Kuss

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Der Kuss ist eine äußerst gefährliche, ansteckende Krankheit, die nahezu die gesamte Menschheit befallen hat. Bis vor einigen Jahrhunderten galt diese in der Öffentlichkeit als nahezu ausgestorben. Durch die Einführung der Droge Liebe erfuhr der Kuss jedoch eine massenhafte Verbreitung. Ein wissenschaftlicher Zusammenhang zwischen der Droge und dem Kuss konnte jedoch nicht eindeutig nachgewiesen werden.

Von der Kusskrankheit befallener Mund

Symptome[Bearbeiten]

Die Krankheitssymptome zeichnen sich vor allem durch den Austausch von bakterienüberfüllten Körpersäften aus, teils auch von Essensresten zwischen den Zähnen. Das durch den Kuss am stärksten in Mitleidenschaft gezogene Körperteil ist der Mund. Hin und wieder sollen auch andere, sensiblere Körperteile betroffen sein, besonders wenn am Mund kurzfristig durch übertriebenes Dauer-Küssen (zu langer Aufenthalt in von Kuss-Erregern verseuchtem Gebiet) starker Luftmangel herrscht. Bei besonders schlimmer Ausprägung der Krankheit ist vor allem auch die Zunge betroffen. Diese zeigt bereits kurz nach der Ansteckung deutliche Ermüdungserscheinungen, eines der typischsten Symptome der Kuss-Krankheit. In schlimmen Fällen bildet sich Metall auf den Zähnen.

Eigenschaften[Bearbeiten]

Bei der Rasse Mensch gilt der Kuss als romantische Darstellung der Zuneigung, die Gesundheitsrisiken werden dabei jedoch oft nicht beachtet. Einer höchst steril geführten Analyse zufolge besteht die Krankheit aus 60 mg Wasser, 0,5 mg Eiweiß; 0,15 mg Drüsensekret; 0,4 mg Salz und 0,8 mg Fett. Sie gehört damit zu den stark wasserhaltigen, also sehr gefährlichen Krankheiten.

Küss misch, Cheri!

Die Krankheit setzt einen Druck frei, der je nach Ausprägung des Krankheitsverlaufs 0,5 kg bis 15 kg betragen kann. Daher geht vom Kuss auch erhöhte Verletzungsgefahr aus, besonders beim Einsatz von angeblich vor dem Kuss schützenden Metallteilen im und am Mund.

Weiterhin lässt sich der Kuss definieren als Geräusch, das entsteht wenn zwei Lippenlappen heftig aufeinanderpappen. Das Geräusch ist vergleichbar mit dem einer Kuh, die durch Scheiße geht.

Der Kuss geht meist Hand in Hand mit einem sanften Reiben von Haut, Kopulation und als schlimmste Nebenwirkung der Gegenmedikamente tritt ein Wahn auf, der das Einkaufen von teuren weltlichen Dingen erzwingt. Siehe auch Romantik

Folgen[Bearbeiten]

Bei weit fortgeschrittenem Krankheitsverlauf kann der Übergang zum so genannten Ficken fließend sein, auch hier stellen sich Gefahren auf. Etwa können weitere unerwünschte Nebeneffekte rund 9 Monate nach der schlimmsten Ausbildung der Krankheit auftreten. Eine genauere Analyse ist an dieser Stelle unmöglich; alle wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema sind nicht zweifelsfrei annehmbar, da die meisten Forscher selbst von der Krankheit befallen sind. Eine unbeeinflusste, korrekte Darstellung ist daher unmöglich.

In der Industrie wurde verstärkt versucht, ein wirksames Gegenmittel gegen den Kuss zu entwickeln, dieser fand jedoch durch Mutationen immer einen Weg, sich weiter zu verbreiten. Letztendlich gab die Industrie den Kampf auf und fördert nun dessen kontrollierte Ausbreitung, vor allem durch Produktion geeigneter Begleitprodukte und den Bau von Heilungsstätten, in denen er sich zwar ungehindert, aber kontrolliert vermehren kann.

Weitere Folgen sind auch noch bekannt. Einige Leute bekommen Juckreiz auf der Zunge, wenn sie Tasmanische Buschkängurus küssen. Dies wird Tasmanische-Buschkänguru-Kuss-Syndrom (TBKS) genannt. Schätzungsweise gibt es in Deutschland jährlich 2 Personen, die an dieser Krankheit erkranken - Tendenz steigend. Schon im Jahr 2012 wurde die Zahl auf 2,4 Personen geschätzt.

Außer dem TBKS gibt es auch noch das Kollektiv-Oberschlund-Nieren-Darm-Otto-Motiv (KONDOM). Aber über diese Krankheit ist nur wenig bekannt, sie soll die Fruchtbarkeit bei Männern einschränken.

Siehe auch[Bearbeiten]