Bremerhaven

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Bremerhaven
Fischroh.png
Bremerhaven liegt irgendwo in Norddeutschland!

Wahlspruch: "Joa mei, gems ma oa Bier!"

Bundesland Bremen
Regierungsbezirk Autonome Region Dänemark
Landkreis Kreisfreier Kreis
Amtssprache Plattfisch
Kolonialgouverneur Angela Merkel
Staatsoberhaupt Käpt`n Iglo
Gründung anno Filzschuh
Stadtgliederung 8 Boroughs, 2 Walddistrikte, 2 Terrtiorien
Höhe - 12m Meeresspiegel
Fläche chronisch zu wenig
Einwohnerzahl 8 Deutsche und viele Besucher
Bevölkerungsdichte meist zwischen 1 und 2 Promille
Währung Tauschhandel
Zeitzone UTC-1 oder MEZ-5
Kfz-Kennzeichen SVW
Internet-TLD .bv
Vorwahl Gibts nicht, alle sollen persönlich herkommen!

Bremerhaven, bekannter als Fishtown, unter speziellen Insidern auch Eddelstädt genannt, ist ein Fleckchen Erde Norddeutschlands mit eigener Hochkultur. In allen Bereichen übertrumpft es andere Städte z.B. mit der Arbeitslosenquote von über 80%. Das Arbeitsamt ist das größte und schönste Gebäude der Stadt, fast schon ein Wahrzeichen. Bremerhaven ist die zweitschönste Stadt im Bundesland Bremen, (bestehend aus Bremen und Bremerhaven) während Bremen nur Vorletzter der Rangliste ist. Bremerhaven ist dazu noch eine sehr gastfreundliche Stadt (Russen, Polen, Türken, Bulgaren, Polen, Türken, Russen, Bulgaren, Türken, Russen,...).

Gegründet wurde Bremerhaven 1827 von einem gewissen Bürgermeister Smidt, dem zu Ehren in der Innenstadt Bremerhavens ein Denkmal errichtet worden ist. Die Reparaturen dieses Denkmals - es wird regelmäßig angezündet und mit Steinen beworfen- verschlingen fast die Hälfte des ohnehin geringen Stadthaushaltes. Außerdem ist nach ihm eine Straße benannt: Die Bürgermeister-Smidt-Straße. Die "Bürger" (und nicht Burger oder Börga) bildet Bremerhavens Innenstadt und Kneipenmeile. Tagsüber findet man dort verwirrte Touristen ("Wo sind denn hier die Geschäfte?"), nachts sich prügelnde Trunkenbolde ("Wo sind denn meine Zähne?"). Der Gründungstag Bremerhavens sollte eigentlich zum nationalen Trauertag gemacht werden. Tatsächlich entwickelt die Hochschule Bremerhavens derzeit eine Zeitmaschine, um die Gründung rückgängig machen zu können, doch leider haben die Bremerhavener nicht genügend Taschenrechner zur Verfügung.

Bevölkerung

Bremerhavener sind im ganzen Lande berühmt für ihre Bildung, teilweise können sie sogar rechnen und schreiben. Sie sind so schlau, dass ihnen das normale Hochdeutsch zu ordinär geworden ist und sie eine eigene, für Fremde schwer zu verstehende Sprache entwickelt haben. Der gemeine Bremerhavener ordnet sich in der Regel einer der folgenden Gruppierungen zu: Rapper, DJ, Model oder MMA Kämpfer.

Die Bevölkerung lebt in einfachen bis armen Verhältnissen. Es gibt lediglich ein Nobelviertel, welches zwischen den anderen Häusern gut zu erkennen ist. Dieses Viertel liegt direkt neben dem Hauptbahnhof und heißt "Bürgerpark-Siedlung".

Der größte Anteil der menschlichen Mitbürger ist in Surheide zu finden. Dort wehrt man, bisher jedenfalls noch, erfolgreich die Angriffe der anderen Spezies ab. Auch direkt am Hafen gibt es noch einen großen Anteil an Menschen, die verhindern, dass die fremdartigen Wesen sich über die Seewege auf der Erde (nicht zu verwechseln mit Welt oder auch Gegenerde) verteilen.

