Party

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Juhuu, Party!

Als Party (alternative Aussprache "Partey", "Partiiii" oder "Partü" bzw. Heiterhaufen; Altdeutsch auch Fete genannt) bezeichnet man eine feierliche Ansammlung gut gelaunter Jugendliche oder Erwachsener, die Spaß haben und sich nebenbei zu Affen machen wollen. Zu einer gelungenen Party gehört gute Musik, die intelligente Inhalte, aber auch Tanzbarkeit beinhalten sollte; dazu zählen beispielsweise Rock oder Hip Hop. Hin und wieder spielen auch Bands auf Partys. Auf Partys werden überwiegend Bier und Drogen konsumiert; manchmal trifft man auch andere Cannabisprodukte (z.B. Haschisch) oder Pilze an. Seltener kommen hochprozentigere Formen von Alkohol vor. Andere Drogen als die bereits genannten sind verpönt. Des Weiteren gibt es bei manchen Partys Snacks wie Kartoffelchips oder Spanferkel. Eine Sonderrolle spielen die Fahrer. Für sie werden alkoholfreie Getränke zur Verfügung gestellt. Manchmal bilden sich auch Gruppen von Leuten, die keine Freunde haben/aus der Gesellschaft ausgestoßen sind und feiern zusammen Partys.

Orte für Partys[Bearbeiten]

Disco[Bearbeiten]

Discos werden oft von Partydogs besucht

Oft gewählte Location für eine Party ist die Disco. Hier bezahlt man einen Preis als Eintritt um dann zu Preisen, für die man einen PC bekommt, Bier zu sich zu nehmen. In der Disco befindet sich alle nötige Technik um die Besucher so wirre zu machen, dass sie noch mehr Alkohol benötigen. Die von der Lichtregie hervorgerufenen optischen Täuschungen bewirken, dass eine Person, die einem gegenüber steht, nicht mehr 100 kg, sondern augenscheinlich nur noch 50 kg wiegt. So wird der Paarungsdrang in diesen Discotheken stark gefördert. Probleme bereiten die Personen, die bereits vergeben sind und aus Frust so viel getrunken haben, dass sie ihre Innereien (Mittagessen etc.) überall verteilen müssen. Somit sind auch die letzten ruhigen Orte einer Disco nicht mehr hygienisch ausreichend, um sich dort zu paaren. Doch wirkt sich der Alkohol auf manche paarungsfreudigen Personen auch insofern aus, dass sie selbst durch Fäkalien neben sich nicht mehr davon abhalten sind, ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen.

Club[Bearbeiten]

Die Disco der Großstadt. Hier bezahlt man den doppelten Discoeintritt, um dann zu Preisen, zu denen man auch mit Brad Pitt (oder wahlweise Angelina Jolie) in der AIR FORCE ONE ein Jahr lang von Berlin nach Sydney und zurück fliegen könnte, Wodka mit diversen Pseudoverdünnern zu sich zu nehmen. Im Club befindet sich nicht nur alle nötige Technik um die Besucher wirre zu machen, sondern auch die nötigen Besucher, sodass man nicht nur noch mehr Alkohol benötigt, sondern auch Sonstiges. Probleme bereiten kurzfristig die Türsteher und Dinge wie Portemonnaie und Hausschlüssel, die in dem einen Fall leider nie und in dem anderen Fall leider stets verschwinden, und langfristig sämtliche ausbleibende Gehirnleistungen.

