Blickkontakt

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Diese Katze hat Blickkontakt hergestellt.

Der Blickkontakt ist das, womit alles beginnt. Ohne Blickkontakt gäbe es keine U-Bahn-Schlägereien und keine erfolgreichen Staubsaugervertreter.

Der positive und negative Blickkontaktverlauf[Bearbeiten]

Alles beginnt in diesem einen Moment, wenn zwei Blicke sich treffen: Freundschaft, Seitensprung, Schlägerei (das klassische ""as guckst du?"), Antipathie, ein Ständer, rote Backen, Depressionen und und natürlich der allseitsbekannte Liebeskummer ("es war die eine, es war Liebe auf den ersten Blick und jetzt seh ich sie nie wieder...")

Dabei unterscheiden sich zwei Blickkontaktverläufe, der positive und der negative. Wünscht man eine hohe Wahrscheinlichkeit für den positiven, sollte man beim Blickkontakt die Mundwinkel auseinanderziehen und ein bisschen nach oben. Das nennt sich in der Fachsprache Lächeln und zählt zur Gattung der positiven Blickkontakten. Man sollte beim Flirten ca. drei Sekunden diesen aufrechterhalten, bei anderen Männern wirkt es provozierend und mündet automatisch in einen negativen Verlauf, schlimmstenfalls eine Kopfnuss mit anschließender Kastration. Ausnahme: Man befindet sich auf einer rosa Veranstaltung bei der man sich wundert, dass da nur Männer sind wenn man nicht in den Veranstaltungskalender geschaut hat.

Will man den negativen Verlauf eines Blickkontaktes hinaufbeschwören, stellt man sich am Bahnhof vor die grimmigst dreinschauende Gruppe mit den meisten Muskelpaketen und schaut dem Größten der Gruppe tief in die Augen, lässt den Moment etwas wirken und haucht ihm einen Kuss zu. Um auch absolute Sicherheit für einen negativen Ausgang zu bekommen, setzt man noch einen Schlafzimmerblick auf und blinzelt verführerisch.

"Ey, schau mir in die Augen, Kleines"

Käsebrot[Bearbeiten]

Wenn man sich ein Käsebrot schmierst, wird man feststellen, dass es einem keine Blicke zuwerfen kann, zumindest keine mit einem emotionalen Gehalt.Wenn doch, sollte man die Nummer der Feuerwehr wählen und "Code 293" schreien ("Die Aliens kommen"). So kommet man zur stichhaltigen wissenschaftlichen Definition eines Blickkontaktes: Ein Blickkontakt kann nur bei einem Wesen oder Gegenstand mit zwei Augen stattfinden. Will man also deinem Käsebrot zuzwinkern, muss man ihm zwei Augen anmalen, aufkleben, reinessen, reinätzen oder reinbrennen. Dass diese Technik der sogenannten Augenisierung auch bei anderen Gegenständen oder Wesen ohne Augen geht, zeigen folgende Beispiele aus dem wahren Leben: In dem Film "Cast Away" mit Robin Williams kann er zum Objekt der Begierde, einem Volleyball, erst dann eine emotionale Bindung aufbauen, nachdem er ihm Augen mit Blut aufgemalt hat. (Hier ist ganz wichtig: mit Blut!) Wie man dabei sehen kann, ist diese einfache Methode der Augenisierung sehr mächtig und man kann sich so ein ganzes Arsenal an Freunden aufbauen. So ist niemand mehr allein, auch wenn er das größte A-Loch ist und ihn keiner mag: Einfach auf die Computermaus zwei Augen mit Edding aufmalen oder dem Kopfkissen und man hat immer und überall Freunde. Man sollte es aber mit der Anzahl der so erzeugten Freunde nicht übertreiben, denn umso mehr davon vorhanden sind, umso wahrscheinlicher ist ein Konkurrenzkampf, zwischen dessen Fronten du dann leiden musst... Ein weiteres Beispiel ist das typische Handspiel: einfach zwei Augen auf die Hand malen und schon ist deine Hand dein bester Freund und du kannst jede Menge Spaß haben!

Eugen, die Mutter aller Augen[Bearbeiten]

Vor langer Zeit streifte ein Vagabund namens Eugen durchs augenlose und damit blickkontaktlose Land. Da er nichts sah, kam er auf die Idee sich zwei Augen auf den Kopf zu malen. So sah er was und da er diese Freude teilen wollte, malte er auch anderen augenlosen Menschen Augen. Schneeballeffektmäßig breiteten sich so die Augen und die Blickkontakte und leider auch damit die Kriege und Staubsaugervertreter auf diesem Planet aus. Manch hobbyloser Hartz 4 Empfänger konnte es nicht lassen auch Ameisen und sogar Einzellern Augen aufzumalen. So erhielten die meisten Wesen Augen. Um diese Augen auch nutzen zu können, erschienen zahlreiche Handbücher zum Thema Blickkontakt wie "Gefühle lesen" oder "Menschen lesen" von arbeitslosen CIA Agenten. Leider wurde es nicht oft gelesen, daher wird bis heute der Blickkontakt als Sexismus- und Belästigungswerkzeug missbraucht

Fazit[Bearbeiten]

Blickkontakt ist mächtig und die Wurzel allen Übels, aber auch die Quelle aller schönen zwischenmenschlichen Beziehungen und Zweckgemeinschaften wie Swingerclubs und Handball. Daher wird empfohlen, das Augenlicht zu behalten und eines der informativen Handbüchern zu lesen.