Innenstadt

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Als Innenstadt, bis in die 80er Jahre auch häufig noch Jnnenstadt, bezeichnen Bürgermeister gerne das Kaufhaus oder die Fußgängerzone ihrer Stadt. Man möchte mit dieser Bezeichnung den Eindruck erwecken, es handele sich bei der betreffenden Stadt um eine Großstadt, die aus einem Wirtschaftszentrum mit marmornen Banken und leerstehenden Bürogebäuden auf der einen Seite sowie richtigen Vororten mit Reihenhäusern, Carports und kackenden Hunden auf der anderen Seite bestehe.

Mit dem Auto gelangt man in der Regel innerhalb von 2 Stunden vom Stadtrand in die Innenstadt. Das Hauptproblem Staus und Ampeln wird durch illegales Ampeldrücken verschärft, während die moderaten Parkgebühren von DM 12,40 pro Stunde ein entspanntes Einkaufserlebnis gewährleisten, sofern man einen freien Parkplatz gewinnt.

Eine attraktive Möglichkeit, Innenstädte zu bereisen, bietet der ÖNPV. Das sind Omnibusse und Bahnen, die vom Umland in die Städte fahren. Manchmal fahren sie aber auch wie bei einer richtigen Modellbahnanlage nur im Kreis herum, ohne Fahrgäste; das schont die Umwelt und entspannt den Verkehr. Nachdem so ein ÖNPV an jeder der 100-500 Zwischenstationen angehalten hat, kommt der Fahrgast gegen Abend auch in die Stadtmitte. Die Geschäftsleute und Verkäuferinnen haben daher extra ihren Feierabend abgeschafft, damit man auch um 19:55 noch ein Päckchen Taschentücher kaufen kann.

Warum sind Innenstädter so anders[Bearbeiten]

Analog dazu braucht ein Innenstädter genau so lang an den Stadtrand oder in das Umland zu kommen. Da die wenisten das auf sich nehmen kommen sie nur mit ihresgleichen in Kontakt. Daraus entwickelt sich dann die städtische Mentalität.

Wie wird die attraktivität von Innenstädten gesteigert[Bearbeiten]

Durch haufenweise Zuwanderung sollen Fremde Kulturen in die Stadt geholt werden. So wurde aus dem einst langweiligen Frankfurt-Gutleutviertel oder Berlin-Wedding ein attraktiver Wohngebiet, wo man täglich mit Arabern, Türken oder Russen zusammentrifft. Die fördert auch das Solidarische Miteinander, so lernt man auch fremde Waffen kennen. Wem das nicht reicht kann auch in den Puff gehen und es mit Verschleppten Osteuropäerinnen treiben.

Allerdings hat das ganze Multikulti auch Nachteile: Früher Unbeliebte Sportarten wie klaufen etablieren sich zunehmend in deutschen Innenstädten und verdrängen deutsche Sportarten wie Fußball.