Simulation

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Die Simulation ist ein Versuch die Realität nachzueifern. Dies gelingt je nach Simulation mehr oder weniger. Simulationen werden in der Regel von alten Desktoprechnern durchgeführt, da wirkliche Superrechner für sowas einfach zu schade sind.

Es gibt bekannte Simulationen wie Reallife oder WorldofTerror, allerdings auch unbekannte wie zum Beispiel die Sims. Sie alle haben aber eins gemeinsam: Der Suchtfaktor ist cirka 100 mal höher als bei Haschisch oder ähnlichen. Es gibt Menschen, die kennen das reale Leben nicht mehr, weil sie mit ihren PC verwachsen sind.

Vorteile einer Simulation

Nur dafür ist das Spiel Sims da.

In Simulationen kann man seinen Zerstörungswahn ausleben, ohne seinen Mitmenschen zu schaden, denn niemand trauert einer zerstörten Stadt in SimCity2000 oder einem verhungerten Sims nach. Falls dies doch jemand tut, sollte derjenige sich mal Gedanken macht, ob er überhaupt noch die Reallife.exe kennt.

Nachteile einer Simulation

Simulationen sind nie so gut wie das Original. Wenn jemand in einem Flugsimulator eine Boing 747 steuern kann, heißt dies noch lange nicht, dass er auch im reellen Leben die Boing um die zwei Türme, die in der Einflugschneise von New York stehen, fliegen kann und wer Gabelstapler-Simulator spielt kann noch lange nicht so gut Gabelstapler fahren, dass er sein Talent in einem Verkaufslager auf die nächste Stufe heben kann.

Simulationen in der Geschichte

Zukunft der Simulationen

Mit steigender Leistung können in naher Zukunft auch Windows-Betriebsysteme simuliert werden. Ebenfalls wird es möglich sein, durch seine Internet-Breitbandanbindung direkt in seine Lieblingsimulation einsteigen zu können.

Dafür werden in Second Wife die ersten Imbiss-Buden eingerichtet, und auch das erste virtuelle Klo wird morgen eröffnet.

Entzugserscheinungen bei Simulationssüchtigen

Viele Menschen werden durch immer realitätsnähere Simulationen abhängig von diesen. Diese Leute verbringen mindestens 24,5 Stunden am Tag und mindestens 34 Tage im Monat in virtuellen Welten. Wenn sie einmal im fortgeschrittenen Stadium des Kellerkindes sind, ist eine Heilung fast unmöglich. Im Falle einer Heilung ist jedoch mit Entzugserscheinungen zu rechnen, wie zum Beispiel der krampfhaften Suche nach dem Einloggbutton bei Türen, oder der Versuch sich zu Teleporten. Ebenso ungewohnt ist für die Süchtigen, dass in der realen Welt keine Bluescreens vorkommen.

Zitat zum realen Leben: Geile Grafik, aber die Handlung ist scheiße.

Was kann man alles simulieren?