Es gibt jedoch auch Menschen in Bremerhaven, die es nicht anders kennen als von Ausländern umgeben zu sein, und die kaum noch Freunde haben, die rein aus Deutschland bzw. Bremerhaven kommen. Die sogenannten Multi-Kulti-Deutschen oder in manchen Fällen auch, die Tighten-Arier hängen, neudeutsch chillen mit den Ausländern und sind es nicht gewohnt, mit Artgenossen unterwegs zu sein, hierbei sind meist Deutsch-Russische oder Deutsch-Polnische Kombinationen zu sehen, wobei Deutsch-Türkische und Deutsch-Kurdische nicht sehr oft gesehen werden. Es gibt jedoch Ausnahmefälle.

Sprache

Da in Bremerhaven ein raues Klima herrscht, sind die Menschen oft sehr gereizt. Das äußert sich auch in der Sprache. So lernen bereits die Kleinkinder von ihren Müttern Schimpfwörter, die hier nicht veröffentlicht werden dürfen. Ein normales Gespräch unter Einheimischen hört sich für Außenstehende an wie ein Streit. Gesprochen wird immer laut, schon wegen des starken Windes und der zugigen Wohnungen. In der normalen Bevölkerung wird im Zweiwortsatz gesprochen; nur die intellektuell starken Bewohner der noblen Bürgerparksiedlung beherrschen den Mehrwortsatz.

Sämtliche Konjunktionen sind nach einem komplizierten System verdreht oder werden kombiniert. Anstatt "als" wird häufig "wo" verwendet. Auch Relativpronomina werden durch "wo" ersetzt. Beispiele.:

"Ich ging Restaurant, weil wegen ich hatte Hunga."
"Den, wo ich gehauen hab, tut im Krankenhaus liegen, Altah."
"Wo ich auf den Fußballplatz kam, schießte ich ein Eigentor."
"Wo gehst du ?"
"Richtiger Eddel"
"Tamam, Haydi, YA, ...Und so, ."
"Folaäl (Voll Der Eddel)"
"Halt Dein Fresse" ( Pl. Fresses )."
"Ich geh Ginasium Ya."
"Welches Bus nehmst du? - Ich nehm das 506"
"iiiischöööööör" - Ich schwöre
"Vallah mach nich soooo!" - Komm hör auf damit
"Hals Maul!" - Halt deinen Mund

Wir erkennen hieran des Weiteren, dass dem Bremerhavener die normalen Verb-/Imperfektformen zu einfach sind. Auch Pluralformen fallen in eine eigene Sparte, z.B.:

"Bretters", "Baggers", "Lexikas","Leutes", "Penners"

Man kommt in Bremerhaven übrigens auch problemlos mit türkisch durch, vor allem in Grünhöfe und Lehe. Und mit russisch kommt man gut im Bürgerpark Süd durch, ebenso in Leherheide.

Zu der Sprache muss man auch noch sagen, dass Bremerhaven eine sehr kreative Stadt im Ausdenken von Schimpfwörten (Gyspakko, Gymnasiastenschw... (diese Liste könnte man endlos fortsetzen)). Aber auch die Schimpfsätze sind nicht zu verachten.

In Bremerhaven siezt man sich nicht, man duzt sich eigentlich auch nicht. Man eyzt sich meistens: "Ey Altah, was los ey!"

