Erwin vom Hummel

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Erwin vom Hummel (* 8. August 1888, † 6. Dezember 1965) war ein deutscher Dichter, Hobby-Mathematiker, langjähriger Hausmeister der Vom-Hummel-Hoch-Stiftung und nicht zuletzt einer der ersten Stelzen-Schlittschuh-Läufer weltweit.

Berühmt wurde er vor allem durch seinen mathematischen Durchbruch im Bereich des Multitarierens. Seine Gedichte aus seinen beiden Gedichtbänden "Oh Moorkröte" und "Marder Oh weh" sind bis heute nur wenigen Personen ein Begriff. (Eigentlich zu unrecht, wie eine intensive Lektüre zeigt.)

Die Kindheit[Bearbeiten]

Erwin wurde 1888 (im gleichen Jahr wie Friedrich Gauss) in Ahlz in der Nähe von Kaiserslautern geboren und lebte dort bis zum Jahre 1899. Hier besuchte er auch die Grundschule und kam zum ersten Mal mit der Mathematik und der Dichtkunst in Berührung. So war Erwin schon im Alter von 10 Jahren so gut in Mathe, dass er fast 3 Monate seinen eigenen Lehrer (der wegen Juckreiz im linken großen Zeh ausfiel) vertreten konnte.
Nach Erwins erfolgreichem Abschluss der Grundschule zog die Familie vom Hummel nach Berlin um ihrem Sohn dort eine ausgezeichnete Bildung an einer höheren Schule zu ermöglichen. Ab 1900 ging Erwin dort für 10 Jahre aufs staatliche Gymnasium und beendete seine Schullaufbahn mit dem Abitur. Der junge Erwin vom Hummel konnte sich nun 3 Jahre nicht entscheiden ob er ein Mathematik- oder Deutsch-Studium beginnen sollte und wurde im November 1913 von seinem Vater dazu gezwungen vorerst komplett aufs Studieren zu verzichten.

Sein Vater[Bearbeiten]

Die vom Hummels zogen nämlich am 13. November auf Drängen des Vaters Erbert in die Nähe von Aachen, da Erbert vom Hummel beim kommenden 1. Weltkrieg an vorderster Front mitkämpfen wollte. Erbert war dann auch das erste Opfer dieses Krieges als er am 1. August 1914 wenige Stunden vor den ersten Kampfhandlungen mit Schneebesen und 413 Streichhölzern bewaffnet die Stellungen der französischen Armee attackierte und dabei sehr unglücklich über einen streunenden Baummarder fiel, sich der Schneebesen in seinen Haaren verfing und sich alle 413 Streichhölzer in seiner Unterhose selbst entzündeten. Erbert wurde 52 Jahre alt.

Sein Studium[Bearbeiten]

Erwin hat den Tod seines Vaters nie ganz verkraftet und so begann er erst 1950 mit dem Studium der Mathematik in Aachen, welches er 5 Jahre später mit Auszeichnung beendete. Zu dieser Zeit entwickelte er auch die Kunst des Multitarierens.

Seine Werke[Bearbeiten]

Erwin veröffentlichte im Laufe seines Lebens vier Bücher:

  • Marder Oh weh (1933)
  • Oh Moorkröte (1944)
  • Hoch zu Eis (1961)
  • Multitarieren von 1 bis 111 (1962)


Die beiden Gedichtbände "Marder Oh weh" und "Oh Moorkröte" schrieb Erwin in seiner depressiven Phase zwischen dem Tod seines Vaters und dem Beginn seines Studiums. Jeder Band enthält 22 Gedichte und umfasst je 57 Seiten.
In seinem 945 Seiten starken Buch "Hoch zu Eis" hat Erwin vom Hummel alle Einzelheiten zu seinem Lieblingssport Stelzen-Schlittschuh-Laufen aufgeschrieben und liebevoll kommentiert. Im Jahre 1962 erlitt er bei der Ausübung dieser Disziplin übrigens einen siebenfachen Bruch des Steißbeins, worauf er fast ein Jahr nicht sitzen konnte und so sein letztes Buch liegend schrieb.
Nicht zu vergessen sind vom Hummels große Leistungen als Hausmeister für die von ihm 1960 gegründete Vom-Hummel-Hoch-Stiftung.

Sein Tod[Bearbeiten]

Als Erwin im Jahre 1963 den Versuch startete die Zahl Pi zu multitarieren sahen viele Mathematiker das Unheil schon voraus. 1965 kam es dann in der Küche von Erwin vom Hummel schließlich zu einer schrecklichen Multidistaration und daraus folgte ein gewaltiger Ausstoß von Faulgasen, an denen Erwin dann qualvoll erstickte.
Erwin vom Hummel liegt heute auf dem Friedhof seines Geburtsortes Ahlz begraben.