Spiegelwelten:Das Diktatoriat

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Das Diktatoriat
Das Diktatoriat
Wahlspruch: Es lebe unser Vater, der Prösident!
Kontinent Otrantonien
Amtssprache Westgomisch
Hauptstadt Lorkcjot
Regierungsform Diktatur
Staatsoberhaupt und Regierungschef Gulmwolf vom Uldenswald
Pressedienst AutocratePress
Fläche anerkannt: 29 325 km²
beansprucht: 183 750 km²
Einwohnerzahl anerkannt: Einwohner
beansprucht: Einwohner
Bevölkerungsdichte anerkannt: Einwohner pro km²
beansprucht: Einwohner pro km²
BIP 510 Milliarden Ȼ
BIP/Einwohner 51 452,75 Ȼ
HDI 0,711
Währung 1 autokratischer Cum (Ȼ) = 100 Cerpem (ȼ) = 0,33 §
Gründung 25. 7. 1763
Unabhängigkeit 1. 12. 1480
Nationalhymne Es lebe unser Prösident!
Nationalfeiertag 25. Juli
Internet-TLD .aut
Telefonvorwahl +57451
Internationale
Beziehungen
• bezieht Öl und Gas aus Würgmenistan
• Militärabkommen mit Würgmenistan: gegenseitige Unterstützung in Krisen und im Kriegsfall
• Gebietskonflikte mit den USM
• Mitglied in der UNOA
Truppen 1 200 000 Mann Hauptartikel
Das Diktatoriat}}

Das Diktatoriat ist ein aus mehreren Inseln bestehender Staat in Westotrantonien, der bislang sämtlichen Versuchen getrotzt hat, die Demokratie einzuführen. Es wird von mehreren Personen kollektiv geführt, wobei aber Gulmwolf vom Uldenswald die Oberhoheit hat. Das Diktatoriat behauptet, dass eigentlich die ganze Orbis Alius zu seinem Staatsgebiet gehöre, was jedoch nicht wirklich ernst genommen wird. Allerdings werden regelmäßig Gebiete in der näheren Umgebung besetzt, vor allem Inseln. Das Diktatoriat ist ferner berüchtigt für Drohgebärden gegen andere Staaten oder den Weihnachtsmann.

Geschichte

Bis 1480

Von einer urzeitlichen Besiedlung der beiden Inseln, welche heute den Kernbereich des Diktatoriats bilden, ist nichts bekannt, jedoch ist es durchaus möglich, dass im 5. Jahrhundert Mitglieder des Stammes der Krapnaken hier siedelten. Das älteste historische Artefakt jedoch ist eine eiserne Handschelle aus dem 12. Jahrhundert, welche darauf hinweist, dass Tyrannus früher ein Verbannungsort war.

Tyrannus' Geschichte als Verbannungsinsel ist durch die Tagebücher des Schiffkapitäns Jolms Kurk III. (1287-1344) gut belegt, denn Kurk transportierte regelmäßig Gefangene nach Tyrannus. Eine Verbannung nach Tyrannus war grundsätzlich lebenslänglich und wurde nur für die schlimmsten Straftaten verhängt.

Antidemocratias diente ebenfalls als Verbannungsinsel, wobei man zwischen der Schwere der Straftaten unterschied: Die "schlimmeren" Gefangenen wurden nach Tyrannus verschifft, die anderen hingegen nach Antidemocratias. Auch wenn die Verbannung nach Antidemocratias ebenfalls lebenslänglich war, galt sie als weniger grausam als eine Deportation zur Nachbarinsel, denn im Gegensatz zu Tyrannus besitzt Antidemocratias zahlreichen fruchtbaren Boden.

"Blutiges Jahr" 1480/81

Als sich Jail-Island 1480 zu einer offiziellen Gefängnisinsel erklärte, wurden die Gefangenentransporte nach Tyrannus und Antidemocratias eingestellt, man war sich sicher, dass die Gefangenen auf den Inseln ohne Versorgung in nächster Zeit samt und sonders sterben würden. Die auf Tyrannus und Antidemocratias lebenden Gefangenen bekamen davon zunächst nichts mit, da es auf den Inseln kein Wachpersonal und keine anderweitige Möglichkeit, Nachrichten zu empfangen, gab.

Allerdings hatte ein letztes Schiff mit neuen Gefangenen im Hafen von Alniss, der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs Seeland und Ostralien diese Nachricht erhalten verbunden mit dem Befehl, die Gefangenen nach Jail-Island zu bringen. Da Jail-Island aufgrund eines Sturms jedoch nicht erreichbar war, fuhr man weiter nach Tyrannus. Dort kam das Schiff am 22. Oktober 1840 an.

Die Gefangenen wurden abgesetzt und verbreiteten die Nachricht. Kurze Zeit darauf, am 25. 10., stellte die brutale Kleinarmee Bullmar einen eigenen Staat auf, der auf einem effizienten System von Folter, Unterdrückung, Korruption, Mord und Verschwindenlassen politischer Gegner beruhte.

