Birgit Kraft

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 08.08.2012

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Birgit Kraft wurde im Jahre 1776 im badischen Rothaus geboren und ist von Alters her per altbadischem Bierrecht hochoffizielles Wappentier der badischen Staatsbrauerei Rothaus Pils.

Biografie[Bearbeiten]

Birgit Kraft (frei übersetzt auf Hochdeutsch Bier gibt Kraft), wurde am 30. Februar 1776 im schönen Schwarzwald Kaff Rothaus als 1. Kind des Räubers Hotzenplotz und seiner Gespielin Schneewittchen, die damals eine Affäre mit ihm hatte, geboren. Verstoßen von Mutter und Vater wurde Birgit Kraft von den bierbrauenden Mönchen des Klosters Alpirsbach aufgenommen, wo sie bis zu ihrem 14. Lebensjahr lebte.

Aufgrund nudistischer Anwandlungen im Klosterhof wurde sie von den zwar versoffenen aber dennoch frommen Mönchen verstoßen. Nach Angaben ihres Chefbiographen Grimm irrte sie in der Folge mehrere Jahre ziel- und vor allem planlos durch den finsteren Schwarzwald, bis ihr an Silvester 1790 unter einem Bierbaum der heilige BelaFarinRod [1] erschien und sie darauf aufmerksam machte, dass ihr gewaltiger Vorbau und ihre Vorliebe für Bier in der badischen Brauerei Rothaus gerade Fieberhaft gesucht wurden, da man noch ein Wappentier für die neuen 0,33l Pfandflaschen benötigte.

Pünktlich zum 1. Liter frischem Bier der dort im jahr 1791 abgefüllt wurde, unterschrieb Birgit Kraft einen Knebelvertrag, der es der Brauerei gestattete, ihren Oberkörper mit dem ausladenden Vorbau bis zum Zeitpunkt des Jüngstes Gericht für Werbezwecke zu nutzen. Auf diese Weise entstand das mittlerweile weltberühmte Rothaus-Logo, das Alkoholikern badischer Herkunft vertraut sein dürfte wie kein Zweites.

Birgit führte die nächsten 10 Jahre ein bescheidenes Leben und lebte von den bescheidenen Lizenzgebühren, die die Gema ihr für die Verwendung ihres Oberkörpers zu Werbezwecken bezahlte, bis ihr am 37. 12. 1800 an einer Brauwasserquelle erneut der heilige BelaFarinRod erschien und sie von ihm die heilige Mission erhielt, das gute Bier aus dem Schwarzwald in die Welt hinauszutragen.

Diese erneute Begegnung mit einem Gesandten des Herrn verstörte sie dermaßen, dass sie Hilfe beim örtlichen Priester suchte, der sie zum Papst nach Rom schickte, dass sie dort ihre Offenbarung kundtue.

Heiligsprechung im Jahre 1801[Bearbeiten]

Ihre zweimalige Offenbarung mit dem höchsten Heiligen des Herrn führte am 21. Juni 1801 schließlich zu ihrer Scheinheiligsprechung. Bis heute ist Birgit die einzige Person nach Jesus Christus, die bereits zu Lebzeiten scheinheilig gesprochen wurde. Birgit gilt heute als Schutzpatronin aller Bierbrauer und Bierfans und erfreut sich mittlerweile auch außerhalb Badens großer Popularität.

Die Weltkrieg und Absturz in die "Gorbatschow-Daniels"-Krise[Bearbeiten]

Nach diesem Aufstieg an den Gipfel der Popularität erlebte Birgit, unterbrochen von neuen Hochs im 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg einen wirtschaftlichen Niedergang, der nicht zuletzt auf den Siegeszug neuer gehirnvernichtender Alkoholika aus dem Osten und Westen zurückzuführen war. Mehr und mehr wurde Birgit besonders bei der stumpfsinnigen Jugend durch billigen Wodka der Marke Gorbatschow und Whisky aus dem Hause Jack Daniels verdrängt. Doch auch diese Phase war nicht von Dauer. Denn Qualität setzt sich schließlich irgendwann durch.

Mittlerweile führen Birgit und das von ihr beworbene Produkt schon lange kein Nischendasein mehr und werden von Genießern und Bierkennern in Baden, Württemberg und ganz Deutschland geachtet.