1 x 1 Silberauszeichnung von Nimbulus

Schnurrbart

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Ein schwer erkrankter Mann trägt sein schweres Schicksal mit Fassung

Unter dem Begriff Schnurrbart versteht man einen Parasiten, der bei Männern je nach genetischer Veranlagung auf den Zähnen, über dem Mund oder in den Ohren zu finden ist. Vielen Menschen ist das unbekannt. Diese Menschen tragen ihren Schnurrbart nur so mit sich herum und denken, er gehört zu ihnen. Meist befällt einen der Schnurrbart erst gegen Ende der Pubertät, im Fall von Chuck Norris bereits nach Kontakt mit der Luft.

Wichtige Infos[Bearbeiten]

Besonders wichtig für den Schnurrbart gilt die Pflege. Es ist äußerst wichtig, einen Schnurrbart mit immer neuen Schneidemethoden bei Laune zu halten. Die populärsten Schnurrbartfrisuren:

  • Walrossart (Prominentestes Beispiel dafür ist Günther Grass)
  • Der Ladylover (Prominentestes Beispiel hierfür ist Mark Spitz)
  • Einfachwachsenlassen (Prominentestes Beispiel dafür ist Albus Dumbledore)
  • Gar keiner (Prominentestes Beispiel dafür sind alle Prominenten ohne Schnurrbart)

Der Schnurrbart frisst am liebsten Frühstücksreste; ein paar Spiegeleireste, ein wenig Marmelade und Kaffeeschaum genügen ihm, für eine Woche zu überleben. Aufgrund seines hochgelegenen Lebensraums (durchschnittlich 1.75m) hat der Schnurrbart eigentlich keine natürlichen Feinde. Der gefährlichste Feind für ihn ist eine besonders blutrünstige Menschengattung, Frisör genannt. Auf die Zauberformel Einmal Bart schneiden, bitte! beginnt er, mit sadistischem Eifer genüsslich den Bart mit einer Schere zu ermorden.

Etymologie[Bearbeiten]

Das Wort Schnurrbart setzt sich aus den Wörtern Schnurr (das soviel wie Brumm bedeutet, da viele Schnurrbartträger in denselben hinein brummen) und Bart (angelent an Bart Simpson, der aber gar keinen Schnurrbart hat) zusammen. Das englische Wort 'Moustache' setzt sich aus den Wörtern Mustard und Edge zusammen (warum auch immer).

Bartenschutz[Bearbeiten]

Die Anzahl der Bärte wird durch Bartvernichtungsmittel immer weiter reduziert. Mittlerweile hat der Staat den Bartenschutz ins Leben gerufen, wo sich ehrenamtliche Schnauzologen für die Erhaltung des Bartmodells stark machen und ein populäres Wissensmagazin den GEO Tag der Bartvielfalt. Diese Projekte sollen helfen, den Leuten die Bedeutung des Bartes zu demonstrieren.