Verkehr

Gepflegte Verkehrsinfrastruktur ist überlebenswichtig für das Funktionieren eines starken Hafens
Fortschrittlicher Öffentlicher Nahverkehr prägt das Bild der Stadt

In Bremerhaven, die bekanntlich eine Hafenstadt ist, herrscht reger Verkehr (vor allem in der Lessingstraße). Schlaglöcher sind dem Bremerhaverner unbekannt, genauso wie "Grüne Wellen" bei der Ampelführung. Doch das letztere macht Sinn: denn es dient dazu, dass den hammervielen Touristen in Bremerhaven (B. wird fast davon überschwemmt) mehr Zeit gelassen wird, die schöne Stadt in ihrer vollen Pracht zu genießen und die herrlichen grau-dreckigen Häuserfassaden zu bestaunen. In Bremerhaven bekommt man übrigens häufiger mal richtig teure Autos der Luxusklasse zu Gesicht. Doch die stehen leider alle an der Kaje und werden in reichere Länder verschifft. Im Bremerhavener Container-Terminal, einer der Größten Europas, werden außerdem vor allem Rauschmittel, für den deutschlandweiten Gebrauch, und asiatische Frauen verschifft.

Der Hauptbahnhof verfügt über 2 Bahnsteige (=4 Gleise), auf denen je 4 Prostituierte und 2 Drogendealer ihre Dienste anbieten. Es fahren nur Bummelzüge aus den 1940er Jahren, die über eine Stunde ins erträgliche Bremen brauchen und jedes Kuhdorf der Region anfahren. Den Nahverkehr in der Stadt übernehmen moderne Busse (hergestellt in den 1920ern), die auf einer Linie im Stundentakt zwischen der Lessingstraße (Rotlichtviertel) und dem Hauptbahnhof verkehrt, um die leichten Damen und ihre Freier komfortabel vom einen Elend ins andere zu bringen. In weiser Voraussicht, denn Bremerhaven schrumpft rapide und braucht daher bald keinen öffentlichen Verkehr mehr, entschied man sich 1982, auf den Komfort einer Straßenbahn zu verzichten. Irgendein Spinner hat sich das ausgedacht. Bremerhaven hat eines der gefährlichsten Ghettos. Lehe ist davon aber am gefährlichsten, weil dort sehr viele Russen und Türken wohnen.

Kultur und Bildung

In Bremerhaven gibt es circa 21 Hauptschulen, vier Realschulen und ein, durch Lehrermangel, geschlossenes Gymnasium. Die Zählung der Sonderschulen kann sich noch einige Jahre hinziehen. Weiterhin besitzt Bremerhaven eine Fachhochschule, an der über 90% der Studenten zugekauft sind. So gaukelt man dem Auswärtigen ein hohes Bildungsniveau vor. Nicht unwichtig zu erwähnen ist, dass eben diese 90% externer Studenten auch einen Tag nach Beendigung des Studiums wieder aus der Stadt verschwunden sind.

Dank kompetenter Politiker, die wohl zu häufig Fußbälle gegen den Kopf bekommen haben, besitzt Bremerhaven ein vorbildliches Schulsystem. Das Fach Sport wird 20 Stunden in der Woche unterrichtet, genauso wie Werken. Diese Fächerkombination kann man neuerdings auch im Profil anwählen, aber nur wenn man aufs Gymnasium geht. Die Hauptschüler machen während der Unterrichtszeit die Schulhöfe sauber oder wälzen sich bei Regen in Pfützen, weil die Wasserversorgung in ihrer Behausung zu wünschen übrig lässt. Klasse!!!

In Bremerhaven gibt es auch viele kulturelle Einrichtungen z.B. öhm....Moment mal....die Stadtbibliothek(?) oder die Methadonausgabe im Hanse Carré, die neben der ortlichen Filiale des Stadtweit feinsten Restaurants, dem örtlichen McDonalds liegt. Eines der vornehmsten und begehrtesten Lokale der Stadt ist die Geetkann. Sie befindet sich an der Schiffdorfer Chaussee neben den neuen Touristenattraktionen : Lidl, Hol Ab, Schlecker und zu guter letzt dem Markenladen KIK. Zudem hat man von der Geetkann aus einen wundervollen Ausblick auf eine Autowerkstatt. Die Gründung der Geetkann hat ihre Wurzeln in der NS-Zeit. Nachdem sie in der Bombennacht fast vollständig zerstört wurde (nur die wichtigste Institution des Hauses, das Kellerfenster mit Aussicht, hatte den Krieg überstanden) baute sie eine Gruppe anonymer Wandermusiker, darunter ein Esel und eine Katze wieder auf.

