Flug

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Flug (AE. "fuck") ist das Gegenteil von Fall und nicht zu verwechseln mit Pflug. Es bestehen gewisse etymologische Zusammenhänge zum Begriff fliegen, nicht zu verwechseln mit Fliege, was man allerdings auch irgendwie zu dem Wort liegen sagen könnte. Diese Singularität ist wissenschaftlich nicht erklärbar und macht die erste Passage dieses Artikels nahezu unverständlich, was dem Autor aber egal ist.

So sieht meist das Ende eines Fluges mit Flugzeug aus.

Grundsätzlich kann man sagen, dass der Fall nach unten und der Flug nach oben geht. Flugzeuge heißen deshalb auch nicht Fallzeuge, denn dann könnte man sie gleich in Feuerzeug taufen. Bei gewissen Formen wie dem Hinterflug handelt es sich allerdings um Flüge, die nicht nur nach oben, sondern vermutlich auch nach vorne geschehen.

Physikalischer Flug

Füsikalisch (vgl. Neue deutsche Rechtschreibung) gesehen befindet sich ein Körper dann im Flug, wenn seine Füße nicht mehr auf dem Boden stehen. Bei Fahrzeugen ist dies dementsprechend das Rad. Gegenstände, die keine Füße oder Räder haben, können demnach auch nicht fliegen und stürzen unweigerlich ab, so wie Raumschiffe aus den USA und Raketen, die versuchen, über den Gaza-Streifen zu fliegen.

Wer sich im Flug befindet, kämpft gegen die Erdanziehungskraft. Die Chancen zu gewinnen sind so aussichtsvoll wie der Kampf eines heterosexuellen Mannes gegen eine sexuell attraktive Frau. Es ist also unweigerlich, dass auf den Flug der Fall folgt. Der geniale griechische Astronaut Kopernikus fand heraus, dass sich der physikalische Flug wie folgt definiert:

"Solange die Antriebskraft größer als die Erdanziehungskraft ist, befindet man sich im Flug."

Die Antriebskraft (unter coolen Wissenschaftlern auch AFORCE genannt - nicht zu verwechseln mit Delta Force, einer Selbsthilfegruppe für Alkoholiker) wird bestimmt durch die Stärke des Sprungs oder der Drehzahl der Fahrzeugreifen. Die Erdanziehungskraft variiert je nachdem, wo man sich auf der Erde befindet. Besondere Orte sind sehr anziehend, darunter sexuelle Vergnügungsetablissements, Konzerthallen und Deutschland als Sozialschmarotzerland. Vor allem in Schulen und Museen herrscht hingegen eine besonders niedrige Anziehungskraft. Dort sollte der Flug, laut der vorhergehenden Hypothese, also am besten möglich sein, was durch die Tatsache bekräftigt wird, dass immer wieder Schüler von der Schule fliegen.

Beruflicher Flug

Vor allem Abgänger von Universitäten befinden sich zu Beginn Ihrer Arbeitszeit in einem karrieretechnischen Zustand, der einem physikalischen Flug sehr ähnlich ist. Ein studierter Sozialwissenschaftler z. B. wird schon innerhalb der ersten drei Monate vom Mülleimerauskippmann zum Müllwagenfahrer oder vom Buchhalter zum Gabelstapler befördert.

Ein besonderes Augenmerk ist hier auf die Absolventen sogenannter Eliteuniversitäten zu richten. Es gibt einmal den staatlichen Elitestudenten, z. B. jemand von der RWTH Aachen, der gar nicht merkt, dass er an einer Eliteuniversität studiert, weil er von den Zuschüssen eh nichts mitbekommt. Und es gibt den privaten Elitestudenten, der monatlich dafür bezahlt, dass seine Unfähigkeit nicht auffällt, ein dickes Auto fährt und seine Haare mit Tapetenkleister nach hinten gelt.

Während, geht man nach den Kriterien der Deutschen Bahn, Klasse 1, also der private Elitestudent, als Dipl.-Ing. sehr wahrscheinlich direkt als Kassenpersonal bei McDonalds durchstarten kann, hat der staatliche Elitestudent (Klasse 2) immerhin eine gute Aussicht darauf, am Fließband Handys zusammenzubauen.

Doch ganz nach den Gesetzmäßigkeiten des Griechen und Astronauten Kopernikus folgt auf den Flug immer der Fall. Dabei verliert der Akademiker nicht nur an sozialer Höhe, auch sein Besitz und sein Geld geht flöten, vor allem, wenn sich die blonde Barbie von ihm scheiden lässt.

Auch ist der Aufprall für den ehemaligen beruflichen Überflieger schmerzhafter als der physikalische Fall. Denn gebrochene Knochen können wieder verheilen, das Ego eines in Insolvenz gegangenen BWL-Studenten jedoch nicht.

Weltraumflug

Eine Besonderheit des Flugs ist der Weltraumflug. Dieser ist theoretisch gar nicht möglich, da zu einem Flug auch immer ein Fall gehört. Da man im Weltraum aber nicht fallen kann, kann man auch nicht durch den Weltraum fliegen. Allerdings haben NASA und ESA hier in ihre Trickkiste gegriffen, die sie mal von Copperfield bekommen haben: Sie haben ihre geplanten Raumflugzeuge in Raumschiffe umbenannt! Obwohl es auch anzuzweifeln ist, dass man durch nichts schwimmen kann, da die Division durch 0 generell nicht möglich ist, sofern man nicht selber eine Null ist.

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