Duschen

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Weiland diente das kalte Bad der Reinigung. Es wurde aber rasch vom Duschen verdrängt und fristet nun ein trostloses Dasein in kasernierten Badeanstalten und Freibädern

Duschen (lat: Duce sinngem. für Saftsack) ist eine, unter den Menschen, weltweit verbreitete Tätigkeit. Sie dient verschiedenen Zweckmäßigkeiten, wie abwaschen, feudeln usw.

Duschen hat ein besonders hohes Suchtpotenzial, was dazu führt, dass viele Menschen es nicht schaffen das Haus zu verlassen ohne vorher eine anständige Dusche genossen zu haben. Manche Menschen scheinen jedoch die Willensstärke zu besitzen um den "muffigen Entzug" zu überstehen, wird der Stoff Wasser nämlich abgesetzt, fängt der Körper auf Grund des Entzugs enorm an zu stinken. Wer die harte Zeit nach den Entzugsqualen übersteht, entwickelt eine Immunität gegen den eigenen Körpergeruch. Diese Menschen sind in der Gesellschaft hoch angesehen, z.b. sind für sie immer zwei Plätze im Bus frei und in jeder Warteschlange werden sie vorgelassen.

Bearbeiten Duschlänge

Die männliche Form des Wesens Mensch ist auf nicht allzu lange Zeit unter der Dusche angewiesen, nur ca. 5 Min. (Maximum: 5min.59 sek.) Jedoch gibt es auch "Männer", die länger unter der Dusche ausharren, sogenannte Warmduscher. Von Warmduscher lässt sich auch das Umstandswort eines heterosexuellen Mannes ableiten: Kaltduscher.

Bei Frauen gilt es als bestialisch und animalisch, weniger Zeit als die Kolleginnen unter der Dusche zu verbringen. Täglich ca. 4 mal, je 2 Stunden (Minimum: 30 Min.). Wie gesagt, wer weniger Zeit unter der Dusche verbringt, gilt als vulgär, und das wollen die Damen vom Kaffeekränzchen doch nicht. Na, na! Die zweite Regel der Frauen besagt, dass man als Wassertemperatur 40° (Minimum!) verwenden muss.

Kurz: in Sachen Duschen sind Frauen und Männer doch fast gleich. Außer nach dem Sport...


siehe auch: Tierchen im Genitalbereich

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