GKS

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Die GKS (Geil-Kanten-Schwäche) ist eine 2009 neu entdeckte, Gehirn- oder Nervenkrankheit, die höchstwahrscheinlich aus einer Fehlfunktion des Zwischenhirns des Homo Sapiens resultiert. Es wird angenommen, dass nur die menschliche Spezies von der Krankheit betroffen ist.

Symptome/Krankheitsbild der GK-Schwäche[Bearbeiten]

Durch die Nervenkrankheit GKS ist der Betroffene nicht fähig konkrete Signale korrekt zuzuordnen und sein Verhalten darauf aufzubauen. Das heißt er kann bei einem weiblichen Homo Sapiens nicht darauf schließen, ob dieses attraktiv ist oder nicht. Daher ist es dem Kranken auch nicht möglich gegegenüber Kanten eher abweisend zu reagieren. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er, wenn überhaupt, körperliche Kontakte hauptsächlich mit Kanten oder untergeordneten Arten des Homo Sapiens hat. Oftmals erfährt er seine erste sexuelle Erfahrung ebenfalls mit einem Kanten, nicht selten mit hohem Fettheitsgrad. Geblendet versucht der GKS Kranke verzweifelt sich an irgendwelchen Faktoren zu orientieren, die eventuell auf den Attraktivitätsgrad der weiblichen Menschen schließen lassen könnten. Ein typischer Faktor wäre beispielsweise das Alter. Ratlos versucht er über den Faktor "Alter" weiterzukommen und geht oftmals auf Kanten höheren Alters (wenn der Betroffene relativ jung ist) und auf Kanten jungen Alters (wenn der Betroffene relativ alt ist) zu. Außerdem zeichnet ich der GK-Schache durch fehlendes Hinterfragen aus, da anscheinend ein Nervgewebe, welches das Hinterfragen intraspezifischer Kommunikation und Kontaktion blockiert. So kommt der Kranke nie auf die Idee zu hinterfragen, weshalb die z. T. 7 Jahre älteren Frauen sich an ihn heranschmeißen.

Ursprung[Bearbeiten]

Der Ursprung der GKS ist größtenteils noch nicht sicher geklärt, da man die Krankheit erst spät nachweisen konnte und nun seit September 2009 intensive Studien und Autopsien zum Thema GKS durchgeführt werden. Trotzdem konnten die Wissenschaftler bereits Theorien entwickeln, die den Ursprung der GKS logisch erklären könnten.

Die Zwischenhirn- Theorie (wahrscheinlichste Theorie)[Bearbeiten]

Diese Theorie basiert auf der Annahme einer Fehlfunktion des Thalamus im menschlichen Gehirn, bei der Geburt. Der Thalamus ist der Mittler sensibler und motorischer Signale zum und vom Großhirn. Das bedeutet wahrgenommene Signale werden über die Sinnesorgane zum Großhirn geleitet. Bei einer Fehlfunktion dieser Leitung, kann das Großhirn die einströmenden Informationen nun nicht mehr zuorndnen. Dadurch ist ein Unterscheiden von geilen Schnecken und Kanten dem GKS-Erkrankten nicht mehr möglich. Es tritt die sogenannte Geil-Kanten-Schwäche auf.

Die Nervenrezeptoren-Theorie[Bearbeiten]

