Häkeln

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Häkeln ist ein Populärer wie zeitintensiver Omasport seit 1631, von der jungen Generation nicht akzeptiert.

Hessische Landessiegerin im Häkeln.

Regeln

Standardhäkeln

Im Standardhäkeln treten zwei Frauen, meist im Rentenalter gegeneinander an, um stundenlang auf dem Sofa zu sitzen, auf hässlichen, mit filzigem Textil bezogenen Kissen, und sich dabei anzuschweigen. Zum Zeitvertreib verarbeiten sie dabei Wolle in abartigen Farben (um das Gegenüber einzuschüchtern) mit Hilfe von einer seltsamen Nadel, meist aus Knochen, Holz oder sämig ausgeflocktem Frittierfett.
Ein weiterer Faktor, der zur Entscheidung beiträgt, ist der typische Alte-Leute-Geruch, eine Mischung aus halb verwesten Klamotten, Dosenerbsen und Haarshampoo aus den 60er-Jahren. Auf Dauer in diesem Mief zu hocken erfordert jahrelanges Training. Kaffee gegen Müdigkeit ist in der Standardvariante verboten, so wird meist entkoffeiniertes Spülwasser gegurgelt. Das Häkeln gewinnt, wer am längsten in dieser Position ausharren kann.

Weitere Varianten

Bekannt, aber nicht ganz so populär wie das Standarthäkeln sind folgende Varianten:

  1. Koffeinhaltiger Kaffee ist erlaubt.
  2. Stricken
  3. Kofferradiohäkeln: erschwerte Spielart durch Berieselung von Schlagermusik - würg!
  4. Freilufthäkeln, wenig populär jedoch ungemein erfrischend.

Rekorde

  • Elfriede Schmittkes, geb. 1923, hält seit 1998 den Rekord, 26 Stunden gehäkelt zu haben.
  • In der Variante mit |koffeinhaltigem Kaffee liegt der Rekord bei 33 Stunden, gehalten durch Ingeborg Schibrovski, geb. 1936, aufgestellt 2001.
  • Der einzige häkelnde Mann, der je gegen eine Frau gewann, ist Wolfgang Steingreiser. Das Spiel fand 1992 statt.
  • 37 Mal am Stück ungeschlagen war Elisabeth Gottlieb von 1994-96.