Lucky Luke

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Lucky Luke (eigentlich: "Jean-Luc De Coquerement") war die Werbefigur und bekanntestes Markenzeichen der Zigarettenmarke Lucky Camel, bis er diese wegen seiner Lungenkrebserkrankung verklagte.

Rauchen kann tödlich sein[Bearbeiten]

Lucky Luke wurde 1802 in Lucky, einer südamerikanischen Stadt nahe den Niagarafällen in einem Saloon geboren. Seine Mutter benannte ihn nach seiner Heimatstadt, sein Nachname setzt sich aus den Wörtern Lucolus und Ken zusammen. LUcolus ist lateinisch und bedeutet "Kiffen", "konsumieren", der zweite Teil KEn ist ein Name für eine gutaussehende Spielpuppe für kleine Mädchen, der typische Frauenheld: Muskulös und sexy. Lucky Luke wurde nichts von dem, nur dem "Kiffen" nahm er sich an. Er zog durch die Städte Süd Amerikas und verkaufte Zigaretten an Besucher der dortigen Saloons. Sein Pferd Ruska Mafia, welches mit der Zeit zu Jolly Jumper umbenannt wurde, da der Name zu kriminell klang, erstand er bei einem Schlachter, der das Tier einst schlachten wollte, doch Lucky Luke erbarmte sich des Tieres. Die Daltons machten ihm das Leben zur Hölle, da sie die erste "Anti-Rauch-Campagne" starteten. Bald hatte der einst so erfolgreiche Lucky nichts mehr zu verkaufen. Es wird vermutet, dass er im Alter von 84 Jahren starb.

Opportunistischer Sklaventreiber[Bearbeiten]

1861 meldete sich Luke, der ein fanatischer Anhänger der Sklaverei war, zur Armee der Konföderierten Staaten von Amerika und kämpfte als Mitglied von Jeff Stuarts Kavallerie, wo er auch seine große Liebe kennen lernte, das Pferd Ruska Mafia. Als ihm nach der Schlacht um Gettysburg die Verhaftung drohte entkam er in der Uniform eines Nordstaaten-Offiziers. Nach Kriegsende tauchte er unter, da ihm wegen des Mordes an drei entlaufenen Sklaven der Prozess drohte.

Frauen[Bearbeiten]

Lucky Luke war 1820 mit der schönen Dina Milla, einer Saloonsängerin zusammen. Allerdings stellte sich später heraus, dass sie ihm Geld für die Scheinbeziehung gezahlt hatte, damit sie einen guten Ruf in ihrer Heimatstadt hatte, denn Luke war überall sehr beliebt. Letzendlich trennten sich die beiden an einem Sonntag in der Kirche. Seitdem nannte man ihn auch "Black Sunday". 10 Jahre später heiratete er dann Lucia M. Magruielles, eine Franzosin. Allerdings schenkte er ihr keine Nachkommen.

Märchen[Bearbeiten]

Seit Mitte der 1990iger Jahres setzen modern orientierte Literaturwissenschaftler die Erzählung um Lucky Luke mit den Märchen der Gebrüder Grimm auf eine Ebene. Diesbezügliche Diskussion sind in der Vergangenheit stets im Stillen geführt worden. Durch einen Vorfall am 19.12.2009 in Bad Kreuznach ist die kontroverse Aufarbeitung des Themas jedoch erneut in den Vordergrund der literarischen Diskussion gelangt.

Personen in seinem Umfeld[Bearbeiten]

Jolly Jumper[Bearbeiten]

Lucky Lukes ewiger Begleiter ist sein weißes, weiß gefleckt oder zwischen durch auch weiß gestreiftes Pferd. Das Pferd ist eigentlich eine Frau aber nach einer erfolgreichen Operation war Jolly nun ein Warmblüter. Zu seinem Glück musste er nicht mal seinen Namen ändern! Jolly verfügt in manchen Folgen die Fähigkeit zu sprechen, die er aber in den meisten Comics wieder trauriger Weise verliert. Jedoch kann das Pferd auch rauchen, weswegen es nicht nur von Lucky Strikes unter Vertrag genommen wurde, nein! er wurde auch bei Camel unter Vertrag genommen. Hierfür waren auch diverse Operationen nötig, jedoch ist es nicht gestattet öffentlich darüber zu reden.

Die vier Gebrüder Dalton

Rantanplan[Bearbeiten]

Ein armer und verwirrter Hund, den Lucky Luke zum Rauchen verführt hatte. Er ist bis heute der einzige Hund, der je geraucht hat.

Daltons[Bearbeiten]

Die Daltons sind Lucky Lukes ehemalige Sandkastenfreunde. Luke hat ihnen immer Bonbons und Knallerbsen geklaut obwohl die Daltons immer brav und nett waren. Leider wurden sie immer wieder durch Justizirrtümer anstelle Lucky Lukes eingesperrt.

Barde[Bearbeiten]

Lucky Luke ist Nachfahre von Troubadix in sechundsechzigster Generation. Mit seinem weichgerittenen Hintern ist er extrem nachgefragt bei Lovern, deren Liebe er aber nicht erwidert, sondern zu musikalischer Libido sublimiert, die beim Weiterreiten als seine extrem cremige Sangesstimme zum Tragen kommt, mit welcher er unterwegs der volkstümlichen Musik zu frönen pflegt, um sein Pferd Jolly Jumper einzuschläfern, denn es findet immer von alleine den Weg, aber nur im Schlaf. Lucky Luke kennt nur ein Lied, das aber auswendig, er ist also ein typischer amerikanischer Sing-a-Song-Reiter.