Auch bei der Nervenrezeptoren- Theorie wird zunächst von einem Geburtsfehler ausgegangen. Dieser allerdings liegt nicht direkt im Gehirn vor, sondern im Rückenmark, einem Teil des zentralen Nervensystem im Menschen. Normalerweise werden über das Rückenmark sogut wie alle motorischen Signale über das Zwischenhirn zum Gehirn geleitet. Diese Signale überträgt der Körper über Aktionspotentiale, d.h. über elektrische Impulse. Um ein Aktionspotential weiterleiten zu können, werden jedoch die sogenannten Transmitter benötigt, die die Rezeptoren in den Kanälen besetzen, um zu gewährleisten, dass der elektrische Impuls von der Postsynapse zur Präsynapse übergeht und so das Gehirn erreicht. Bei dem GKS Kranken fehlt dieser Transmitter d.h. es gibt keine Möglichkeit die Rezeptoren zu besetzen und somit auch keine Möglichkeit das Aktionspotential ans Gehirn zu leiten. Somit kann der Befallene nicht unterscheiden, mit welchem Attraktivitätsgrad er es zu tun hat. Diese Theorie bringt allerdings Zweifel mit sich, weshalb sie von vielen Professoren und Wissenschaftlern nicht akzeptiert wird. Denn würde es gar keinen Transmitter geben, so dürfte gar kein Signal das Großhirn erreichen. Es ist aber bereits wissenschaftlich erwiesen, dass Signale im Großhirn eines GKS Erkrankten ankommen, er diese Signale jedoch nicht zuorndnen kann. Da die Nervenrezeptoren- Theorie dieses Experiment nicht beweisen kann, stößt sie oft auf Ablehnung unter den Profis.

Die Viren-Theorie[Bearbeiten]

Die Viren- Theorie ist die einzige, die nicht auf einem Geburtsfehler basiert. Wissenschaftler dieser Ansicht vermuten, dass die GKS eine infektiöse Krankheit ist und somit ein bisher noch nicht erforschter Virus das Krankheitsbild im Menschen hervorruft. Über Schleimhäute gelangt der Virus in den Körper und kann sich nun bei optimalen Bedingungen ausbreiten. Optimale Bedingungen heißen in diesem Fall, dass das Abwehrsystem des Körpers geschwächt sein muss, was auch erklärt, weshalb die Krankheit bis heute nur äußerst selten auftrat. Nistet sich der Virus erst im menschlichen Körper ein, ist er kaum noch los zu werden. Er expandiert und befällt hauptsächlich die Nervenzellen des Menschens. Das Virus streut nun einen Transmitter aus, welcher die Rezeptoren besetzt, aber nicht abgebaut werden kann. So kommt es wieederum zur Signalstörung, sodass verfälschte Signale im Großhirn ankommen. Das bewiesene Experiment (siehe b)) kann nun mit Hilfe dieser Theorie erklärt werden. Die vom Virus ausgeschütteten Transmitter könnten die eigentlichen Transmitter modifizieren und nicht ersetzen, sodass es dazu kommt, dass verfälschte Signale ans Großhirn geleitet werden. Es ist also erwiesen, dass Signale übertragen werden, jedoch ohne jegliche Zuorndungsinformation.

Vorkommen[Bearbeiten]

Die Krankheit wurde erstmals im September 2009 von 2 Forschern entdeckt. Daher sind nur sehr wenige Fälle bisher bekannt. Trotzdem sehen die Wissenschaftler bereits jetzt eine extreme Gefahr in der Krankheit und da ein Virus noch nicht ausgeschlossen werden kann (siehe Theorie), ist die Wahrscheinlichkeit, dass GKS eine Infektionskrankheit ist, noch relativ hoch. Professoren und Forscher stehen jedoch in höchster Alarmbereitschaft und setzen zunächst auf Studien und Obduktionen, die weiterhin durchgeführt werden.

Heilmethoden[Bearbeiten]

Die GK- Schwäche ist mit heutigen Arzneimitteln noch nicht behandelbar. Die kurzzeitige Forschung über GKS reichte bisher nur aus, um ein Verfahren zu entwickeln, was verhindert, dass aus noch nicht erkrankten Menschen, GKS Kranke werden. Viele pharmazeutische Unternehmen setzen nun auf die Ausbildung von sogenannten Geil- Kanten- Schwäche Controlling-Manager (GKS CM). Diese untersuchen das Verhalten von Patienten und können so eine Erkrankung aussschließen oder erkennen. Außerdem helfen die GKS CM beim Zuordnen von Erkrankten. Betroffene können also immer zur Beratung zu einem Controlling Manager gehen und sich so Ratschläge und Tips holen, um ihre Krankheit wenigstens z.T. in Griff zu bekommen. Aktuell hat Deutschland einen GKS CM, und zwar einer der Entdecker der seltenen Krankheit.

Siehe auch[Bearbeiten]