Wirtschaft

Weiterhin ist die Stadt bemüht, den Wirtschaftsstandort Bremerhaven durch unglaubliche Neugründungsfonds (wie man sie sonst nur aus dem Osten kennt) attraktiv zu machen. Offensichtlich zeigt dies Wirkung, da die Arbeitslosenquote jährlich sinkt. Man munkelt, dass sich die Neugründer nicht mehr mit dem Geld auf die Kanaren absetzen. Auch wird seit Kurzem versucht mit Katastrophentourismus Geld in die Stadtkasse zu spülen, dafür wurden extra undichte Holzkulissen in den Ruinen des Hafens aufgestellt.

Kulinarisches

Das eigentliche Nationalgericht der Bremerhavener ist Fisch. Der schmeckt in Bremerhaven wie Fleisch, da die Geschmacksknospen bereits belegt sind von der Luft, die dort immer nach Fisch riecht. Leider können sich die Bremerhavener in der heutigen Zeit keinen Fisch mehr leisten. Deswegen gibt es dort auch nur noch eine einzige "Fischbratküche" - in früheren Zeiten die Fastfoodkette in Bremerhaven.

Die Hartz-VII empfangende Bevölkerung dieser Stadt muss sich also andere Genüsse ausdenken. Durchgesetzt haben sich folgende Bremerhavender Spezialitäten:

  • Currywurst mit Milchreis
  • Ungetoastetes, weißes Toast mit Ketchup
  • Spaghetti, mit kaltem Hering in Tomatensauce aus der Dose
  • Döner mit Toffifees
  • Türkische (oder eher azzlackische) Pizza mit ohne Zwiebels und mit ohne Tomatens

natürlich alles aus dem Discounter (Im Ghetto nur von Netto).

Sehenswürdigkeiten

  • Stadt
  • Arbeitsamt
  • Fischbratküche
  • McFit
  • Burger King
  • McDonald's
  • Pyramide
  • H&M
  • C&A
  • Laola Center
  • Siedlung
  • Auswandererhaus
  • Historisches Museum
  • Museum für Handarbeit
  • Radarturm
  • Klimahaus
  • Große Kirche
  • Stadttheater
  • Neue Heimat/Legoland
  • Wasserturm
  • Schaufenster Fischereihafen
  • Gammelige Schiffe die eh keinen Interessieren
  • Drogendealer im Bürgerpark
  • Wrestling (keine Eintrittsgebühr) an diversen Schulen
  • Berliner Tor (Ist aber nicht in Bremerhaven)
  • Gauß 5 / Georg-Büchner Schule 1
  • Café72
  • Dönerbuden
  • Stadtverordnetenversammlung, die sich immernoch für den Bundestag hält
  • UNHCR Camp
  • Diverse Denkmäler und andere Statuen, von denen die meisten leider weder wissen, dass es sie gibt, noch wo sie sind
  • Seit neustens auch die DM-(Droge)rie
  • Die Goethestraße
  • NP-Markt(Discounter)
  • Türkenviertel an der Rickmersstraße

Prominente

Eine echte Attraktion ist allerdings das Busenwunder Annina Ucatis: die Frau mit den größten Silikonbusen Deutschlands, die sonst allerdings an Talent nicht viel zu bieten hat.

Wetter

Das schlechte Wetter, das der Nordatlantik absondert, wird mit starken Nordwestwinden direkt nach Bremerhaven getrieben, wo es dann bleibt. Es regnet nur circa ein mal im Jahr, dafür aber gleich 11 Monate lang. Innerhalb des restlichen Monats hagelt es. Man kann sich jedes Jahr aufs Neue sicher sein, wann der Regen am schlimmsten wird: Genau dann wenn in Bremerhaven Jahrmarkt ist! Es gibt keinen Bremerhavener Jahrmarkt ohne Regen.

