Call in

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Als Call-In bezeichnet man eine Volkskrankheit, die auf dem besten Weg ist, sich zur Seuche auszubreiten. Am 1. September 2001 wurden die Viren von 9Live (früher tm3) erstmals eingesetzt.

Symptome[Bearbeiten]

Obwohl die Symptome von Call-In noch nicht vollständig erforscht sind, traten jedoch folgende Symptome bei allen Infizierten auf:

In vielen Fällen kam es zu Schulden, Scheidungen und teilweise sogar Harakiri.

Verbreitung[Bearbeiten]

Verbreitet wird Call-In derzeit von einer gefährlichen Sekte, die sich selber "Call-In-Sender" oder "Call-In-Sendungen" nennen.

Call-In-Sender[Bearbeiten]

9Live[Bearbeiten]

9Live ist ein ehemaliger Call-In-Sender, der wegen rückläufiger Zahl der Infizierten bereits Anfang 2011 eingestellt wurde. Getreu dem Motto "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff". Die Stange wird aber weiterhin vom Sportquiz und Das Vierte hochgehalten.

Das Vierte[Bearbeiten]

Das Vierte ist der einzige noch existierende Call-In-Sender. In Konkurrenz tritt er nur zum Sportquiz, eine Call-In-Sendung auf dem Werbesender Sport1. Der Sender sendet wöchentlich ca. 3 Stunden Call-In. Neben einigen aus der Mottenkiste gekramten Filmen als Lückenfüller sendet der Kanal sonst nur Werbung.

Call-In-Sendungen[Bearbeiten]

Sportquiz[Bearbeiten]

Das Sportquiz ist eine Call-In-Sendung auf dem Teleshopping-Sender Sport1, die ca. zu 0,5 % aus Sport besteht. Daher auch der Name. Die restlichen 99,5 % sind Spiele, die sich meistens über Stunden hinziehen. Das liegt daran, dass die Spiele einfach zu schwer sind, um wirklich gelöst zu werden.

Moderatoren[Bearbeiten]

Ihre Frontschreier, die sogenannten "Moderatoren", benutzen fiese psychologische Tricks, um die Krankheit an möglichst viele Zuschauer zu verbreiten. So werden zum Beispiel sinnlose Uhren, oder Countdowns eingeblendet, Konflikte mit der Regie vorgegaukelt, oder es wird sich sogar ausgezogen, um im Abendprogramm wehrlose Wichser anzulocken. Als Frontschreier werden entweder ehemalige Big Brother-Bewohner, Sonderschüler oder Z-Prominenz eingesetzt. Einzige Vorraussetzung hierfür ist ein IQ von weniger als 50.

Bekannte Moderatoren[Bearbeiten]

Max Schradin[Bearbeiten]

Max Schradin (auch bekannt als Schradinbetrüger) war der Entertainer von 9Live, wo man ihm beim Singen und Tanzen zuschauen konnte, wenn er nicht gerade minderjährige Anrufer abwimmelte. Da seine Teleshopping-Karriere nicht so gut lief, durfte er im Oktober 2014 das Autoquiz auf Sport1 moderieren.

Anna Heesch[Bearbeiten]

Anna Heesch war die unsympathische Dauergrinserin von 9Live, die keiner ernst nehmen konnte. Genau wie die meisten ihrer Kollegen, ist sie beim Teleshopping gelandet, wo Dauergrinser gut aufgehoben sind.

Jürgen Milski[Bearbeiten]

Jürgen Milski (auch Jürgen Müllski und Jürgen Brüllski) terrorisisiert die Anrufer täglich beim Sportquiz, einer Call-In-Sendung auf dem Werbesender Sport1. Bekannt geworden ist er dadurch, dass er alle zwei Minuten "Herrgottnochmal" ruft. Man munkelt, dass dies auch der einzige Satz ist, den er fehlerfrei aufschreiben kann.

Sascha Winkler[Bearbeiten]

Auch Sascha Winkler (ebenfalls Wascha Sinkler) gehört zu den Moderatoren, die den gefährlichen Virus Call-In auf dem Werbesender Sport1 verbreiten. Bekannt ist Sascha Winkler für seinen Finger, den er sehr gerne in die Kamera hält.

Biggi Bardot[Bearbeiten]

Biggi Bardot ist eine Call-In-Moderatorin, die an übertriebener Geilheit leidet. Das merkt man insbesondere daran, dass sie alle zwei Minuten etwas geil findet und dies laut in die Kamera sagt. Manchmal sind es die ausgelobten 1.000 Teuro, manchmal auch ihr jeweilliger Redakteur "Joschaaa" oder "Michaaa".

Typische Sprüche der Moderatoren[Bearbeiten]

Richtigstellende Bemerkungen sind in Klammern.

  • "Eine Runde dauert nicht länger als 180 Minuten" (Genau, und nach vier Stunden ist sie immer noch da)
  • "Heute sind wir früher raus als gestern" (Das bedeutet, dass die Sendung heute später als die gestrige Sendung endet)
  • "Lassen Sie sich nicht von mir und den Geräuschen und optischen Einspielungen beeinflussen." (Zu spät, mir ist schon übel)
  • "Setzen Sie sich ein Limit!"
  • "Löite! Wir überziehen hier schon wieder die Sendung, das war nicht geplant!" (Doch, klar)
  • "Drücken sie bitte jetzt die Rautetaste!"
  • "Bleiben Sie dran, Sie kriegen 10 €uro Treueprämie!" (Die wurden schon 100x vertelefoniert)
  • "Der Hot Button blinkt." (Schön und gut, bringt aber nichts)
  • "Ich krieg ganz schön Ärger mit dem Redakteur!" (Nein)
  • "Wir hauen jetzt alles raus!!" (10 €uro)
  • "Rufen Sie jetzt an: NULL AINS DRAI SIEBEN NOIN NULL AINS NULL ZWAI NULL DRAI"

Heilmittel[Bearbeiten]

Bisher gibt es kein Heilmittel für Call-In. Allerdings gibt es schon ein paar Methoden, um die Seuche einzugrenzen:

Siehe auch[Bearbeiten]

Die Volkskrankheit Call-In ist nicht zu verwechseln mit: