Bagger-Simulator

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Bagger-Simulator Berlin

Bagger-Simulator.png

Genre Arbeitslosen-Simulator, Spiel ohne Sinn
Plattform PC, SpielStation 3,5
Publisher Unbekannt
Erschienen Unbekannt
Sprache Deutsch, Englisch, العربية
Altersfreigabe USK 18

Der Bagger-Simulator ist eine mehrfach ausgezeichnete Simulation, welche das spannende Leben eines durchschnittlichen Baggerfahrers beschreibt. Ziel des Spieles ist es, eine vorgegebene Menge Dreck von Platz A zu Platz B zu transportieren. Abgerundet wird die Simulation durch zufallsgenerierte Handlungen, wie beispielsweise das Verkippen von Kaffee auf dem Armaturenbrett, was infolge fehlerhafter Stromkontakte zu einer Auslöschung einer ganzen Kleinstadt führen kann. Die neuen Versionen des Spieles haben stark an Umfang zugenommen, das Spiel wurde in diesen Versionen aufgrund der rohen Gewalt in manchen Ländern bereits verboten.

Versionen

Version 1.0

Diese Version war eine sehr frühe Entwicklungsstufe. Es gab eine detailarme Landschaft im damalig modernen 2D-Look.

Version 2.0

Aufgrund der schlechten Verkaufszahlen hat der Entwickler das Spiel von Grund auf neu programmiert. Entstanden ist ein noch schlimmeres Spiel. Grund dafür ist, dass man sich zu sehr auf die Grafik konzentriert hat und dabei vergessen hat, Bagger hinzuzufügen, somit war das Spiel unspielbar.

Version 3.0

Diese Version des Spieles hatte einen sehr großen Erfolg. Sei es, weil es überall diskutiert wurde, da die Grafik so grottenschlecht war, oder sei es, weil der Spielumfang zur vorherigen Version so drastisch gestiegen ist (welch Wunder, die vorherige Version konnte man rein gar nicht spielen).

Terroristenversion / Handlungsort New York

Typische Spielszene aus der Terroristenversion. Dieses Bild wurde auf die Spielhülle aufgedruckt.

Da der Entwickler vorzeitig seine Arbeit eingestellt hatte, haben sich islamistische Terroristen mit Terroristen aus Deutschland, den Niederlanden, Russland, Australien, Grönland und Südafrika zusammengeschlossen um zu diskutieren, wie man die Weltherrschaft erlangen oder wenigstens viele Menschen umbringen könne. Man hatte die Idee, mit Freiwilligen aus der Dritten und Vierten Welt einen Anschlag auf ganz New York zu verüben. Dazu lies man sich etwas sehr kreatives einfallen: man nahm das bestehende Projekt der Entwickler von Bagger-Simulator und programmierte es so um, dass es in New York spielte und man mit Baggern ganze Hochhäuser, Wolkenkratzer und Freiheitsstatuen abreißen konnte. Somit konnten die Macher nicht nur Geld verdienen, sondern nun konnten auch alle Freiwilligen Bagger fahren. Damit konnte der Plan der Terroristen beginnen: mit unzähligen Baggern und sonstigen großen Maschinen wollte man nach New York. Doch das Meer war im Weg. Einige der unterbelichtetsten Freiwilligen fuhren durch das Meer hindurch. Ob sie jemals ankommen werden, ist fraglich.

Version 4.0

Nachdem der Entwickler vom Erfolg des Terroristenspiels hörte, machte er sich an die Arbeit, das Spiel von Grund auf neu zu programmieren und dabei ein Gleichgewicht von Grafik und Handlung herzustellen. Doch leider gelang ihm das nicht. Die Version 4.0 wurde letzlich mit nur 13 Bugfixes versehen, die als Updates von Version 4.0.1 bis 4.0.13 reichten.

Version 5.0 / Handlungsort Arabienland

Der Erfolg der Version 4.0 war nicht sehr groß. Der Entwickler programmierte eine Version, welche die Terroristen verschrecken sollte, indem er den Handlungsort in ihren Land stattfinden ließ. Doch dummerweise wusste der Entwickler nicht, dass es kein Land mit dem Namen Arabienland gibt.

Version 6.0 / Handlungsort Deutschland/Dresden

Screenshot

Frustriert, dass der Erfolg der Version 5.0 wie in allen vorherigen Versionen relativ schlecht blieb, ließ sich der Entwickler etwas ganz besonderes einfallen: der Handlungsort ist Dresden nach dem Zweiten Weltkrieg. Ausgerechnet im völlig zerstörten Stadtzentrum spielt die Handlung. Man muss mit schrecklich aussehenden Baggern den Schutt wegräumen und so auftürmen, das neue Häuser entstehen. Der Spielerfolg blieb trotzdem mäßig. Denn Kritiker meinten, die Stadt sähe nicht wie Dresden aus, da sämtliche Wahrzeichen der Stadt fehlten. Außerdem waren Bagger dabei, welche erst 40 Jahre nach der Handlungszeit erfunden wurden.

