Utopie

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt den philosophischen Begriff Utopie.
Für das Land Utopien: siehe hier.

Mit Utopie wird die Legalisierung der extremen Faulheit bezeichnet. Nach dem konservativen Revolutionär Bruce Willis muss für die Utopie einfach eine Geisel (engl. Hostage) genommen werden, oder das fünfte Element vor Außerirdischen Invasoren beschützt werden! Andere Theorien besagen, dass Utopie etwas nicht existentes ist, das sich irgendwann mal jemand ausgedacht hat, der der Meinung war, so wäre das Leben schön. Meistens sind das Philosophen, also Menschen, die nichts können und sich deswegen beruflich auf das Schwätzen verlagern müssen.

Ethische Moralkritik bezüglich der utopischen Grundidee[Bearbeiten]

Die Utopie ist nicht als ostdeutsch qualifizierte Staatsform gedacht.
Vielmehr ist es ein gesetzliches Schlupfloch zur alkoholisierung von Orangensaft. Bezüglich der Auswirkung von Utopie auf die Weltwirtschaft muss die Marktwirtschaft passen, denn in diesem Punkt ist selbst die amerikanische Forschung überfordert!

Urin-Sekten und Tabakgruppierungen plädieren jedoch in ihrer Anti-Utopie-Kampange für das Verbot von Utopischem Gedankengut!

Überlieferungen aus alten Zeiten der Utopie[Bearbeiten]

Utopiker und Utopisten wurden 774 vor Chr. von Seiten der mexikanischen Weltmacht gejagt und zum Schuheputzen gezwungen.
Das war nicht nett, und deshalb wurden eine Menge böse Männer als Kriegsverbrecher ins Gefängnis gesteckt.

Überschätzte Literatur über Utopie[Bearbeiten]

  • "If the Kids are United" von Bert K. Marx
  • "Das Müslikochbuch für Poeten" von Fritz Rhein (erschienen im Anty-Rechtschraib-Ferlag)
  • "Das Lebern und Leiden des jungen Jungen" von Axel K. aus Kiel (vergriffen seit 1645)

Utopie Zitate mit Schwachsinnsfaktor[Bearbeiten]

  • "Lecken sie mich bitte im verlängerten Rückrad!" - Dieter Bohlen
  • "So ein Scheiß ... ich schmeiß alles hin!" - Paul H., passiver Gitarrist der harmonischen Hasen
  • "Kotzen? Noch nie drüber nachgedacht ... !" - Frau Außerhalb

Merkmale im Kontext Nichtexistenz[Bearbeiten]

  1. Das gibt es nur auf dem Papier
  2. Die Philosophen setzen sich selbst an die Spitze eines Staates
  3. Utopien sind in ihrer Mehrzahl sehr alt
  4. Nur andere Philosophen verstehen, was gemeint ist
  5. Gesellschaft und Politik sind in Wirklichkeit ganz anders
  6. Es ändert sich durch Utopien nichts
  7. Sie sind Zeitverschwendungen

Beispiele[Bearbeiten]

Es gibt viele Utopien, die viele verschiedene Dinge wollen.
Man konnte sogar durch Beobachtungen feststellen, dass einige Menschen sich im Laufe ihres Lebens selbst eine zurechtzimmern, siehe sämtliche Computerspiele oder einschlägige Filme.

Daher nun die Wichtigsten:

Thommy Möhre schrieb ein Buch über Utopia: Darin sagt er ganz genau, wer was zu welcher Zeit zu erledigen hat. Bereits daran kann man gut erkennen, dass Möhre über zu viel Tagesfreizeit verfügte.
Hauptsächlich ist das Leben in seiner Utopia schlecht, da die ganz besonders alten Säcke das Sagen haben, die Menschen alle arbeiten müssen, sogar die Gefangenen, und alle um 4 Uhr morgens aufstehen müssen.
Alles gehört allen und man hat praktisch keine freie Zeit.
Auf die Frage, wie Möhre darauf kommt, dass das ein schöneres Leben ermöglichen soll, soll er geantwortet haben: "Also, nach einem Kasten Pils kommt es einem sinnvoll vor."

Herbert Günther Wellis (auch H.G. Wells genannt) schrieb ein Buch über eine Gesellschaft in der Zukunft, die sich in zwei Menschenrassen getrennt hat, Moore und Aloi.
Die ersteren sind dumm, während die letzteren Weicheier sind.
Wo die Veränderung zur heutigen Gesellschaft zu sehen ist, ist schwer nachvollziehbar, da das Buch alt ist und deswegen dieser Zustand schon eingetreten sein könnte.
Allerdings wäre das Buch dann natürlich keine Utopie mehr und daher kann das nicht sein.

Jemand besonders verrücktes namens Jonathan Switch schrieb schließlich über ein Land voller Zwerge, die jemanden namens Gulli fesseln (obwohl sie so winzig sind), weswegen das Buch als Utopie nicht ernst genommen wurde und zum Kinderbuch verfallen ist.