McAfee

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die AntiVirus-Software McAfee. Für das McDonald’s-Café siehe McCafé.
Das wunderschöne Logo einer non-intelligent Company

McAfee, auch bekannt als DreckÄfii, ist ein als Antivirus getarnter Trojaner. Er funktioniert ähnlich wie der allseits bekannte Norton Virus, läuft aber auch auf schwächeren PCs und ist noch nerviger. Außerdem sind McAfee-Produkte eine der häufigsten Brandursachen der Welt und sollte daher weit weg von Kindern sowie Wertgegenständen, wie zum Beispiel der Festplatte aufbewahrt, werden.

Geschichte

John David McAfee gründete 1987 inspiriert durch den (c)Brain-Virus, den er sich auf seinem PC eingefangen hatte, eine Firma namens McAfee Associates. Diese sollte ähnliche und noch bessere Programme herstellen. Als ein gewisser Peter sein Norton Virus immer mehr verbesserte und immer weiter verbreitete, schloss sich McAfee Associates mit Network General zu Network Associates zusammen. So klauten sie gemeinsam eine Idee Nortons nach der anderen und verdienten gemeinsam Geld. Irgendwann wollte Network General mit den bösen Machenschaften McAfees nichts mehr zu tun haben und machte sich aus dem Staub. 2010 kaufte Intel die Firma, um noch mehr Schaden anrichten zu können. So kann McAfee nun selbstständig den Intel-Prozessor übertakten und auch mit Hilfe anderer Intel-Hardware allerlei tollen Schaden anrichten.

Funktionen

Meistens bekommt man vor der Installation bei diversen Werbebannern - zum Beispiel bei der Flashplayer-Installation - das blaue vom Himmel versprochen. Auch lässt sich der Haken bei "Ja, ich will das mitinstallieren" meist nicht entfernen um selbst erfahrene Computerfreaks zu mobben. Nach der Installation des "Teils" sieht es dann anders aus.

  1. Das Programm bremst den Systemstart deartig aus, dass man in aller Ruhe noch 2 Episoden seiner Lieblingsserie im Fernshen ansehen kann und Windows beinahe unbrauchbar wird - und das alles mit der Ausrede, dass so Virenscanner nicht so schnell starten könnten und McAfee sie schneller finden und eliminieren könnte.
  2. McAfee versucht außerdem, Konkurenten wie das Norton Virus zu deaktivieren.
  3. Die persönlichen Dateien werden sofort mit Viren infiziert, sodass jeder andere PC, auf dem eine Datei von dem McAfee-verseuchten geöffnet wird, auch verseucht wird.
  4. Mehrmals täglich werden die neuesten Virendefinitionen heruntergeladen und anschließen wieder in funktionstüchtige Schadsoftware verwandelt.
  5. Auf Grund der Tatsache, dass McAfee den Prozessor übertakten kann, kommt es oft zur Überhitzung und anschließend fackelt der komplette PC ab, insofern er nicht feuerfest ist.
  6. Sollte der PC nicht abbrennen, dann stürzt er nach einiger Zeit einfach ab und lässt sich nicht mehr starten. Der PC muss dann zum EDV-Techniker gebracht werden.

Systemanforderungen

  • 500 MB freier Speicher für McAfee selbst
  • mindestens 10 GB freier Speicher für die Virendefinitionen
  • 100 MHz Prozessor
  • 128 MB Arbeitsspeicher
  • irgendein Micro$chrott Windoofs, Linux oder einen Mac

Einzelne Produkte

Für verschiedene Anwendungszwecke gibt es verschiedene Produkte, sodass immer ein optimierter Trojaner einsetzbar ist und es nicht zu Kompatibilitätsproblemen kommt.

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McAfee All Access

Dabei handelt es sich um den Allround-Trojaner aus dem Hause McAfee. Diese Version verseucht PC, Mac, Tablet sowie Smartphone - eine MP3-Player-Version soll folgen. Das heißt, man ist von früh bis spät mit der neuesten Schadsoftware ausgestattet und kann so bei seinen Freunden angeben. Dementsprechend ist der Preis auch recht hoch.

McAfee VirusScan

Dies ist eine abgespeckte Version, die sich auf das Wesendliche beschränkt. So infiziert sie den PC mit den neuesten Schädlingen inklusive Spyware. Der unpassende Name entstand dadurch, dass die Packung zu schmal war, um den letzten Haken des ms am Ende des Begriffs Scam darauf zu drucken.

McAfee Total Protection for Small Business

Hier handelt es sich um die für besonders dumme Firmen optimierte Version, die zusätzlich zu den Features von McAfee VirusScan noch eine Firewall enthält, welche echte Antiviren-Programme und andere "gute" Programme aussperrt und nur Viren, Trojaner, Würmer, Spyware, McAfee sowie den Internet Explorer ins Internet hinaus lässt.

McAfee Personal Firewall Plus

Die Firewall gibt es auch als Einzelpaket und kostet deshalb etwas mehr (Schließlich muss sie ja auch extra verpackt werden!). Aber leisten kann sie sich sowieso keiner...

McAfee GroupShield

Das GroupShield ist ein ganz besonderer Trojaner. Er ist für sogenannte Mailserver gedacht und bestückt auf diesen anschließend alle eintreffenden E-Mails mit den neuesten Viren. Ursprünglich wollte man das Programm an Google Mail, besser bekannt als Gmail, verkaufen. Da Google jedoch VirusTotal betreibt, besitzen sie sowieso eine McAfee-Lizenz und brauchen das Teil nicht.