Auf Antidemocratias ergriff hingegen der ehemalige Söldner und Pirat Jehewemur Jahawumi die Macht, der Gründungstag seines Staates war der 1. 12. 1480. Im Frühjahr 1481 hatten beide Staaten Armeen von jeweils mehreren tausend Mann aufgestellt. Gulgu Bullmar begann den Großen Tyrannäischen Unabhängigkeitskrieg gegen Jahawumi am 7. 6. 1481. Seine Armee landete Tags darauf in Antidemocratias und zog eine blutige Schneise durch die Insel, erlitt jedoch schwere Verluste und war Jahawumi unterlegen.

In dieser Zeit hatte ein Teil von Jahawumis Truppenverbänden jedoch Tyrannus besetzt. Die von den Bullmars unterdrückte Bevölkerung unterstützte ihn und sämtliche Mitglieder der Familie Bullmar, die sich noch auf Tyrannus aufhielten, wurden in der Nacht zum 13. 6. gelyncht.

Schließlich wurde Gulgu Bullmar, der sich mit seinen restlichen 320 Mann in der antidemocratianischen Hafenstadt Jakpradu verschanzt hatte, vor die Wahl gestellt, gefangengenommen und öffentlich gepfählt zu werden oder sich zu ergeben und somit die "Straferleichterung" des Köpfens auf sich nehmen zu müssen. Er begann am 19. 6. einen Ausfall, der jedoch zum Scheitern verurteilt war und komplett fehlschlug.

Am 22. 6. 1481 wurden Gulgur Bullmar, seine Brüder Halmu, Gagnur und Zweru sowie sein Berater Jomwawing Galgo auf dem Marktplatz von Jakpradu vor 3900 Zuschauern gepfählt.

Jahawumi-Dynastie

Daraufhin vereinigte Jehewemur Jahawumi beide Inseln unter seiner Führung und errichtete einen durch Piraterie finanzierten Staat. Die Gewässer um die beiden Inseln wurden in der folgenden Zeit durch Schiffe gemieden. Als Jahawumi 1507 starb, kam erst sein jüngerer Bruder und dann sein Sohn Jeglemgur Jahawumi an die Macht. Jeglemgur etablierte eine Jahawumi-Dynastie, indem er um sich und seine engere Familie, insbesondere seinen 1518 geborenen Sohn Guwani, einen Personenkult entwickelte.

Die Jahawumis betrieben eine sanfte Ausdehnungspolitik und die zuvor keinem festen Staat zugehörigen Inseln Kolmia (Ostteil 1592, ganze Insel 1759) und Manduvia (1655) wurden dem Staat der Jahawumis angegliedert. Ferner wurde auf dem Festland, an der untergomländischen Küste, 1684 eine Festung errichtet. Das diese Festung umgebende Land gehörte de facto den Jahawumis, allerdings ist nirgendwo erwähnt, dass sie es rechtlich beanspruchten.

Die Macht in dieser Dynastie wurde allgemein vom Vater auf den Sohn weitergereicht, wobei es zwei Ausnahmen gab: Der zeugungsunfähige Jamjalur Jahawumi (1601-1669, an der Macht 1642-1665) dankte 1665 zugunsten seines Bruders ab, nach dessen Tod 1671 kam dessen Sohn an die Macht und führte die Dynastie fort.

Die zweite Ausnahme bildete Almasbar Jahawumi. Sein Vater Jocambek Jahawumi war 1737 schon 81 Jahre alt und trotzdem bei bester Gesundheit, sodass Almasbar seinem Vater Gift ins Essen mischte. Almasbar war zu diesem Zeitpunkt selbst schon 49 Jahre alt und befürchtete, zu seinen Lebzeiten nicht mehr an die Macht zu kommen. Wie durch ein Wunder überlebte Jocambek dies jedoch und ließ seinen Sohn am nächsten Tag öffentlich auspeitschen und daraufhin erdrosseln. Er ernannte Almasbars Sohn Ilhamujar Jahawumi zu seinem Nachfolger. Als Jocambek 1741 starb, ging seine Macht direkt auf seinen Enkel über.

Krieg mit den USM 1761-1763

Ende des Jahres 1763 war Ilhamujar Jahawumi an der Macht. Er regierte wie die meisten Jahawumis: die Staatskasse war sein persönliches Eigentum, und politische Gegner wurden beiseitegeschafft. Üblicherweise ertränkte man sie im Meer.

Die von ihm in Angriff genommene Gesamteroberung von Kolmia, die 1759 abgeschlossen wurde, erregte das Interesse der anderen Staaten. Bisher hatten die Jahawumis sich damit zufrieden gegeben, nur einen Teil der Insel zu besitzen.

