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Mark Spitz

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Mark Spitz (*10. Februar 1950 in Venedig) ist ein US-Amerikanischer Schwimmer, Schauspieler, und Rapper.

Frühes Leben[Bearbeiten]

Gewinner des Mark Spitz Look-a-like Wettbewerbs.

Mark Spitz wurde in Venedig als Kind zweier US-Amerikaner geboren. Die ersten Jahre seines Lebens verbrachte er in Venedig, bevor mit seinen Eltern zurück in die Staaten zog. Bereits in seiner Kindheit entdeckte Spitz sein komödiantisches Talent. Schon früh malte er sich Schnurrbärte und brachte die Menschen zum Lachen. Eigenen Angaben nach waren der Monopoly-Mann, sowie das Pringles-Logo seine Vorbilder. Für ihn waren sie Männer mit Schnurrbärten, die die Menschen glücklich machten. In seiner Jugend schon träumte er davon, Schauspieler zu werden. Seine Schwimmkarriere verfolgte er lediglich nebenher, weil er "einfach gut darin war".

Erfolgreicher Schwimmer[Bearbeiten]

Sein Talent fürs Schwimmen entdeckte er bereits in Venedig. So schwamm er als Kind immer die Kanäle rauf und runter, um die Wocheneinkäufe zu erledigen. Da seine Eltern beide berufstätig waren, musste Spitz schon früh Verantwortung übernehmen. Die Fortbewegung mit dem Wasserbus war ihm jedoch zu gemächlich, aus diesem Grund schwamm er die meiste Zeit durch die Stadt. Auch beim Umzug in die USA nahm Spitz den Wasserweg, und schwamm in seinen Sommerferien vom Hafen von Venedig bis nach New York City und stellte dabei einen Weltrekord auf. In den folgenden Jahren gewann er dutzende von Titeln, darunter auch Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen 1968 und 1972. In München 1972 gewann er sieben Goldmedaillen. Ein Rekord, den erst Michael Phelps einstellen konnte.

Spielfilmkarriere[Bearbeiten]

Ein beliebter Fanartikel: Das Mark Spitz Fastnachtskostüm.

Im Laufe der Zeit gelang es Spitz nicht mehr, sich als Schwimmer über Wasser zu halten. Sylvester Stallone, den Spitz noch aus seiner Jugend vom Pumpen aus der Muckibude um die Ecke her kannte, bot ihm die Rolle des Apollo Creed im Boxerdrama Rocky an. Für die Darstellung des Apollo wurde Spitz mit Preisen überschüttet. Bei einer dieser Preisvereihungen lernte Spitz den Regissuer George Lucas kennen, und ließ sich zu einer Rolle in dessen Film Star Wars überreden. Spitz, zu seiner Zeit Trendsetter und Vorreiter der "Rotzbremsen-Bewegung", war wie geschaffen für die Rolle, so Lucas. Durch seine Rolle als Lando Callrisian wurde Spitz zur Kultfigur.

Musik[Bearbeiten]

Nachdem in den Achtzigerjahren Afromatte und Schnurrbart weitestgehend durch Haarspray und Fönfrisuren ersetzt wurden, begann die Popularität von Spitz abzunehmen. Durch seine zahlreichen Kontakte aus der Filmbranche schaffte er es jedoch, einen Plattenvertrag an Land zu ziehen. Fortan widmete sich Spitz der Rapmusik unter dem Pseudonym "MC" (moustache cool). Sein Debütalbum Spitz' die Ohren erreichte Top-Ten Status, und wurde von den Kritikern noch wohlwollend aufgenommen. Sein Nachfolger Jetzt treib' ich's auf die Spitz' hingegen wurde kaum noch beachtet und wurde ein finanzieller Flop. Die Leute waren der ewigen schlechten Wortspiele überdrüssig.

Abstecher in den Erotikfilm[Bearbeiten]

Nicht nur aufgrund eines weiteren Wortspiels, sondern auch aufgrund der Länge (welche Länge auch immer) der Aktivität, kann man das Schaffen Spitz' als Erotikfilmdarsteller nur als Abstecher bezeichnen. Nach seinem Debüt Mann, bin ich Spitz!musste er seine Karriere als Erotikfilmdarsteller bereits wieder an den Nagel hängen, auch wenn er eigenen Aussagen nach gerne weiter genagelt hätte. Ein Volksbegehren in den deutschsprachigen Staaten sorgte dafür, dass Der Europäische Gerichtshof Spitz ein lebenslanges Verbot von Wortspielen mit seinem Nachnamen auferlegte. Da der Angeklagte das letzte Wort hat, beschimpfte er das Gericht mit den Worten: "Das ist nur die Spitze des Eisbergs!" Daraufhin verurteilte ihn das Gericht zu zwei Jahren Haft auf Bewährung.

Eigene Sitcom[Bearbeiten]

Ted Danson sollte ursprünglich die Rolle in Cheers übernehmen.

Einen zweiten Frühling erlebte Spitz, als seine eigene Sitcom Cheers an den Start ging. Dort spielt er den bärbeißigen Barbesitzer und überzeugten Single Sam Malone. Die Serie wurde ein voller Erfolg und lief elf Jahre lang sehr erfolgreich auf der ganzen Welt. Die Fans sind sich sicher, dass das Erfolgsgeheimnis darin bestand, dass sich Spitz von seinem einstigen Markenzeichen, dem markanten Schnurrbart, trennte. Fünf Jahre nachdem die letzte Folge Cheers im amerikanischen Fernsehen lief, ging Spitz' zweite, sehr erfolgreiche Sitcom namens Becker auf Sendung. Diese lief bis 2004 und brachte Spitz viele weitere Preise ein.

Mark Spitz heute[Bearbeiten]

Tom Selleck folgt dem Trend.

Nachdem es Spitz nicht gelungen war, Michael Phelps daran zu hindern seinen eigenen Goldmedallien-Rekord von 1972 zu brechen, trainiert Spitz wieder für eine Teilnahme an den Olympischen Spielen. Da die neuen Schwimmanzüge aus Haifischhaut vom internationalen Schwimmverband für Wettkämpfe verboten wurden, experimentiert Spitz nun mit einem Anzug aus Michael Phelps' Haut. Die Zulassung durch den Schwimmverband steht aber noch aus.