Gul

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Das Gul (kulinarisch: gullus schmackus) ist ein gaumenfreudiges Tierchen!

Herkunft[Bearbeiten]

Ursprünglich stammt das Gul aus den Gullies von Gulbarien wo es ein wahres Lotterleben führte. Es ernährte sich dort hauptsächlich von scharfer Tunke, Dosenchampignons und Sauerkraut. (Vorzugsweise von Hengstenberg)

Entdeckung[Bearbeiten]

Entdeckt wurde die Spezies des Gul einst des Nächtens von dem gulbarischen Hartz 4 -Empfänger Kobiarsch Szegedin, als ihm nach einer ausgiebigen Zechtour sein Autoschlüssel in einen Gully fiel. Ein Auto konnte er sich schon lange nicht mehr leisten aber der Schlüssel war ihm heilig. Bei dem Versuch den Schlüssel mit hochgekrempeltem Ärmel mit der Hand zu erangeln (was für den Aussenstehenden echt scheiße aussah), bekam er zufällig eines der verdutzten Tiere zu greifen. Mit den Worten "Gulburul kot hattanul" (Mei is des niadlich {anm. des Übersetzers}) nahm er das Tier an kindesstatt an.

Szegedin fand bei seinen (sehr fragwürdigen und in der Fachwelt umstrittenen) Experimenten mit dem Tier schnell heraus, dass sich aus den zarten Tieren ein hervorragendes Schmorgericht herstellen lässt.

Verwendung[Bearbeiten]

Der Gularsch zählt mittlerweile zu einem der wertvollsten und begehrtesten Rohstoffe für Schmorgerichte überhaupt. Alle anderen Bestandteile des Tieres gelten als ungenießbar und werden deshalb zu Säuglingsnahrung verarbeitet. Das ist neuerdings irgenwie hipp. Szegediner Gularsch wird traditionell mit großkalibrigen Gularschkanonen verschossen.

Momentane Situation[Bearbeiten]

Durch eine zunehmende Überfischung der gulbarischen Gullies gelten die Wildbestände der Tiere als äußerst gefährdet. Der Handel wird derzeit überschwemmt mit billigen Gularsch-Surrogaten, hergestellt aus Pferde- oder Schweinefleisch. Oft falsch deklariert oder sogar mit real abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum. Für den Beruf des Gularschkanoniers gibt es derzeit noch kein einheitliches Berufsbild.

Zukunftsaussichten[Bearbeiten]

Obwohl die Tiere unter Wissenschaftlern als stockeschwul gelten, sorgen erste sensationelle Zuchterfolge neuerdings dafür, dass sich das domestizierte Gul (gullus anus domesticus) langsam über die Kochtöpfe der ganzen Welt ausbreitet. Die Handerkskammern bilden erste Gremien um in einem dualen Ausbildungsverfahren das Berufsbild des Gularschkanoniers zu festigen.

Siehe auch[Bearbeiten]