Der bis dahin dichteste Nachbar waren die United States of 'Merica, welche jedoch noch keinen unabhängigen Staat bildeten. Diese erklärten am ... ihre Unabhängigkeit. Die 'mericanischen Unabhängigkeitstruppen waren besorgt, dass Ilhamujar Jahamuwi möglicherweise auch das Einflussgebiet um die Festung in Untergomland vergrößern könnte.

Ihre schlimmsten Ahnungen wurden Mitte des Jahres 1761 bestätigt, als ihnen ein Spion geheime Pläne überbrachte, die besagten, dass Jahawumi vorhatte, den Großteil Gomlands seinem Staat anzugliedern. Sofort stationierte 'Merica Truppen im östlichen Teil Obergomlands, welches man für sich beanspruchte, und in ganz Untergomland. Daraufhin sandte Jahawumi sofort 130 000 Mann aus, welche die Küste am 1. 10. 1761 erreichten. Zuerst hatte Jahawumi auch Erfolg, doch seinen Soldaten fehlte die verbissene Hartnäckigkeit der 'Merikaner.

Letztlich waren Jahawumis Truppen den USM unterlegen, doch dieser wollte das nicht einsehen. Zu dieser Zeit befanden sich von seiner Seite schon 450 000 im Krieg, während 'Merica 390 000 aufbrachte. Insgesamt waren schon 330 000 Soldaten gefallen. Am 21. 9. 1762 zog Ilhamujar Jahawumi selbst mit 90 000 Reservesoldaten in den Krieg, um die von seinen Soldaten mühsam gehaltene Festung Jölporgi zu befreien. Doch die inzwischen siegesgewissen 'Mericaner verwickelten seine Reservesoldaten in eine Schlacht auf freiem Feld, bei der über 75 000 seiner Soldaten und auch Jahawumi selbst fielen, allerdings nur 450 'Mericaner.

Als die Nachricht vom Tod Ilhamujar Jahawumis sein Land erreichte, wurden zuerst sämtliche Kampfhandlungen eingestellt. Kaum jemand außer Jahawumi hatte die rücksichtslose Kriegsführung für sinnvoll gehalten und dementsprechend wurden nun Verhandlungen anberaumt. Aus diesen ging das Diktatoriat mit dem ehemaligen Innenminister und jetzigem ersten Prösidenten, Jolgim von Wolmanslun, als Staatsoberhaupt hervor.

Der neue Staat erkannte die USM an und trat Ober- und Untergomland an sie ab. Lediglich der westliche Teil Obergomlands, welcher nicht zum 'mericanischen Interessensgebiet gehörte, blieb als beanspruchtes Gebiet unter diktatorianischer Verwaltung. Ebenfalls blieb die Festung Untergomland mit den umgebenden Ländereien, nun als Kleinuntergomland bezeichnet, in den Händen des Diktatoriats.

Unterstützung Würgmenistans

Im 19. Jahrhundert trat das Diktatoriat zunehmend in einen Austausch mit anderen Staaten. Die schnelle Entstehung von Industrie, insbesondere die Verarbeitung von Erz, verlangte nach einem festen Lieferpartner. Als 1820 Öl- und Gasvorkommen in Würgmenistan entdeckt wurden, begann sich der amtierende Prösident Grombarth Gulucu für dieses Land zu interessieren. Doch der dortige Staatsoräsident Qamuraniý verhinderte solche Vorhaben und wandte sich alleine 'Merica zu. Sein extremer Personenkult auf Kosten der Bevölkerung führte Würgmenistan schließlich in das Zwei-Putsch-Jahr 1841. Zuerst wurde Qamuraniý abgesetzt und erschossen, was einen Krieg zwischen Würgmenistan und 'Merica auslöste. Diesen hätte Würgmenistan wohl verloren, doch Gulucu sah seine Zeit gekommen und griff auf würgmenischer Seite ein. 'Merica wurde besiegt und musste sich zurückziehen.

Der zweite 1841er Putsch geschah ohne diktatorianische Beteiligung und brachte statt des erzkonservativen Shorali Shorkilur, der nach dem Putsch gegen ihn Selbstmord beging, Waraluq Qerqeshi an die Macht. Dieser nahm auch wieder Beziehungen zum Diktatoriat auf, welches Würgmenistans wichtigster Handelspartner wurde.

Als 'Merica kurz darauf die pashtunische Provinz Peshawar angriff, intervenierten Würgmenistan und das Diktatoriat und vertrieben die 'Mericaner aus dieser Region.

Verschlechterungen der Beziehungen zu 'Merica

Diese Konflikte, die schon nach Jolgim von Wolmansluns Tod 1804 wieder leise aufgeflammt waren, wurden nun weitestgehend offen ausgetragen. Das Diktatoriat verstärkte seine Armee auf mehrere Millionen Mann und stationierte diese überwiegend an der Grenze zu 'Merica. Es kam zu mehreren diplomatischen Krisen innerhalb kürzester Zeit, doch ein Krieg konnte immer abgewandt werden. Allerdings annektierte Prösident Gulucu 1851 Großmanduvia, 1853 den Ostteil Obergomlands und 1854 Großuntergomland. Dies rief zwar Spannungen, jedoch keinen Krieg hervor. 'Merica reagierte zwar entrüstet, begann jedoch nach der Niederlage in Peshawar, die den 'Mericanern noch fest in den Knochen saß, keinen neuen Krieg.

