Kastration

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Kastration (lat. castratus- dt. eierlos) ist der Zustand des Mannes ohne Eier. Diese verliert er bei der Kastration aufgrund des Wunsches einer Frau, also metaphorisch und in der Tierwelt wird aufgrund seiner Paarungsfreuigkeit.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Kastration (im Volksmund: Kasacktion) hat ihre Ursprünge in der Bibel. Schon als Adam den Apfel vom verbotenen Baum in Eden City pflückte, sprach Gott: "Du entmannst den Baum, ich pflücke dir deine Adamsäpfel". Als Strafe für seinen fatalen Diebstahl wurde Adams Hodensack mit O² betankt, wodurch er stolzer Besitzer des ersten Medizinballs aus rein biologischem Material wurde (bis heute ist der "O²-Saque" unter Vegetariern und Veganern ein beliebtes Fortbewegungsmittel).

Im Laufe der Zeit wurden Kastrationen immer mehr zum Trend verschiedener Sexualsegmente, ob zur Strafe oder als Belohnung oder aber einfach nur aus Prinzip.

Durchführung[Bearbeiten]

Um den Sack zu entfernen, bedarf es keiner besonderen Fähigkeiten, der Entschluss ist wichtig, den ein jeder zu fassen hat, der sich vom Ballast seines Gemächts trennen möchte (ältere Menschen sollten dabei bedenken, dass im Alter die Glocken länger sind als das Seil und daher weiterhin unbedacht den Sack im Strampler baumeln lassen).

Man nimmt einen Kabelbinder, schnürt ihn fest um den Sackansatz unterhalb des Phallus Minimus und belässt diesen dort für 2-3 Tage. Ist der Hodensack in einem freundlichen Schwarzton verfärbt, kann man ihn bequem abschneiden (Achtung! Bitte vorher Fingernägel abknabbern, um genügend Grip zur Verfügung zu haben, andererseits könnte es fies zwicken!).