Rosa Elefant

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Kurzsichtiger Elefant, der wegen jahrelangen Mohrrübenmangels sein Frauchen nicht mehr ohne Brille erkennt.

Der Rosa Elefant (lat.: elefantus rosalis) ist ein Herdentier und in den Wäldern Norddeutschlands heimisch. Er ernährt sich hauptsächlich von Pizza und Süßgetränken. Er ist weitläufig verwandt mit dem indischen Elefanten.

Geschichte

Total an den Menschen gewöhnt und hoffnungslos den Lastern der Zivilisation erlegen

Vor etwa 20.000 Jahren hat sich im Zuge allgemeiner ungesunder Ernährung im fernen Indien eine kleine Gruppe Elefanten mit einer auffälligen Pigmentstörung entwickelt. Diese Pigmente waren anfangs leicht lilafarben und hatten noch wenig gemein mit dem heutigen Rosa.

Als die ersten veränderten Dickhäuter mit den damaligen Menschen in Kontakt kamen, boten sie großen Anlass zur Verwunderung und wurden wie Götter verehrt. Jedoch mit zunehmender Gewöhnung an die Farbe der Elefanten wurden die Menschen auch immer rücksichtsloser im Umgang mit ihnen und fingen an, diese als Touristen-Attraktion und Zeltwände zu nutzen. Selbst die damaligen Tierrechtler konnten wenig dagegen ausrichten und so waren die Elefanten einer 3000 Jahre anhaltenden Unterjochung durch den Menschen ausgesetzt.

Zum Glück hatte die Tierrechtsorganisation sich in den vergangenen 3000 Jahren enorm vergrößern und ihre Macht im Staat festigen können. Somit wurde im Jahre 16.765 v. Chr. ein Beschluss verfasst, welcher besagte, dass alle lilafarbenen Elefanten frei gelassen und ausgewildert werden müssen.

Problematisch war allerdings, dass die Elefanten sich zu sehr an die Menschen gewöhnt hatten und somit ihre Selbstständigkeit und die Fähigkeit, in der Wildnis überleben zu können, verloren hatten. Also musste der Tierschutzbund TiZdE (Tierschutz in Zeiten der Eiszeit) ein groß angelegtes Auswilderungsprogramm starten, welches den Elefanten wieder die Fähigkeit zu Jagen und zu Sammeln ermöglichte. Dieses Programm unter dem Titel Operation Stoßzahn sollte nochmal 200 Jahre in Anspruch nehmen. Zur Freude aller mit großem Erfolg. Außerdem wurde ein Opferschutzprogramm ins Leben gerufen, welches einen Großteil der Elefanten in andere Länder und Kontinente umsiedeln sollte.

Ein Teil wurde nach Afrika umgesiedelt und ein anderer nach Nordeuropa. Die afrikanischen Elefanten wurden über die Jahre dank der Sonneneinstrahlung wieder dunkler und wuchsen unter den exzellenten Bedingungen, die dort vorherrschten, zu einer beachtlichen Größe an. Diese Elefanten nennen wir heute „Afrikanische Elefanten“.

Die Elefanten, welche nach Nordeuropa geschickt wurden, hatten weniger Glück. Die meisten starben, da sie nicht an das kalte und raue Wetter gewöhnt waren. Aber wie es die Evolution so will, überlebte eine kleine Herde von ungefähr 250 Elefanten die harten Wetterbedingungen und ließ sich in den Wäldern von Ahausen bei Hellwege (Niedersachsen) nieder und lange Zeit galten sie als ausgestorben, weil man sie nicht mehr zu Gesicht bekommen hatte.

Durch das kühle Wetter und die weniger starke Sonneneinstrahlung wurden die Elefanten über die folgenden Jahrtausende sehr viel blasser und so war bei ihrer Wiederentdeckung im Jahre 9 nach Christus auch das erste mal von einem „blässlich-rotem Geschöpf mit einer sonderbar anmutenden Körperform“ die Rede. Das war jedoch im Teutoburger Wald, in dem sich eine kleine Gruppe der Elefanten hin abgespalten hatte. Dieser Gruppe war es auch zu verdanken, dass die Varusschlacht von den Germanen gewonnen wurde.

In den nächsten Jahrhunderten hat sich das äußere der Elefanten kaum verändert. Allerdings haben sich die Dickhäuter immer auf dem aktuellsten Stand gehalten, was technische Neuerungen anbelangte. Sie waren auch die ersten, die das Internet nutzten. Einzig das Erlernen der menschlichen Sprache fiel ihnen immer schwer. Doch dank aktueller Stimmentransformatoren können die liebevollen Dickhäuter mit den Menschen kommunizieren.

Die Rolle der Rosa Elefanten im Zweiten Weltkrieg

Sie wurden zwar auch verfolgt, gerade die jüdischen, jedoch hatten die Nazis erhebliche Probleme, die Elefanten in die jeweiligen KZs zu transportieren. Somit wurde die Sturmtruppe Elefantenrüssel aufgelöst und das Problem totgeschwiegen, was den Elefanten ein recht ruhiges Leben bescherte. Die Nazis wurden unter der Bevölkerung auch aufgrund des Scheiterns an den Elefanten die Rosa Truppe oder auch Das Schwule Regiment genannt. Versuche, diese Respektlosigkeit zu unterdrücken, scheiterten schließlich an den völlig überstrapazierten Nerven der Nazis. Infolgedessen beging Adolf Hitler Selbstmord.

Verhältnis zu den Menschen

1965 holte daraufhin auch das Gesetz die Rosa Elefanten ein und somit mussten deren Kinder in die Schulen geschickt werden, da diese Elefantenrasse vom Intellekt auf das Niveau eines Durchschnittsmenschen eingestuft wurden und somit nicht mehr unter die allgemeine Kategorie „Tier“ fielen. Leider zog diese Pflicht auch etwas Negatives mit sich. Den Rassismus gegenüber den Elefanten. Durch ihre Andersartigkeit waren sie beliebte Opfer von Hänseleien und Spott. Und auch im späteren Arbeitsleben blieben ihnen die hohen Posten stets verwehrt.

Der bekannteste Elefantenrechtler Werner Luther King wurde 1978 bei einer Großveranstaltung im Bremer Weserstadion von einem Fanatiker schwer verletzt, indem dieser ihm mitten in einer Rede den Rüssel mit einer Machete abtrennte.

Heute sieht es mit der Situation der Elefanten etwas besser aus, jedoch leiden sie stark unter den Klischees, welche die Neuzeit ihnen angedichtet hat. Gerade in der Drogen- und Alkoholikerszene haben sie einen extrem schlechten oder sehr zweifelhaften Ruf. Darum findet man Rosa Elefanten auch nicht in herkömmlichen Diskotheken oder Clubs geschweige denn in Bars oder Kneipen.

Bekannte Rosa Elefanten

  • Werner Luther King, Elefantenrechtler, geb. 1934
  • Harald der Wilde, einer der Elefanten, die über die Alpen kamen
  • Klemens Kotzlowski, wichtiger Kämpfer in der Varusschlacht

Redewendungen