Gomland sowie Großmanduvia werden noch heute vom Diktatoriat beansprucht. Offiziell werden diese Gebiete nicht anerkannt, jedoch ist der diktatorianische Staat dort in einem Maße präsent, dass sie de facto zum Diktatoriat gehören.

Tiefkühltruhenkrieg ab 1850

Mit der Zeit stabilisierten sich die Verhältnisse. Beide Staaten rasselten dauerhaft mit den Säbeln, die jeweilige Propaganda versuchte, dem Feind alles nur möglich Schlechte unterzuschieben. Dabei kam es zu einem traurigen Höhepunkt, als das Diktatoriat gefälschte Bilder des 'mericanischen Präsidenten in Umlauf brachte, welche ihn als Sodomisten darstellten. Mehrfach kam es dabei auch zu Stellvertreterkriegen, bis zu 200 Grenzsoldaten wurden in dieser Zeit von der gegnerischen Seite erschossen. Ein richtiger Krieg brach jedoch nie aus.

Als 'Merica drei tote diktatorianische Soldaten in Tiefkühltruhen zurück in ihre Heimat geschickt hatte, kam der Begriff Tiefkühltruhenkrieg für diesen Konflikt auf. Diese Praxis wurde mit der Zeit von beiden Seiten angewandt. Nebenbei wurde der Begriff gewählt, da die Situation wie in einer Tiefkühltruhe unterkühlt war, im Gegensatz zum "heißen" Gefecht.

Obwohl eigentlich kein Bedarf bestand, rüsteten beide Seiten extrem auf. Als im Jahre 1893 der Wissenschaftler Karl Tristan Negtnör aus Kalmar, nach einem Experiment mit zerbrochenen Eiern, dasselbe mit Atomen versuchte, wurde die Kernspaltung entdeckt. Nur kurze Zeit darauf wurde Negtnör vom Diktatoriat entführt und gezwungen, seine Technik als Waffe einsetzbar zu machen. Da seine einzige Alternative eine Genitalverstümmelung seiner ebenfalls entführten Schwester war, willigte er ein und schuf die Atombombe.

Der Tiefkühltruhenkrieg erreichte seinen Höhepunkt mit der Würgmenistankrise 1932, als herauskam, dass das Diktatoriat Atombomben in Würgmenistan stationiert hatte und somit 'Merica von beiden Seiten bedrohte. Da zu dieser Zeit auch die USM schon Atomwaffen besaßen, stand die totale Vernichtung der Orbis Alius bevor. Nur durch geschickte diplomatische Manöver beiden Seiten konnte ein "heißer" Krieg verhindert werden.

Mit dem Amtsantritt von Prösident Colk von Kolmia 1953 schien der Konflikt beigelegt, doch dieser kam nach nur zehn Jahren Amtszeit um. Ein vermutlich von radikal-konservativen 'Mericanern angeheuerter lägasthenischer Attentäter sollte eigentlich James Forbuild Krendy, zu dieser Zeit Präsident der USM, ausschalten. Allerdings hatten seine Auftraggeber nur die Buchstaben JFK undeutlich auf einen Zettel gekritzelt, und der Attentäter interpretierte dies als CVK, das Namenskürzel von Colk von Kolmia. Dieser wurde während einer öffentlichen Rede am 22. 11. 1963 von dem lägasthenischen Attentäter erschossen. Daraufhin kam der noch heute amtierende Gulmwolf vom Uldenswald an die Macht.

Dieser verschärfte den Konflikt in den ersten Jahren nach dem Attentat deutlich, da er (übrigens bis heute) behauptet, das Attentat sei von der 'mericanischen Regierung angezettelt worden.

Neuzeit und Mitgliedschaft in der UNOA

Das Diktatoriat trat kurz nach der Gründung der zwischenstaatlicher Wirtschaftsorganisation UNOA in diese ein. Durch die zahlreichen außenpolitischen Kontroversen, die Entsendung einer Atomrakete auf den Mond, um den Weihnachtsmann (der im Diktatoriat als Staatsfeind gilt) zu vernichten, und ähnlich gearteten Drohungen an die New Foundation wurde eine Abstimmung gestartet, ob das Diktatoriat überhaupt in der UNOA verbleiben darf. Das Ergebnis der Abstimmung verdonnerte man das Diktatoriat zu 2 Milliarden Orbolus Strafe, die jedoch bis dato nicht gezahlt wurden.

