, was sie wollen. Die Erzieher denken unter Niedlichkeitseinfluss so: „Klar, sie haben Mist gebaut, aber so ein armes kleines Kind kann man doch nicht bestrafen…“ Wie diese Gruppe entstehen konnte, ist ebenfalls unklar, da sich die beiden in ihm vereinten Typen hassen (siehe oben). Man vermutet Experimente verrückter Wissenschaftler, die die Welt ins Chaos stürzen wollen.

Die Arbeiter

Ein Kindergartenleiter oder Erzieher

Es gibt auch Erwachsene, die im Kindergarten arbeiten. Ob diese sehr intelligent sind, ist ungewiss, da sie diesen Beruf gewählt haben. Man unterteilt sie in zwei Gruppen:

Der/die Kinderpfleger/in

Eine niedriger bezahlte Version des Erziehers/der Erzieherin. Erst müssen sie eine dumme zweijährige Ausbildung in Bayern machen, die in keinem anderen Bundesland anerkannt wird. Die Kinderpfleger werden oft als Sprungkissen der Kinder missbraucht und müssen versuchen, die Blagen von den Erziehern fernzuhalten. Es ist ein zu bemitleidender Beruf! Wenn man noch drei Jahre weiter in die Folterkammer („Schule“) geht, kann man zum Erzieher werden und dann die Kinderpfleger herumkommandieren.

Der/die Erzieher/in

Diese verkappten Existenzen sind die ersten Opfer der Kinder. Sie haben den bemitleidenswerten Job, auf einen Haufen Kleinkinder aufzupassen, was nicht weiter schlimm wäre, gäbe es nicht Revoluzzer und Rotzbälger, welche starke Depressionen beim Erzieher auslösen können. Ihre Intelligenz ist meistens nicht sehr hoch, da sie es nicht einmal geschafft haben, mit 18 Jahren aus dem Kindergarten zu kommen und jetzt einfach dort arbeiten. In Bayern haben sie die Kinderpfleger als Untertanen im Kindergarten.

Der Leiter

Er wird auch Kindergartenleiter genannt, ist ein Manipulator und Redekünstler und hat es geschafft, sämtliche Arbeiten, die mit den Kindern zu tun haben, auf seine Untergebenen, den Kindergärtnern, abzuwälzen. Sie sind selten Opfer der Kinder, außer wenn der Hungrige den Fasan aus der Speisekammer frisst oder der Schläfer vor dem Büro pennt und sie über ihn stolpern. Sie haben einen Abwehrsinn gegen Rotzbälger und verschwinden deswegen immer schnell in ihr Büro, sobald welche im Anmarsch sind. Das Büro darf von Kindern nicht betreten werden, woran sich alle außer dem Neugierigen halten.

Folgen für die Eltern

Zum einen sind die Eltern froh, ihren nervenden Nachwuchs anderen aufs Auge gedrückt zu haben, zum anderen kann ein Kind, das in den Kindergarten geht, drastische Folgen haben, da die Kinder mit ihren neu erworbenen Kenntnissen (Spionieren, Ausdrücke sagen, Dinge kaputtmachen) prahlen wollen und das in aller Öffentlichkeit. Außerdem sehen die Kinder ihre Eltern als mobiles Wikipedia und fragen diese nach Wörtern, die sie im Kindergarten gehört haben. Zum Beispiel so: „Mama, was bedeutet Sex?“ Des Weiteren sehen sie ihre Eltern als kostenloses Amazon für Spielsachen und brechen in Tränen aus, wenn sie merken, dass die Eltern nicht alles kaufen, was das Kind will.

Viele Eltern sehen dies als notwendiges Übel, damit sie ihre Kinder 7 Stunden weniger in Aktion erleben müssen. Mütter können währenddessen auch einen Frauenhort besuchen.

Berühmte Kindergartenkinder

  • George W. Bush (ausgebüxt, aber nun von Obama gestellt)
  • Harry Potter (wurde nach Hogwarts verlegt, nachdem herauskam, dass seine Narbe von einem Stein stammte, dem ihn ein böser Zauberer an den Kopf warf)
  • Dieter Bohlen (wurde schon damals für seine schlechten Ideen (z.B. DSDS) gemieden)
  • Der kleine Hobbit (gehörte der Klasse der Neugierigen an, fand einen magischen Ring und wurde somit von allen anderen Neugierigen vergöttert)
  • Fresh Dumbledore (größtes Vorbild seiner Generation (glaubt er zumindest))
  • Gollum (wurde schon früher wegen seiner schlechten Haltung gehänselt)
  • Chuck Norris
  • Holgi von Knuddels.de (hat nun einen Onlinekindergarten in Chatform eröffnet)
  • Bill Kaulitz von Tokio Hotel
  • Die strahlenden Kinder