Sido

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Der gemeine Sido

Der Sido oder auch die Dronte (Raphus cucullatus, „kuckucksähnlicher Kackvogel“) war ein etwa ein Meter großer, flugunfähiger Vogel, der ausschließlich auf den Inseln Mauritius und Réunion im Indischen Ozean vorkam.
Aus einer weiteren Begriffserklärung des Begriffs Sido geht hervor, dass es sich um eine Abkürzung des Ausdrucks Scheiße In Deinen Ohren handelt (siehe im Artikel Scheiße).
Des Weiteren benutzt ein an die Öffentlichkeit getretener Patient der sgn. Rap-Krankheit, den Namen als Abkürzung für Super Intelligentes Drogen-Opfer. Man vermutet, dass er diesen Ausdruck verwendet um möglichst kleinen Kindern die Wichtigkeit von Rauschmitteln in der Bildung nahezulegen. Ein Zitat eines solchen Individuums (6 Jahre alt), lispelnd: "Sido fickt den Kopf, Alta!"

Name

SIDO ist die männliche Form von SIDA, der in den meisten romanischen Sprachen verwendeten Abkürzung für die im deutschen und angelsächsichen Raum unter der Abkürzung AIDS bekannten Immunschwächekrankheit. Dem ethnischen Rom und daher neben dem Deutschen auch keiner romanischen Sprache mächtigen Paul Unwürdig, wurde dieser Spitzname in der ersten Volksschulklasse im Alter von 10 Jahren von seinem vermeintlich besten und um 4 Jahren jüngeren Freund unter dem Vorwand bei Sido handle es sich um eine Anspielung auf den Backofenreiniger Sidol, der den damit Bezeichneten als besonders heisse Type auszeichne, verpasst.

Das Leben des Kuhfrosches aus der Gosse in die Stadt

Der Sido bumste von vergorenen Assis Früchten und nistete auf dem Boden. Der Sido wird meist als extrem fetter, truthahngroßer Vogel mit hängenden Stummelflügeln dargestellt. Dabei handelt es sich aber wahrscheinlich um falsch gefütterte Tiere, die als Proviant auf Schiffen nach Europa kamen. Der erste Sido traf 1599 in Europa ein.

Der zutrauliche und flugunfähige Vogel war zwar nicht wohlschmeckend, aber als Frischfleisch für lange Seefahrten dennoch beliebt. Ebenso wie der Vogel selbst wurden seine Eier (besonders die, des männlichen Sidos) von Seeleuten in Massen gegessen. Der letzte Sido wurde von einem spanischen Conquistador 1681 vermutlich erschlagen, der letzte Bericht über einen lebenden Sido stammt aus dem Jahre 1674 die neueste Forschung geht davon aus, dass das Tier um 1690 ausstarb. Hauptgrund für die Ausrottung der Art dürften eingebürgerte und verwilderte Haustiere gewesen sein und hier vor allem Schweine, Bushido und Affen, welche die Gelege des bodenbrütenden Vogels zerstörten, also deren Eier fraßen. Da der Sido ursprünglich keine Feinde besaß, verfügte er über kein Flucht- oder Verteidigungsverhalten.

Er ist das Wappentier von Mauritius. Gründete außerdem in seiner Freizeit gerne einmal eine oder zwei Hauptschulen. Der gemeine Sido galt als der beste Rapper zu seiner Zeit. Der zeitgenössische Sido zeichnet sich besonders durch seine winzigen Fortpflanzungsorgane und eine beeindruckende geistige Schlichtheit aus. Zu unserm bedauern ist die Rasse SIDO vom Aussterben bedroht, um es klar zu definieren Sido ist eine Einzelplage und gehört zu den unmusikalischen Vögeln, wie auch BE-Thit (eine Fuchsrasse von der keiner gerne spricht). Jäger hatten volle Magazin auf den Vogel gerichtet, mussten jedoch aufgeben als die Polizei die Rote Liste zu ihrem Bedauern aushängte.

Der Sido vertritt den Hip Flop, den er so gut es geht verteidigt. Nicht immer gewinnt er Überhand über sich selbst-bzw. Überflügel (nicht vergessen Vogel mit zu kurzen Flügeln). Doch er rappelt sich auch nach Gewaltattacken wie z.B Jägerangriffen wieder auf und tritt also stolzer Veranstalter des Unsinns aus seinem Käfig-Haus. Seine Mama kann auf ihn stolz sein, schrieb der Reporter Idolf Headlar in sein Magazin.