Krise, Zerfall und Wiederauferstehung

→ Hauptartikel: Riatkrise

Am 17. April 2017 wurde der Kalmarer König Gustav Vasa vom Diktatoriat entführt und sollte in einen richtigen Diktator verwandelt werden. Dies misslang jedoch und Gustav Vasa stieß eine Revolution los, die alsbald in einen blutigen Bürgerkrieg mündete. Armeen des Diktatoriats sowie aus Über, Pakhtunistan und Würgmenistan beteiligten sich an den Kämpfen.

Derweil war auch der Prösident Gulmwolf vom Uldenswald entführt worden. Die Brutalfeldmarschälle Lothar von Trotha und ungern-Baron (wäre lieber Khan) Roman von Sternberg wurden mit einer Weltraumrakete auf den Mond geschickt, da man den Weihnachtsmann für die Entführung verantwortlich machte.

Im Diktatoriat verschlimmerte die Lage sich zusehends: die wirtschaftlich wichtigste Insel Tyrannus wurde sehr bald von Gustav Vasas Verbündeten eingenommen und in Justitia umbenannt. Die Über'schen Soldaten nahmen Manduvia und Kolmia ein, pashtunische Truppen bedrängten die Festung Kleinuntergomland. Daher fasste man in der Hauptstadt Lorkcjot den Entschluss, die Tapeten zu wechseln.

In der Nacht zum 30. 4. 2017 wurde die komplette Hauptstadt abgebaut und auf die westliche Insel Inhumânia verschifft. Am 1. Mai wurde das Diktatoriat dann offiziell aufgelöst und stattdessen das Autokratoriat gegründet. Dieses schreibt sich den Frieden, aber auch die Erhaltung der Autokratie auf die Fahnen.

Geographische Gliederung

Das Diktatoriat bestand aus den beiden Hauptinseln Tyrannus und Antidemocratias sowie Teilen der Inseln Kolmia und Munduvia. Zudem lag ein großer Teil des Staates auf dem otrantonischen Festland, dem Landstrich Gomland. Der größte Teil der gomländischen Gebiete wurde nicht anerkannt und zudem von den United States of 'Merica (USM) beansprucht.

Tyrannus

Tyrannus
Diktatoriat Tyrannus.png
Fläche: km²
Einwohner: 4 398 517
Bevölkerungsdichte:  Einwohner/km²

Tyrannus war die Hauptinsel des Diktatoriats, obwohl sich die Hauptstadt Lorkcjot auf der Nachbarinsel Antidemocratias befand. Die bedeutendste Stadt und Inselhauptstadt von Tyrannus war Perjemu Gulpa mit 1,4 Millionen Einwohnern.

Der Boden von Tyrannus ist größtenteils unfruchtbar, auf den fruchtbaren Böden wird ein bisschen Ackerbau betrieben. Ansonsten herrschte (Schwer-) Industrie vor. Unter anderem wurden auf Tyrannus große Mengen Stahl hergestellt.

Ein Großteil der tyrannäischen Fläche war mit Siedlungen für die zahlreichen Arbeiter in den Fabriken überzogen, hier lag die Bevölkerungsdichte oft höher als der Durchschnitt. Die Verkehrssysteme konnten die zahlreichen Pendler oft nicht verkraften. Auf den Straßen entstanden längere Staus, auch wenn nur 61 % der Tyrannäer ein Auto besaßen. Das meistgenutzte Verkehrsmittel war die Inselbahn, ein Zwitter aus Straßen- und Eisenbahn.

Antidemocratias

Antidemocratias
Diktatoriat Antidemocratias.png
Fläche: km²
Einwohner: 4 047 376
Bevölkerungsdichte:  Einwohner/km²

Auf Antidemocratias befand sich Lorkcjot, Hauptstadt und Versammlungsort der Regierungssitzung unter dem aktuellen Prösidenten. Obwohl Antidemocratias etwas größer als Tyrannus ist, waren sowohl Einwohnerzahl als auch Bevölkerungsdichte niedriger als auf der Nachbarinsel. Dies lag auch daran, dass neben Lorkcjot (1,7 Millionen Einwohner, gleichzeitig antidemocratianische Provinzhauptstadt) keine größere Stadt auf der Insel existierte.

Bedeutend ist zum einen die Landwirtschaft, denn 65 % des Bodens sind fruchtbar. Zum anderen florieren Dienstleistungsgewerbe, diese jedoch größtenteils in Lorkcjot. Im Gegensatz zu Tyrannus gibt es auf Antidemocratias kein Schienennetz. Das bedeutendste Verkehrsmittel in der Hauptstadt sind die Trolleybusse. Auf dem Land wird hingegen mit Autos gefahren, die üblicherweise Allradantrieb besitzen – anders lassen sich die in oft schlechtem Zustand befindlichen Straßen kaum befahren.