Version 7.0 / Handlungsort Deutschland/Berlin

Frustriert über die viele Kritik programmierte der Entwickler binnen 2-4 Jahren (Zahlen eindeutig unbekannt) ein komplexes Spiel. Die Simulation sollte simulieren, dass Simulationen nicht schlecht sein müssen. Denn die Grafik war grafisch sehr optisch ansprechend. Aber es wurde kritisiert, dass man nun auch, außer zu baggern, auf die Bedürfnisse des Menschen achten muss und bezweifelte, solche Sachen mit einem "Bagger-Simulator" zu tun haben sollten. Außerdem wurde die rohe Gewalt kritisiert. Man kann nun zum Beispiel Passanten aus dem Auto ziehen und verkloppen. Außerdem wirkt es unschön auf kleine Kinder, wenn man mit einem Mähdrescher um das Brandenburger Tor fährt und dabei Passanten auf brutalste Weise umbringt. Der Entwickler erhielt trotzdem Unmengen von Preisen für das Spiel, da es der komplexeste Simulator schlechthin war. Diese Version des Spiels ist die neuste Version und wird in den nächsten nach den jeweiligen Überschriften folgenden Texten beschrieben. Überschriften, lieber Leser, erkennst du daran, dass sie größer sind als der restliche Text.

Handlung

Man startet als Arbeitsloser (Name ist frei wählbar). Man übernimmt dann kurzerhand die Leitung einer Baggerfirma (es scheint, als ob man sie sogar selber gründet) und man bekommt ein Startbudget von 200.000€, was üblich ist, wenn man ein Baggerunternehmen eröffnet. Im Laufe des Spiels muss man dann neue Fahrzeuge kaufen und ggf. reparieren und Aufträge annehmen, um Geld zu verdienen. Es gibt keine anderen Arbeiter in der Firma - man muss alles selber erledigen, da niemand mit einem zusammen arbeiten möchte. Es gibt unten links eine Bedürfnisleiste. Man muss alle Bedürfnisse des Menschen erfüllen, ansonsten wird er wütend, rennt mit der Kreissäge durch ganz Berlin und bringt insgesamt genau 14.364 Menschen um, bevor er zu Gott hoch schwebt. Danach sieht man ein Bild der Entwickler, und danach kommt das Hauptmenü.

Typischer Missionsaufbau

In jeder Mission muss man eine bestimmte Menge Dreck, Schutt, Asche, Laub, Leichen oder Bierflaschen von einem Punkt zum anderen befördern, bevor die Zeit abgelaufen ist. Dabei muss man darauf achten, so viele Menschenleben zu schonen wie möglich. Wenn die Zeit abgelaufen ist, explodiert der Bagger. Man hat die Möglichkeit, die Mission sofort neu zu starten, oder im Haus des Protagonisten zu spawnen. Viele Missionen wurden in Deutschland verboten, da sie unerlaubtes zeigen, wie beispielsweise die Mission mit dem Namen "Revolution von ganz unten", bei der man alle Wahlplakate in Berlin außer die NPD-Plakate abreißen muss. Dadurch entsteht eine neue Herrschaftsform in Deutschland. Aber das ist eine andere Geschichte.

Nebenmissionen

Damit das Spiel nicht allzu langweilig wird, hat sich der Entwickler folgendes ausgedacht: man kann Nebenmissionen bei unseriöse wirkenden Menschen machen, welche am Straßenrand stehen und durch den Gebrauch von Drogen nichts mitbekommen. Man muss in diesen Missionen Menschen umbringen oder Menschen um Menschen bringen, was nichts anderes bedeutet, als Menschen von Menschen zu Menschen zu bringen. Alternativ werden diese auch als "Baggertaximissionen" bezeichnet.

Easter-Eggs

Wie jedes gute Spiel besitzt auch der Bagger-Simulator viele Easter-Eggs. Das wohl bekannteste Easter-Egg ist, dass die Grafikeinstellungen anfangs zwar in den Einstellungen überall am höchsten eingestellt sind, spielen tut man aber trotzdem noch mit den niedrigsten Einstellungen. Hacker haben es bislang noch nicht geschafft, dieses Easter-Egg zu umgehen.

Siehe auch