Spanferkelgrillen

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Auch knusprige Schweinchen mögen Äpfel.

Die Geschichte des Spanferkels und seine Zubereitung[Bearbeiten]

Das so genannte Spanferkel, so wie man es heute kennt, geht auf eine vor über 200 Jahren eingeführte Tradition zurück. Irrtümlicherweise sind viele Menschen, selbst auch Experten der Schweinefleischfachindustrie, heute immer noch der Meinung, dass sich der Name des "Span"ferkels vom mittelhochdeutschen "spen" {Zitze, Brust} ableitet.

Aus den Eintragungen der Deggendorfer Preistabellen der TIHK {Tierindustrie und Handelskammer} gegen Anfang des 19. Jahrhunderts geht jedoch die tatsächliche Abstammung des Spanferkels hervor.

Der Ursprung[Bearbeiten]

In den Aufzeichungen der Deggendorfer Stadtbücher findet sich die erstmals im Jahre 1783 eingetretene Deggendorfer Ferkelplage bei der eine rasante Geburtenrate von streunenden Straßenschweinen die Deggendorfer Straßen und Flure mit aggressiven und fresssüchtigen Schweinen füllte.

Erst im Jahre 1811 wurde einer erneuten Plage durch den in Deggendorf lebenden Künstler, Flötenspieler und Hobbygärtner Franz-Ferdinand Span (geb.: unbek.; gest.: 1812) Einhalt geboten.

Herr Spans grandiose Idee die Deggendorfer Ferkelplage abzuwenden gipfelte in der Nutzbarmachung der großen Ferkelpopulation für den Menschen. Er arbeitete zu diesem Zeitpunkt bereits jahrelang an einer Erfindung um eine abzusehende erneut auftretende Ferkelplage in den Griff zu bekommen. Am 23. September 1811 nach der Aufführung des selbsternannten Straßenschweinchenquintetts beschlossen die Deggendorfer die Ferkelplage mit einer simplen Idee zu beenden. Sie versammelten sich in Gruppen, ausgestattet mit Fackeln und anderen lodernden Lichtern um die aufmümpfigen Straßenferkel zur Donau zu treiben und darin zu ersäufen.

Die Lösung[Bearbeiten]

Das Ferkelkarussell in Aktion.

Franz-Ferdinand jedoch war rechtzeitig an dem vereinbarten Ersäufplatz an der Donau erschienen um die Menschen mit seiner jahrelang entwickelten Erfindung auf den rechten Weg zu bringen und den Schweinen einen guten Ruf zu bescheren. Er stellte vor hunderten Menschen und abertausenden von Straßenschweinen seine Erfindung vor, eine von Schweinen auf einer Art Laufband angetriebenen Stange welche sich über dem Feuer drehte. Diese Erfindung machte es möglich die Deggendorfer Ferkelplage in eine glorreiche Bescherung für den Menschen zu wandeln. Sofort im Anschluss an Franz-Ferdinands Vorstellung bereiteten die Menschen am Donauufer einige Schweine zu und genossen den hähnchengleichen Geschmack eines zart gegrillten Schweines und das knacken der knusprigen Schweinehaut erfreute Groß und Klein.

Das Gedenken[Bearbeiten]

Um der großartigen Erfindung von Franz-Ferdinand Span ein angemessenes Gedenken zu gewähren, versammelte sich erstmals am 23. September 2011 eine Gruppe Deggendorfer Studenten des dort ansässigen Elektroferkel-Rennteams, um das 200-jährige Jubiläum des Spanferkels zu feiern. Extra für diesen Zweck wurde ein Denkmal in Form eines Grillplatzes am Donauufer errichtet.

Selbst das kleine Grillschweinchen, das für das Überleben der Studenten sein Leben ließ war mit Stolz erfüllt und ihm war es eine große Ehre mit seinem zarten Fleisch und seiner knusprigen Haut ein Lächeln auf die Gesichter der Essenden zu zaubern.

Diese kleine Gruppe Menschen beschloß fortan öfter als alle 200 Jahre Franz-Ferdinands Erfindung zu gedenken und den Menschen ins Gedächtnis zu rufen woher dieses Brauchtum herrührt.

Siehe auch[Bearbeiten]