Kolmia

Kolmia
Kölmis
Diktatoriat Ostkolmia.png
Fläche: km²
Einwohner:
Bevölkerungsdichte: Einwohner/km²

Die Insel Kolmia, auf westgomisch Kölmis, ist eine Dschungelinsel westlich von Tyrannis und Antidemocratias. Sie beeindruckt – im Gegensatz zu den anderen diktatorianischen Gebieten – durch eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Wissenschaftler wollen mehrere zehntausend Baum- und Pflanzenarten gezählt haben, wozu noch einmal einige hundert bis tausend Tierarten kommen. Die Durchquerung der Insel ist für Forscher äußerst mühsam.

Der Ostteil der Insel war schon 1592 von den Jahawumis annektiert worden, 1759 schließlich wurde die gesamte Insel deren Reich angegliedert. Jedoch war die Herrschaft über die Insel mühsam. Rohstoffe waren kaum zu finden, und den gesamten Regenwald zu planieren, nur um Siedlungen oder Ackerboden zu gewinnen, wurde als zu aufwändig erachtet. Als das Gebiet des Diktatoriats nach dem Krieg gegen die USM generell verkleinert wurde, blieb nur Ostkolmia unter diktatorianischer Kontrolle. Im Zuge der Riatkrise übernahm Blommäng das Ruder, ansonsten ist alles gleich geblieben.

Manduvia

Manduvia
Manduja
Diktatoriat Ostmanduvia.png
Diktatoriat Grossmanduvia.png
Fläche: km²
Einwohner:
Bevölkerungsdichte: Einwohner/km²

Gomland

Gomland war der einzige auf dem Festland gelegene Teil des Diktatoriats. Bis auf die Festung Kleinuntergomland wurde das Gebiet nur beansprucht und das Diktatoriat stand hier in direkter Konkurrenz zu den United States of 'Merica. Gomland teilte sich in vier Bereiche, die Festung Kleinuntergomland, den umgebenden Landstrich Großuntergomland sowie West-Obergomland und Ost-Obergomland.

Festung Kleinuntergomland

Festung Kleinuntergomland
Ljöndi Mulkgomdia
Diktatoriat Kleinuntergomland.png
Fläche: km²
Einwohner:
Bevölkerungsdichte: Einwohner/km²

Die Festung Kleinuntergomland wurde am 30. September 1684 errichtet. Sie wurde über die mehr als 300 Jahre, die sie nun existiert, ständig ausgebaut und noch wehrhafter gemacht. Hier war schon immer einer der bedeutendstenden Stützpunkte der Streitkräfte des Diktatoriats. Aktuell sind in und um die Festung Kleinuntergomland 27'000 Soldaten stationiert. Auf dem nahegelegenen, 1912 erbauten, Flugplatz sind modernste Militärflugzeuge aller Art stationiert. Ebenfalls fand hier ziviler Luftverkehr statt, unter anderem auch durch Wurgmen Air, der jedoch seit Ende April aus Sicherheitsbedenken eingestellt wurde.

Inzwischen ist die Festung hart umkämpft und wird von Pashtunen und Überschen Soldaten belagert.

Großuntergomland

Großuntergomland
Ljöndi Lorkgomdia
Diktatoriat Grossuntergomland.png
Fläche: km²
Einwohner:
Bevölkerungsdichte: Einwohner/km²

Bei Großuntergomland handelte es sich wohl um den umstrittensten Teil des Diktatoriats. Er wurde gleichzeitig von den USM beansprucht und es gab regelmäßig bewaffnete Kämpfe in diesem ansonsten recht friedlich anmutenden Gebiet.

Großuntergomland ist im wesentlichen durch eine weite Prärie geprägt. In dieser leben unter anderem Großhornbüffel, Tiere, die in etwa einer Kreuzung unserer Büffel und Nashörner entsprechen. Allerdings sind sie Fleischfresser und deshalb für Menschen und die meisten Tierarten sehr gefährlich. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, werden in der Region oftmals Büffelkämpfe abgehalten. Dabei wird einem Großhornbüffel eine aufgeschnittene Chilischote anal eingeführt und daraufhin lässt man ihn laufen. Dutzende zumeist unter Alkoholeinfluss zu dieser unsinnigen Mutprobe gezwungene junge Männer (Frauen sind nur selten dabei, ihre Teilnahme ist jedoch nicht per se verboten) müssen versuchen, dem Großhornbüffel die Chilischote aus dem Hintern zu ziehen. Wer das schafft, ist Sieger und erhält den Großhornbüffel als Geschenk, wahlweise schon auf dem Grillspieß. Wer dabei draufgeht, wird geehrt, indem man seinen toten Körper an einen Pfahl bindet, mit schwarzgebranntem Wisky übergießt und mitten auf dem örtlichen Dorfplatz anzündet. Mitunter sprangen die Flammen aufgrund der schieren Menge der zu ehrenden Teilnehmer schon auf benachbarte Gebäude über.

