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Christenverfolgung

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Christenverfolgung in Deutschland, Österreich und anderen westlichen Ländern, wo das Christentum als Religion anerkannt ist und die Christen nicht ums Überleben kämpfen müssen, wie etwa in kommunistischen Ländern.

Als Christenverfolgung bezeichnet man hierzulande im Allgemeinen das Stalking eines Christen, und/oder die oft als Spaß getarnte Verfolgungsjagd eines christlichen Kleinbusses mit Fischaufkleber auf Autobahnen oder anderen öffentlichen Straßen. Da bei uns das Wohlstands- und Kuschelchristentum herrscht, bei dem Jesus als Kumpel und Gott als Wunscherfüller dargestellt wird, spricht man zumeist in unseren Breiten von Wohlstands- bzw. Kuschelchristenverfolgung. Kuschelchristenverfolgung bezeichnet jedoch auch die softe Christenverfolgung, bei dem der Christ nur geschockt, gestalkt oder eingeschüchtert wird und man ihm nicht nach dem Leben trachtet. Oft wird ein solches Verhalten auch als Vanilla- oder Blümchenchristenverfolgung bezeichnet. Verfolgt man einen Christen und tarnt dies als Spaß, Jux oder Tollerei, spricht man von "Fang- bzw. Jag-den-Christ". Die Christenverfolgung an sich ist bereits seit der Jungsteinzeit durch Homer und Jules Verne schriftlich belegt.


Christenverfolgung im Straßenverkehr[Bearbeiten]

Da die meisten Christen oft mit Kleinbussen, so genannten Vans, unterwegs sind, die zumeist sehr wenige PS unter der Haube haben, gelten sie - gleich den Mopedautos, die sich nur mit 45 km/h fortbewegen - oft als mobile Verkehrshindernisse. Viele Verkehrsrowdies, Neuheiden und Betrunkene machen sich jedoch oft einen Spaß daraus, diese Christen zu verfolgen, in dem sie christliche Kleinbusse über die Straßen jagen. Oft kommt es zu fatalen Unfällen, doch aufgrund der langsamen Geschwindigkeit, mit der sich die Wohlstandschristen in ihren Bussen fortbewegen, passiert meistens niemandem etwas. Meistens endet die Jagd damit, dass der Verfolger seine Beute überholt.

Woran man einen christlichen Kleinbus erkennt:[Bearbeiten]

  • An der Marke: Oft handelt es sich um einen VW T1-T4, zugelassen sind aber auch Toyota Vans und in speziellen Fällen sogar Mitsubishi Grandis und Mercedes A-Klasse-Fahrzeuge, die jedoch nur von reichen Christen (sogenannten Wohlstandschristen) gefahren werden.
  • An den Fahrern bzw. Beifahrern: Meistens handelt es sich beim Fahrer um einen Mann mit Strickpulli, Hornbrille und zur Seite gescheiteltem, über kahle Stellen gekämmtem Haar. Die Beifahrerin trägt zumeist sehr lange Haare mit bereits ergrauenden Strähnen, rahmenlose, runde Brillen, einen Rock oder ein Kleid. Alles in Allem sehen die Christen, die mit solchen Bussen unterwegs sind, wie Althippies aus, inklusive des erleuchteten Gesichtsausdruck, den die Wohlstandschristen jedoch nicht als "erleuchtetes" sondern "erlöstes" Grinsen bezeichnen.
  • An den Fahrgästen: Bei diesen handelt es sich meistens um die sich gegenseitig schlagenden, beißenden und zwickenden Plagen. Wie schon damals bei Mose sind derer zumeist sieben. Da sie die strenge Erziehung ihrer Eltern oft nicht ertragen, können sie sich lediglich hinten im Bus etwas Luft schaffen, während ihre Eltern mit dem Fahren und der Flucht vor dem Christenverfolger beschäftigt sind.
  • An der Musik: Auf alles, was rockt, wird bei den busfahrenden Christen zumeist verzichtet. Man hört meistens Lobpreismusik, die hauptsächlich aus schlecht aus dem Englischen übersetzten Texten und durch akustische Instrumente vernichteter, oft im Original ganz annehmbarer Gospelmusik aus den USA besteht. Regt man sich darüber auf, dass sich alle Lieder gleich anhören oder die Musik nicht gerade gut ist, hört man meistens, es ginge ja um den Text und auf Englisch könne man Gott nicht so gut loben und preisen, da man dies ja nicht verstünde.
  • An den Aufklebern: Sehr beliebt ist immer noch der Fisch, auch wenn dieser auch von Menschen verwendet wird, die nur irgend einer christlichen Religion zugehörig und darauf stolz sind - hauptsächlich, weil man sie dann mit guten Menschen verwechselt. Es werden aber auch, vor allem bei jüngeren Wohlstandschristen, Sprüche verwendet, die Bibelverse zitieren oder einfach nur zeigen wollen, wie cool das Christentum ist. Christen außerhalb der Großkirchen verwenden oft den Aufkleber "Ich bremse auch für Katholiken".

Christenverfolgung als Stalking[Bearbeiten]

Da es besonders im christlichen Musikbereich echt scharfe Sängerinnen, Musikerinnen, Künstlerinnen und Ähnliches gibt, werden diese oft von Fans verfolgt. Da Christinnen der Ruf anlastet, sich nicht wehren zu dürfen und stets die andere Backe hinhalten zu müssen, ist das Stalking im Sakralbereich laut Dunkelziffer weiter verbreitet als im sekulären Musikbereich. Auch sind die Stalker oft scharf auf die Unverbrauchtheit der Mädels, die meistens sehr schüchtern, süß und wie Engel wirken. Zuweilen werden auch männliche Künstler gestalkt, was nur dann regelmäßig vorkommt, wenn er Christus ähnlich sieht oder wie sich die Frauen Christus denken: Langhaarig, mager, leidensfähig, doch überlegen wirkend. Der einzige christliche Künstler, bei dem ein Stalking öffentlich bekannt wurde, ist Patrick Nuo. Es gibt aber schon eine christliche Künstlergewerkschaft, die sich mit Christenverfolgung im sakralen Musikbereich auseinandersetzt und mit Demonstrationen, T-Shirts und Aufklebern dagegen kämpft.

Des weiteren gibt es die Christenverfolgung als Stalking auch bei Frauen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen. Da man als Christin jedoch nur mit einem einzigen Mann zusammen sein darf und mit diesem das ganze Leben verbringen muss, fällt einer Christin oft die Partnerwahl noch schwerer als einer Frau aus dem säkularen Bereich. Darum wird man auch sehr bald und rascher als gewöhnlich als Stalker bezeichnet, wenn man als sogenannter "Sterblicher" das Herz einer Christin erobern möchte. Die Konsequenzen dieses Stalkings sind jedoch nicht allzu schlimm, man bekommt nur meistens vom Vater des Mädchens eine private Predigt.