Wales: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Wales''' ist das wohl größte [[Land]] der [[Erde]] und liegt direkt an der [[Autobahn]] von Kiel nach Dresden.<br>
 
Lüge! Tatsächlich befindet es sich in der nördlichen Hemisphäre zwischen [[Transvestitien]] und [[England]] am [[Teelake]].
 
Lüge! Tatsächlich befindet es sich in der nördlichen Hemisphäre zwischen [[Transvestitien]] und [[England]] am [[Teelake]].

Version vom 31. Oktober 2007, 06:41 Uhr

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Wales ist das wohl größte Land der Erde und liegt direkt an der Autobahn von Kiel nach Dresden.
Lüge! Tatsächlich befindet es sich in der nördlichen Hemisphäre zwischen Transvestitien und England am Teelake. Es hat eine Fläche von -287 km², die Einwohnerzahl beträgt 170.000.

Klima und Landschaft

Wales zeichnet sich durch sein mildes Klima im Winter aus, wo die meisten Meeresstrände dieses Binnenstaates von fetten, nackten, deutschen Touristen belagert werden. Im Sommer schneit es oft heftigst und bei den Temperaturen, die dann in Wales herrschen, würde sogar die Hölle einfrieren.
Das Klima beeinflusst auch die Landschaft, so gibt es in Ostwales den größten Eisstrand der Welt, wo es so kalt ist, dass sogar die Handtücher schmelzen. Im Norden ist der große Nadelwald. Dort lebt der O-Hatsch, der walisische Big Foot.
Im Süden gibt es hauptsächlich amerikanisch-pakistanische Kolonien. Der Westen verfügt über viele Fabriken und Maisfelder, in den Maisfeldern züchtet man Rosenquarze, Quastenflosser und Fruchtmolke, die Grundnahrungsmittel der Waliser.

Die Hauptstadt

Die Hauptstadt von Wales ist Kopenhagen, sie liegt jedoch nicht in Wales, sondern direkt über Braunau am Inn. Sie flog auf einer großen, bösen Wolke dorthin und weigerte sich, zurückzukehren. Die meisten Einwohner Kopenhagens fühlen sich aufgrunddessen auch nicht mehr als Waliser. Seitdem essen sie sehr viel Döner und Dönerfleisch. Manche Leute sind aber auch Dönerhasser und werden wenn sie sagen, dass sie Döner nicht mögen von Saddam Kussein erhängt!

Politik und Wirtschaft

Amtierender Präsident von Wales ist der Nordafrikaner Michael J. Fox. Fox ist beliebt bei der Bevölkerung, denn er führte die Prügel- und Todesstrafe wieder ein. Vor allem die Bauern sind Fox dankbar, da er der Begründer der walisischen Leibeigenschaft ist. Nun müssen die Bauern sich nicht mehr darum kümmern, was mit dem Essen geschieht, das sie für ihre großen Familien so dringend bräuchten.

Die walisische Wirtschaft ist im Vergleich zu anderen Ländern recht stabil. Hauptsächlich verdienen die Waliser ihre Moneten mit dem Export von Rosenquarzen und Grippeviren. In Kopenhagen züchtete man ja wie bekannt ist auch die Vogelgrippeviren in Marmeladengläsern.
Andere Einnahmequellen finden sich in der Sadomaso-Industrie (Herstellung von Lederpeitschen) und in der Ausbeutung sowjetischer Kriegsgefangener, die noch aus dem 30-jährigen Krieg stammen. Der Döner Stand im Walde!

Die walisische Küche

Neben Rosenquarzen, Quastenflossern und Fruchtmolke isst man in Wales vor allem Wale, woher auch der Name des Landes rührt. Die Wale züchtet man in Goldfischgläsern heran und übergießt sie mit Kerzenwachs, um sie geschmeidiger zu machen. Weiters wird auch gern Klopapier von Aldi gegessen. Was kaum jemand weiß: Kopenhagen hieß deshalb früher Klobrillnhagen.
Gewürzt wird in Wales mit gemahlenem Kuhdung und Menstruationsblut.

Berühmte Waliser

Berühmte Menschen, die in Wales geboren wurden, sind Papst Benedikt Ratzfinger, Bugs Bunny, Paris Hilton und natürlich unser allseits beliebter Kinderstar Mikail Dscheggson.

Feiertage in Wales

28. - 30. Jänner: Nachweihnachten
2. Februar: Tag des Hundekots (an diesem Tag gehen alle Waliser Hundekot sammeln und legen ihn auf die Fensterbretter, um Gott gnädig zu stimmen)
30. April: Walisischer Nationalfeiertag (auch Tag der verstopften Klomuschel genannt)
10. September: Nationaler Wandertag für Fettärsche
27. September: Ostermontag
6. Dezember: Tag der Wüstenspringmaus

Fortpflanzung in Wales

Die Waliser pflanzen sich fort, indem sie mit Paraglidern auf den höchsten Berg von Wales, den Kilimandscharo klettern und sich nackt in die Luft schwingen. Treffen sie auf der Erde ein passendes Weibchen, steuern sie darauf zu und versuchen, das Ziel zu erwischen. Da dies in den seltensten Fällen gelingt, werden tägliche frische Embryos aus China importiert.


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