Mitunter wird die Prärie auch als 'Der langweiligste Vorgartenrasen der Orbis Alius' bezeichnet. Trotzdem ernannte die Botanikkommission der UNOA sie zum Orbis-Alius-Naturdenkmal. In der Prärie lebte früher einmal das Steppenvolk der Mocanchen, die von den 'mericanischen Siedlern jedoch größtenteils in den Norden vertrieben wurden.

Der Tiefkühltruhenkrieg ist hier noch immer aktuell und die namensgebende Praxis, gefallene Soldaten der Gegenseite in Tiefkühltruhen in ihre Heimat zurückzuschicken, ist noch immer gebräuchlich.

Den größtenteils 'mericanischen Siedlern ist es nicht so wichtig, zu welchem Staat sie genau gehören. Das Diktatoriat versuchte daher seit vielen Jahrzehnten mehr oder minder erfolglos, den Siedlern die diktatorianische Politik nahezubringen. Teilweise wurden bis zu 250 m hohe Lautsprecher aufgestellt, mit denen Alles und Jeder in 20 km Umkreis Tag und Nacht mit Propagandaliedern, Reden von Prösident Gulmwolf vom Uldenswald, noch mehr Propagandaliedern und noch mehr Reden von Gulmwolf vom Uldenswald beschallt wird. Die Siedler begannen schließlich, diese Anlagen trotz der hohen angedrohten Strafen zu demontieren, sodass die Sendezeit schließlich auf 18 Stunden pro Tag gekürzt wurde, die Pause liegt allerdings zwischen 14 und 20 Uhr, wenn sowieso alle wach sind.

West-Obergomland

Westobergomland
Nost Vanndigomdia
Diktatoriat Westobergomland.png
Fläche: km²
Einwohner:
Bevölkerungsdichte: Einwohner/km²

Das einzige Gebiet des Diktatoriats, welches nicht von allen Staaten anerkannt, aber auch nicht von den USM beansprucht wird, ist Westobergomland. Westobergomland ist relativ friedlich und von der dortigen Bevölkerung wird der diktatorianische Anspruch kaum in Frage gestellt. Verständlich, denn wer hat schon Lust, wegen einer solchen Kleinigkeit an die Wand gestellt zu werden?

Westobergomland grenzt im Norden an Lägasthenien, doch glücklicherweise schirmt die Bergkette der Floppy Mountains Westobergomland gegen diesen absolut unnützen Staat ab. Südlich davon wird vor allem Ackerbau betrieben, zahlreiche Flüsse durchqueren das Gebiet. Die Mocanchen, Ureinwohner von Gomland, wurden von 'mericanischen Siedlern vor allem nach Westobergomland vertrieben, da die Region von den USM nicht beansprucht wird. Die Mocanchen leben hier noch heute in relativer Abgeschiedenheit, wenn sie allerdings Partei ergreifen, dann oft genug für das Diktatoriat, denn sie sind selbst ein sehr kriegerischer Stamm.

Über die Mocanchen sind zahlreiche Irrtümer in Umlauf, schon ihr Name ist falsch: eigentlich nennen sie sich Muihuxtlipuxtluaxtli. Der Name Mocanchen stammt wahrscheinlich von ihrem Kriegsruf Moxtchanxtla!, was soviel wie Ihr seid unser Schlachtvieh! bedeutet. Einige weitere Irrtümer handeln vom angeblichen Kannibalismus dieses Volkes. Tatsächlich sind die Mocanchen keine Kannibalen, sie opfern Gefangene allerdings ihrem Gott Moxtlanxtlipuxchtlaplixtchuxtli, und das auch noch lebend.

Es gilt bei den Mocanchen als Fortführung alter Stammesrituale, als Jugendlicher zur diktatorianischen Armee zu gehen. Auch in sonstiger Hinsicht unterstützen sie das Diktatoriat, so lernen sie zum Beispiel mit großer Freude den Umgang mit einer schweren Waffe, zum Beispiel mit Maschinengewehren oder Bazookas.

Ost-Obergomland

Ost-Obergomland
Pevel Vanndigomdia
Diktatoriat Ostobergomland.png
Fläche: km²
Einwohner:
Bevölkerungsdichte: Einwohner/km²

Ost-Obergomland, verkürzend auch Ostobergomland geschrieben, ist neben Großuntergomland der zweite stark umstrittene Teil des Diktatoriats. Er ist neben diesem der einzige mit einer Grenze zu den United States of 'Merica, was, ähnlich wie in Großuntergomland, zu einem dauerhaften Kriegszustand führt. Ansonsten ist die Landschaft der großuntergomländischen recht ähnlich, allerdings durchziehen die Floppy Mountains das Gebiet von Südost nach Nordwest, um dann über West-Obergomland nach Lägasthenien weiterzuführen.

Die Floppy Mountains teilen Ostobergomland in einen nordöstlichen und einen südwestlichen Teil. Im Nordosten überwiegt eine Prärielandschaft wie in Großuntergomland, im Südwesten hingegen durchziehen der Rio Mezquino und seine Zuläufe und Nebenflüsse das Land. Dies macht das Land aber nicht viel fruchtbarer, denn der Rio Mezquino führt mehr Wasser ab, als er zuführt.