Private Wohnorte[Bearbeiten]

Diese Orte sind bei Jugendlichen unter dem nötigen Alter für eine richtige Disco beliebt, da hier nicht auf das Alter geachtet wird. So können sich bereits 12-jährige Mädchen, welche sich selbst schon so reif wie 19 wähnen, so sehr mit Alkohol voll laufen lassen, dass sie sich am nächsten Morgen keinesfalls wundern müssen, warum sie auf dem Bett nackt aufwachen und einen bierbäuchigen, klebrigen, ebenfalls nackten, kleinwüchsigen Studenten neben sich liegen haben, und sie die nächsten drei Tage nicht gerade laufen können. Der Nachteil dieser Hauspartys ist, dass es keinen Dienst gibt, der wieder aufräumt, somit bleibt diese Aufgabe den komatösen Gastgebern überlassen (Koma - erholen von Alkoholpegel des Blutes). Diese schaffen es aber weder aufzuräumen noch Sportflecken vom Sofa und erst recht nicht die Zigarettenbrandlöcher zu beseitigen und können aufgrund mangelnder Leidensfähigkeit der Eltern nie wieder eine Party veranstalten.

Partys an öffentlichen Orten[Bearbeiten]

Zwei bereits angetrunkene Jugendliche im Kostüm, aber immer noch bei bester Laune

Oft versammeln sich Jugendliche, gerade die, die zu Hause wegen zu viel Dreck keine Party mehr geben dürfen, an Orten wie Bahnhöfen, Spielplätzen, Baggerseen oder (selten) einfach irgendwo im Feld. Zuvor schicken sie je nach Alter erst mal große Geschwister oder, falls nicht vorhanden, den Obdachlosen, der sowieso immer vorm Supermarkt herumlungert, in ein Geschäft um ordentlich Bier (meistens Biermischgetränke), Sekt, Wodka und natürlich Zigaretten einzukaufen. Wenn dann die Bullen Polizisten mit ihrem grün-weißen Partybus eintreffen, bekommt der eine, der schon über 18 ist, sämtliche Bierflaschen und Zigaretten in die Hand gedrückt, damit keiner der (ohnehin schon besoffenen) Kinder mit Alkohol- und Nikotinkonsum in Verbindung gebracht wird. Die Polizisten sammeln alle ein, die nicht mehr stehen können und es nicht einmal mehr schaffen, so zu tun. Von allen anderen sammeln sie die Personalien ein sowie den gesamten Alkohol, der in den Händen des Über-18-jährigen keinen Platz mehr hatte und veranstalten danach in der Asservatenkammer eine Privatparty.

Öffentliche Toilette[Bearbeiten]

Der klassische Ort für eine Jugendparty. Jeder zweite Jugendliche hatte schon mal eine Party in einem öffentlichen Klo und hat dabei Drogen konsumiert. Jeder dritte hatte schon mal Sex auf dem stillen Örtchen. Die Vorbereitung für die Party dauert ebenfalls nicht lange. Dazu wird folgendes Material benötigt:

  • einmal ein öffentliches Klo
  • eine Parkbank

Diese Materialien sind überall zu finden und kostenlos. Der Nachteil ist, dass maximal fünfundzwanzig Leute reinpassen...

Sonderformen[Bearbeiten]

Ähnliche Ansammlungen von Menschen, auf welchen keine intelligente Musik gespielt und synthetische Drogen (bzw. keinerlei Drogen) konsumiert werden, bezeichnet man als Rave (bzw. Kindergeburtstag). Nehmen weniger als 15 Leute teil oder fehlen wichtige Merkmale wie Musik oder Alkohol, so spricht man von einem Sit-in. Partys bei denen über die Hälfte der Gäste ein Alter von 30 Jahren haben, bezeichnet man als Feier. Sind über die Hälfte der Gäste älter als 60, so spricht man von einer Abschiedsfeier.

Zwar nicht direkt eine Sonderform, aber an dieser Stelle vielleicht trotzdem interessant, ist die sog. Pardy, die sich vor allem durch Vorhandensein eines Pardyhorschds auszeichnet. Die Bezeichnung "Sonderform" passt deswegen nicht ganz, da die Pardy streng genommen nicht mehr viel mit der Party zu tun hat, aber die beiden Worte trotzdem irgendwie miteinander verwandt sind.

Synonyme für Party[Bearbeiten]

  • Padäy
  • Feierei
  • Party-Marty
  • Promillefeuerwerk

Siehe auch[Bearbeiten]