Sportliche Aktivitäten

Damit man sich in Bremerhaven mit Stil die Fresse einschlägt, gibt es in dieser schönen Stadt auch den Weserboxring Bremerhaven, sowie die Fight Fabrik. Die Fight Fabrik ist ein von Bremerhaven sozial gefördertes Programm und wird straffällig gewordenen Jugendlichen oft per Gericht als Bewährungsauflage (Anti-Aggressions-Training) verhängt.

Zudem wurde mit Grünhöfe ein idealer Standort für den Behindertensport gefunden. Der Bürgerpark ist ein Treffpunkt nahe der Neuen Heimat (siehe Sehenswürdigkeiten)in dem sich die Russen mit ihren zerfetzten Jogginganzügen tummeln.

Es gibt sogar Bowling-Möglichkeiten und das sogar 14 mal. Diese befinden sich aber alle in einem Gebäude und werden alle von demselben Betreiber vermietet. Die Bahnen sind so sehr verschieden, dass man Aufpreis bezahlen muss, wenn man weiter nach links (zu den besseren Bahnen) will.

Eine der neusten sportlichen Aktivitäten ist der Biermarathon, der regelmäßig von den jugendlichen Säufern in Bremerhaven organisiert wird. Bei diesem Kampftrinker Sport bilden sich mehrere Teams (bestehend aus je 2 Alkoholikern) und leeren auf einer festgelegten Strecke (bisher vom Real in Lehe bis zum Deich) einen Kasten Bier. Das Team, das ihren Kasten geleert und als erster am Ziel ist, hat gewonnen. Und so finden sich immer wieder neue wunderbare Gründe, um das Alkoholproblem unter den Jugendlichen in Bremerhaven clever zu überspielen!

Der Bremerhavener Biermarathon fand bereits 3 mal statt. Erster Gewinner war das Team "Imsum Dynamitezzz", den zweiten Biermarathon konnte Team "Stein" für sich entscheiden und den 3. gewannen die Drunken Tanks. Was bei der zweiten Ausführung dieses sportlichen Großereignisses allerdings beachtlich war, ist die Tatsache, dass sich von 18 Teilnehmern nur 3 oder 4 (weiß halt keiner so genau) nicht übergeben mussten. Beim 3. war es ähnlich, kaum eine/r konnte konsumiertes bei sich behalten, was vielleicht der Grund dafür war, das von den 32 gestarteten Teams nur 16 ins Ziel kamen, von denen drei Teams noch heute vermisst werden!!

Wohnen

Das Prachtgebäude Bremerhavens ist das Columbus Center. Man sagt, in ihm zu wohnen habe nur einen Vorteil: Man muss von da aus das Columbus Center nicht sehen. Des weiteren sind die Ghettos in Bremerhaven wahre Weltenbummler Pflichtländer. Grünhöfe wird unter Insidern auch "Klein-Istanbul" genannt und Leherheide: "Klein-Moskau". Dazu gibt es auch einen kleinen Witz: Wie kommt man von "Klein-Istanbul" nach "Klein-Moskau? - Mit der 502.

Die meisten Wohnungen sind windoffen und wasserundicht (extra für Hartz IV Empfänger damit auch die eine regelmäßige Dusche bekommen), besonders Wohnungen in gehobener Lage werden oft als drei Wände, Küche, Badezimma angepriesen.

In Leherheide sollte man Nachts zudem nie unbewaffnet oder alleine unterwegs sein, wenn man nicht unbedingt scharf auf ne Tracht Prügel, oder eine Alkoholvergiftung ist, denn allgemein gilt, die einzige Möglichkeit den Schlägen zu entgehen, ist mit den Schlägern Billig-Wodka zu trinken. Danach hat man zwar neue Freunde aber auch einen brutalen Kater, einen Filmriss und einen mit Edding gemalten Penis auf der Stirn. Prinzipiell gilt in Leherheide eine eigene Währung die in "wodkaholische" Ml gemessen wird. Das bedeutet, mit Bier oder anderen alkoholischen Getränken außer Wodka, kann man sich nirgends blicken lassen. Anderenfalls sind einem die Schläge so sicher wie das "nastrovje suka bljad" in der Russendisko.