Politik

Die Parteien im Diktatoriat
Partei Autokrat  % bei
letzter
Ernennung
PdAdD
Gulmwolf vom Uldenswald 137
D. D. G.—P.
Dör Gröfaz notörlich! 119
KKKP
Bernd Erik Renneburg (B. E. R.) 99
KP
Volkskammer, eigtl. er 97
PDRES
Politbüro, eigtl. er 95
DbkA
Er, er, er und er. 93

Grundsätzlich ist der Prösident das politische Oberhaupt des Diktatoriats und somit der autokratische Führer des Landes. Er hat allumfassende Befugnisse und kann jeden hinrichten lassen, den er möchte. Seine äußerst mächtige Position dient vor allem dem Schutze des Landes vor der Demokratie.

Es gibt im Diktatoriat aber noch mehr Leute, die etwas mitzubestimmen haben. Dies sind die Autokraten der Parteien (alle Parteien müssen laut Verfassung einen Anführer mit genereller Befehlsgewalt haben). Um mitbestimmen zu dürfen, muss die Partei erstmal gewählt werden. Gewählt werden die Parteien für die kommende Legislaturperiode von den Autokraten des "alten" Kabinetts, wobei jeder ein Fünftel seines Prozentanteils der letzten Wahl aufgerundet addiert mit den Stimmen der nach Stimmenanteil nächstniedrigeren Partei an Stimmen bekommt. Kompliziert?

Ok. Beispiel:

Im alten Kabinett hatte das DbkA (Diktatorenbündnis kollektives Abschlachten) 103 % geschafft. Die nach Prozentanteil nächstniedrige Partei ist die PDRES (Partei des real existierenden Sozialismus) mit 98%. Für die nehme ich den Berechnungsvorgang mal vorweg, sie hat 135 Stimmen.
Zuerst wird ein Fünftel des Prozentanteils des DbkA berechnet:
103/5 = 20,6
Aufgerundet ergibt das 21 Stimmen. Dann werden noch die 135 von der PDRES draufgeschlagen und man kommt auf 156 Stimmen! Demokratisch! Natürlich nicht, wir sind im Diktatoriat!

Um die Entscheidungsfreiheit des Prösidenten nicht unnötig einzuschränken, gibt es außerdem eine 95-%-Hürde. Parteien, die weniger erreichen, werden vom Regieren ausgeschlossen. Dadurch verfehlte das Diktatorenbündnis kollektives Abschlachten den Eintritt in die Regierung. Parteimitführer Lothar von Trotha ließ aus Kummer 600 'mericanische Siedler hinrichten, danach kam allerdings heraus, dass dies alles Kinder von Idi Amin gewesen waren. Zur Trauerfeier kam Amins restliche Familie. Der Platz des 1. Prösidenten (13 Hektar groß) war voll.

Sollte der Prösident allerdings den Notstand ausrufen, dann gibt er freiwillig sein Amt an eine sogenannte "Regierung" ab. Diese wird vom Volk in freier Wahl bestimmt. Diese Regierung darf allerdings maximal 6 Monate an der Macht sein und muss ihre Führungsrolle danach wieder an den Prösidenten zurückgeben.

Wichtige Politiker

Wirtschaft

Die einzig gültige Währung im Diktatoriat ist der autokratische Cum, der mit Ȼ abgekürzt wird.

Die Wirtschaftspolitik des Diktatoriats ist ausschließlich an den politischen Zielen des amtierenden Prösidenten ausgerichtet. Am meisten Bedeutung hat die Schwerindustrie, insbesondere die Produktion von Stahl. Allerdings ist das Diktatoriat auch technologisch sehr weit fortgeschritten, die hier vorhandenen Kenntnisse werden aber vor allem zur Waffenproduktion genutzt. Die Waffen wurden ursprünglich nur für den inländischen Markt produziert, allerdings werden sie auch zunehmend exportiert, da dies Geld einbringt.

Populäre Waffen, die mit dem Diktatoriat in Verbindung gebracht werden, sind unter anderem der Panzer Arcijat Bukaszi L, dieser ist der Panzer der Orbis Alius und wird von nahezu allen Armeen eingesetzt. Außerdem ein Symbol für diktatorianische Technik ist die Haubitzenschleuder Rasarat Macas K, welche selbst stabilste Panzer in bis zu 70 km Entfernung in einen mondänen Feuerball verwandeln kann.

Zudem ist das Diktatoriat in der Raumfahrttechnik tätig und beteiligt sich am Wettlauf zum Mond Aurora. Erreicht hat es ihn mittels einer im Diktatoriat gebauten, aber von Würgmenistan gestarteten Rakete, die einen Lander, Smorqy, absetzte. Dieser hat schon einen Landeplatz für eine geplante bemannte Mission gefunden.