Garten Eden

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Optische Enttäuschung
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Der Garten Eden repräsentiert alles, was der Mensch als ideal und vollkommen betrachtet. Hat ein Mensch ein anderes Ideal als zuvor, so hat sich der Garten Eden verändert. Alles will in den Garten Eden, doch nichts kommt dorthin und wenn doch, wird es nur zu schnell wieder verdorben. In der Realität ist nichts perfekt, doch der Mensch strebt nach Perfektion anstelle von Wirklichkeit. Daher ist der Garten Eden die ideale Hölle, das unerreichbare Ideal.

Die Flüsse und ihre Verbindung zur Al-Kaida[Bearbeiten]

In die vier Flüsse war der Schweiß aus des Satans Brust und Achselhöhlen getropft, wie man im Bartholomäusevangelium, einem apokryphen Text, nachlesen kann. Eva hatte jenen Schweiß aus dem Flusswasser getrunken, Begierde erfasste sie und die Versuchung gelang. Die Flüsse liegen im heutigen Iran, somit kann von zweierlei ausgegangen werden: Erstens: Eva hat eigentlich Erdöl getrunken und zweitens: Auf Grund der Schädigung ihrer Seele begann sie, mit Satan den Terror zu begründen und ihren Mann Adam zu ermorden. Zum Glück flüchtete Kain, der jungmännlich gezeugte Sohn des Adam, nach US-Amerika und gründete von dort aus das Volk der Indianer.

Bezug des Gartens auf die heutige Zeit[Bearbeiten]

Die Araber und wollen den USA noch immer kein Erdöl schenken, viel lieber betet man in Richtung Mecker-Mecker, wo ein seltsamer Würfel aus Legoteilen zu finden ist. Die Indianer sind aber durch das Halten von afrikanischen Sklaven in den Südstaaten und dem Livestyle "Sex, Drugs and Rock'n'Roll" zu Hippies mutiert. Am 11.9.2001 wurden die zwei Bäume des Gartens, die in den USA von der CIA als "Twin Towers" getarnt wurden, von der Al-Kaida zerstört. Präsident Bush erließ daraufhin den "Idiot Act", der es seiner Elite von Superreichen erlaubt, jedem Weltbürger in den Arsch zu treten. 2011 realisierte sich der "American Dream" der USA, weil Osama Bin-grad-mein-Handy-auf-Laden in seinem Al-Kaida iphone-Store von Apple zu Microsoft wechseln musste. Somit war es aus mit der verbotenen Frucht und Satan, der sich als Steve Jobs inkarniert hatte, musste seine Produkte von nun an mit dem Präfix "i-" kennzeichnen, was ihm ungeheure Gewinne und dadurch noch mehr Seelen für den Garten Eden einbrachte.

Wege, um in den Garten zu gelangen[Bearbeiten]

Der uns den Weg ins ewige Glück versperrende Cherub vor dem Garten kann überwunden werden, indem der Mensch perfekt wird. Dazu muss er unendlich hart arbeiten und sich selbst immer mehr erniedrigen, um von Gott immer mehr erhöht zu werden - bis er in dieser Illusion doch auf die Schnauze fällt. So erfanden die großen Weltreligionen Wirtschaft, Politik und Kirche neue Wege, um die alte Heimat aus Satans Klauen zu reißen und zurückzuerobern:

  1. Kontinuierliche Selbstverherrlichung
  2. Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs
  3. Kriegsführung und Investitionen in die Waffenindustrie
  4. Totalitärer Überwachungsstaat
  5. Psychoanalyse nach Sigmund Leid
  6. Beten zu Jesus Christus und seinem allmächtigen Vater

Siehe auch[Bearbeiten]