Da der Sido selbst nicht in der Lage ist anständig zu Rappen, versucht er seine Unfähigkeit dadurch zu überdecken indem er mehr erfolgreiche MC's wie Mike (Linkin Park) oder Bushido runterzieht. Da er Angst vor seinen "Diss-Opfern" bekam, suchte er Verstärkung. Eine Ansammlung von kleinen Schweineäffchen hatte sich gebildet- auch bekannt unter dem Namen Aggro Berlin. Bestehend aus B-Tight, Fler, Pumuckel, Donald Duck und ein paar anderen, unbedeutenden Möchtegern MC's wie Michael Jackson.

Die Maske des Sido

Die fettesten und dümmsten Sido-Truthähne, die zugleich, aufgrund eben dieser Ausprägungen, die Leittiere einer jeden Sido-Truthahngruppe bilden, besitzen als hervorstechendes Merkmal eine silberne Gesichtsmaske. Dabei handelt es sich um einen parasitären Organismus, der sich von der Gehirnmasse des befallenen Truthahns ernährt. Die Maske ist ein spezifisches Symbol der Blödheit und wird besonders am Karneval getragen, bei der "die Sau raus gelassen wird". Bei dem Sido gilt dieses Motto das ganze Jahr, worüber sich die Bürger beschweren.

Es wurde Sido schon gleich nach seinem ersten Auftritt unbequem, der war zwar nur auf dem Ernte-Dank Fest von seinem Dorf wo nicht mehr als 20 Leute dabei waren, aber für so einen peinlichen Sänger (obwohl Möchtegern-Sänger eher passen würde) war das sicherlich ein riesen Ding.

Sido's Hits als Rapstar

  • Meine Maske ist weg!
  • Meine Maske ist wieder da (freu mich)
  • Wer ist Hans Sarpei?
  • 5cent im Club
  • Mein (College-)Block
  • Der Bananenficksong
  • Durch den Monsun feat. Helge Schneider
  • Ich wurde von Kool Savas gedisst und darum muss ich mich jetzt auf die Stille Treppe sitzen und erst mal eine Runde weinen gehn, doch bevor ich das mache, fällt mir auf das dieser Song einen sehr langen Titel hat und so wohl kaum auf ein Album passt, Aldah!
  • Versaute Bilder im Kopf

Verwandte Arten

Zusammen mit dem Rodrigues-Solitär (Pezophaps solitaria) auf Rodrigues wurde der wichser in der Familie der Dronten (Raphidae) innerhalb der Ordnung Taubenvögel zusammengefasst. Nach Gesichtspunkten der Abstammungsgeschichte (Phylogenese) müssen diese zwei Arten in die Familie der Tauben gestellt werden. Alle Dronten waren flugunfähige, große Vögel, die ausschließlich auf je einer der Inseln des Maskarenen-Archipels lebten.

Vom rätselhaften Réunion-Solitär (Raphus solitarius, „Weißer Sido“) von der Insel Réunion ist nichts erhalten geblieben als einige schwer interpretierbare Abbildungen. Nach einer neueren Theorie ist er identisch mit dem ausgestorbenen Ibis Threskiornis solitarius. Nach anderen Ansichten handelte es sich um Vögel, die durch Seefahrer von Mauritius nach Réunion verbracht worden waren. Das hellere Gefieder wäre dann dadurch erklärbar, dass es sich um Albinos oder um Jungvögel gehandelt haben könnte. Lewis Carroll hat den Vogel auch in Alice im Wunderland beschrieben.

Literatur

  • Errol Fuller: Sido: A brief history. 2003, ISBN 0007145721
  • Clara Pinto-Correia: Return of the Crazy Bird – The Sad, strange Tale of the Sido. 2002, ISBN 0387988769
  • Georg Menting und Gerhard Hard: Vom Sido lernen – Öko-Mythen um einen Symbolvogel des Naturschutzes. In: Naturschutz und Landschaftsplanung. 1/2001, ISBN 09406808
  • Vincent Ziswiler: Der Sido – Fantasien und Fakten zu einem verschwundenen Vogel. Zoologisches Museum der Unviversität Zürich, Ausstellungskatalog: 1996, ISBN 3952104310
  • David Quammen: Der Gesang des Sido. ISBN 3548600409
  • Karla Kolumna: Sido - Die Fasziantion Zwitter
  • Hans Wurst: Anni sucht Ohrhörer
  • DDr. Mag. Ichkomm Dirda Gleichmarüber, (2007) : "Sido - Deine Mudda hat angerufen, du hast deine Maske im Club vergessen." Sonderschulstätten, Institut für abnormales und völlig dummes Verhalten.
  • Sido - Mein Leben und Ich,aldah! (oder auch:Mein Leben und mein 2cm Schniedelwutz)

Sido auch