Luis Trenker

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Luis Trenker war ein Südtiroler Bergsteiger, Philosoph und Buchstabensetzer sowie der Schöpfer des "Alpin-Pornos"

Leben[Bearbeiten]

Kindheit[Bearbeiten]

Luis Trenker unmittelbar nach der Erstbesteigung von Gerhard Berger

Geboren im Jahre 1809 als Sohn seiner Eltern und des Dorfbriefträgers in Stuhlrich, wurde er schon im Jahre 1814 durch die Förderung Pfarrer Bergers, der früh sein Talent fürs Bergerbesteigen entdeckte, zum begeisterten Bergerbesteiger. Nachdem ihm die Bergers seiner Heimat nicht mehr ausreichten, zog es ihn ins Ausland, wo es nach damaliger vorherrschender Auffassung, mehr als genug Bergers gäbe.

Erste Bergerbesteigungen außerhalb Südtirols[Bearbeiten]

Bald bemerkte er, dass es nirgendwo mehr Bergers als in Südtirol gibt, war er zuerst sehr traurig; diese miese Stimmung ist in seinem ersten Buch "Ich vermisse meine Bergers" sehr deutlich zu spüren. Doch nachdem er entdeckte, dass auch andere Länder durchaus reizvolle Bergers, manche sogar schöner und anspruchsvoller als die in Südtirol, vorweisen können, erwachte seine Lust an der Freude aufs Neue und er begann, Bergers in aller Welt zu besteigen.

Seine größten Bergerbesteigungen[Bearbeiten]

Am 17. März 1855 gelang ihm, was vor ihm noch keinem Menschen gelang: Die Besteigung von Erika und Senta Berger ohne Sauerstoffgerät an einem Tag! "'S woar schwiarik, owa 's isch gongan!" (Übers. ins Deutsche etwa: "Es war schwierig, aber schlußendlich habe ich es geschafft!") gab er im unnachahmlichen Dialekt seiner Heimat von sich. Allerdings hatte er persönlich dies nur als Generalprobe für sein wahres Hauptziel angesehen: Der Erstbesteigung von Gerhard Berger. Diese verwirklichte er am 29. Mai 1883 auf der Toilette am Gipfel des Mount Everest. Ausgesprochen befriedigt von dieser Leistung beendete er seine Laufbahn als Bergerbesteiger und wendete sich nun seinem anderen Hobby zu: Der Pornographie.

Sein Wirken als Pornograph[Bearbeiten]

Irgendwann keimte in ihm der Gedanke, dass die Bergers eine tolle Kulisse für Pornos (die heimliche Leidenschaft jedes Südtirolers) abgeben würde, und da damals eben der Film erfunden wurde, zählte er eins und eins zusammen (er benötigte dafür nur 23 Minuten!) und begann, Alpin-Pornos zu drehen. Leider waren seine Filme zu anspruchsvoll, sodass ihm der große Erfolg und die Beförderung vom Pornograph zum Pornoprinz versagt blieb.

Deswegen wandte er sich verbittert der Philosophie zu.

Sein Wirken als Philosoph[Bearbeiten]

Von seinem Wirken und Schaffen als Philosoph ist leider nur wenig erhalten geblieben, vor allem bedingt durch die große Toilettenpapierkrise von 1929. Überliefert ist allerdings, dass er es verstand, Dinge beim Namen zu nennen: So etwa nannte er einen Hammer tatsächlich "Hammer". Ebenso verbürgt ist seine grundlegende tiefenphilosophische Erkenntnis "'s schneibt. Kolt isch!" (Dt.: Es schneit. Es ist kalt, fürwahr!) Diese Erkenntnis sollte dereinst in die Schule der Brachialphilosophie Eingang finden.

Alter und Tod[Bearbeiten]

Da damals mit Büchern viel Geld zu verdienen war, verlegte Trenker sich aufs Buchstabensetzen. Er stellte am 4. Jänner 1940 einen Weltrekord darin auf, da er es an diesem Tag geschafft hatte, 17 Jahre lang auf nur vier Buchstaben zu sitzen, ohne sonst etwas getan zu haben! (Dieser Rekord sollte erst im Jahre 2007 durch einen österreichischen Beamten im Wirtschaftsministerium gebrochen werden.)

Er beschloß danach, am 17. Dezember 1985 zu sterben. Sein Leichnam wurde ins Kyffhausener Gebirge gebracht, wo er dereinst, in etwa 1000 Jahren, wiederauferstehen wird um Kaiser, Papst, Bill Gates und John Holmes in einer Person zu sein. Oder so ähnlich.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Der Landes Luis wurde nach ihm benannt.
  • Sein Sohn konnte sich einmal sein Bier nicht leisten, weswegen er die ersten beiden Buchstaben des Nachnamens verkaufte; als es ihm besser ging, war der Buchstabenwert allerdings so gestiegen, dass er nur ein "H" zurückerwerben konnte.
  • Er hatte stets ein Nacktphoto vom Yeti in seiner Geldbörse.
  • Er konnte nicht Schifahren (für einen Südtiroler ist das echt schlimm!)

Bekannteste Werke[Bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten]

  • Ich vermisse meine Bergers (1853)
  • Der Berger ruft (1911)
  • Hollodaro, i muaß aufs Klo! (1955)

Alpin-Pornos[Bearbeiten]

  • Die weiße Hölle vom Shit Tütü (1958)
  • Flucht in die tollen Titten (1959)
  • Sein bester Freund (1962)