Taftkreuzer

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Dieses Foto wurde kurz vor dem Untergang von einem angegriffenen Opfer geschossen

Taftkreuzer werden auch Beton-Kappen-Fregatten genannt und sind eine in der Natur leider häufig vorkommende Unterart von meist älteren weiblichen Vertretern der Gattung homo sapiens. Laut unbestätigten Gerüchten soll es bereits im 2. Weltkrieg zum Einsatz dieser fürchterlichen Kampfmaschinen auf dem offenen Meer gekommen sein.

Zusammentreffen in freier Wildbahn

.... laufen auch heute noch meist "unschön" ab! Oft sichtet der Ausguck diese Kriegsschiffe in Hallenbädern schon vom Beckenrand aus, jedoch bevor die Warnung "Besser nicht in diese Gewässer einfahren" auf der Brücke (Gehirn) angekommen ist hat schon der innere Schweinehund den Einwand "Scheiße, ich hab doch Eintritt bezahlt" gebracht. Die häufigste Taktik zur Einschüchterung des potentiellen Gegeners ist das Immer-Geradeaus-Fahren, egal, wie voll das Becken auch sein mag. Hierbei ist die von Gott gegebene oder durch eigenes Tun geformte Tonnage durchaus hilfreich.

Bewaffnung

Entgegen der Genfer Konvention sind diese Panzerschiffe mit chemischen Waffen (Haarspray) und mehreren Ankerketten bestückt - in der Größenordnung mehrerer Brutto-Register-Tonnen.

Neben den einschüchternen Ketten hat die Bewaffnung gleich zwei verheerende Effekte :

  1. Es betäubt den im Kielwasser fahrenden Gegner innerhalb weniger Sekunden / akute Atemnot ist die Folge
  2. Im Falle einer Kollision hat diese Frisur einen ähnlichen Effekt wie der Eisberg auf die Titanic

Allerdings spart sich der Hallenbadbetreiber bei der Menge an eingebrachter Frisurchemie enorme Kosten für Chlor.

Mögliche Gegenmaßnahmen

  1. Flucht
  2. Suizid
  3. Wasserbombe

Quellen zum Thema

  • "Tod im Tretbecken" - Sebastian Kneipp :