McAfee Secure Content Management Appliances (Antivirus und Antispam Gateway Appliance)

Hier handelt es sich um ein ganz spezielles IT-Produkt, dass so stark überteuert ist, dass keiner weiß, was es wirklich kann, weil es sich eben keiner leisten kann. Es wird jedoch vermutet, dass es sich dabei um einen WLAN-Router mit WLAN-Kabel-Anschlüssen handelt, der beim Surfen weitere Viren einschleusen soll - wissen tut es aber niemand - nicht einmal die McAfee-Mitarbeiter, da diese dieses Objekt von Norton entwickeln ließen um Zeit zu sparen (3 bezahlte Wochen frei!).

McAfee SpamKiller

McAfee SK.png

Dies ist ein besonders nützliches Programm. Es löscht nämlich alle E-Mails, die keinen Spam beinhalten, noch bevor die Nutzer diese zu Gesicht bekommen. Dafür erhielten die Programmierer von Norton 3.000 € unter der Hand.

McAfee Privacy Service

Um das Surfen im Web unterhaltsamer zu machen, fügt diese Software quer nach Lust und Laune diverse Phishing-Links auf den Webseiten, die man besucht, hinzu. Außerdem werden die besuchten Seiten auch über den Inhalt der Festplatte informiert (So kann zum Beispiel Micro$chrott das raubkopierte Windoofs erkennen!).

McAfee AntiSpyware

Dieses Teil kann das selbe wie der McAfee Privacy Service und hat zusätzlich noch allerlei tolle Spionage-Tools inkludiert, sodass ein jeder andere Trojaner den Anwender problemlos ausspionieren kann.

McAfee QuickClean

McAfee QuickClean.png

Ganz "quick" mag QuickClean nicht sein - dafür löscht es zuverlässig alle Antiviren-Programm innerhalb von 1 Stunde (So manches Antivirus-Programm wird man ansonsten nicht so schnell los!). Und daher ist der Preis von 50€ mehr als nur gerechtfertigt ...

McAfee SiteAdvisor

Im Internet lauern ja lauter Gefahren und vor diesen muss der hilflose Nutzer schließlich geschützt werden. Ist auch kein Problem, denn der McAfee SiteAdvisor zeigt bereits in den Google-Suchergebnissen an, ob eine Website auch virenverseucht und somit geeignet und sicher genug für den Nutzer ist. Und sollte sich der Anwender versehentlich einmal auf eine harmlose Seite begeben, so wird er natürlich vor ihr geschützt - der Browser wird automatisch, unaufhaltbar geschlossen, der Verlauf, Cookies und temporäre Dateien werden gelöscht und der PC wird heruntergefahren. Anschließend kann er für 7 Tage nicht mehr hochgefahren werden, denn wie ein jedes Kind in der McAfee-Akademie schon lernt, können Viehcher wie ein Virus, ein Wurm, ein Trojaner und etc. 6 Tage, 23 Stunden und 56 Minuten ohne Strom überleben.

McAfee SecurityCenter

Hierbei handelt es sich um eine abgespeckte Version von McAfee All Access, die jedoch zum doppelten Preis verkauft wird, um die weggefallenen Funktionen wieder auszugleichen.

McAfee LinuxShield

Was wäre ein Trojaner der auf Linux nicht läuft? Richtig: Nutzlos! Schließlich setzt jeder vernünftige Nutzer ein Linux-Betriebssystem ein. Aber keine Angst! Natürlich gibt es auch eine Spezialversion für Microsoft Linux, das voraussichtlich 2037 veröffentlicht wird.

McAfee Web Gateway

Bei diesem Gerät handelt es sich um nicht mehr als eine allgemein-bekannte FRITZ!Box, die zu einer ZyWALL erweitert wurde und somit den gesamten Internetverkehr abfangen kann. Dies wird dazu genutzt, den Zugriff auf alle nicht-virenverseuchten Seiten im Netzwerk zu sperren (Die Pornoseiten auch!) bzw. direkt die Viren in den Datenverkehr einzuschleußen.

McAfee Wireless Security

Wobei es sich hier handelt ist nicht genau definiert. Es ist nur bekannt, dass McAfee damit die Verschlüsselung des WLANs des Anwenders überprüft und falls vorhanden entfernt, sodass der Nachbar wieder kostenlos "Porno schauen" und nicht wegen der illegalen Torrent-Downloads von der Polizei erwischt werden kann.

McAfee IntruShield

Das IntruShield ist ein riesiger, würfelförmiger Klotz, der nichts kann, außer im Weg zu stehen und ein paar Kabel kurz zu schließen. Das hält McAfee jedoch nicht auf, den Preis bei € 23.000.000.000.000.000.000.000.000,- anzusetzen.

McAfee ePolicy Orchestrator

Hiermit kann man das Netzwerk auf Schwachstellen überprüfen, um zu verhindern, dass zu wenig vorhanden wären - es könnte dann ja nicht mehr die Konkurenz die Ideen klauen. Außerdem gibt das Ding per integriertem, internem Lautsprecher nervige Orchester-Sounds von sich.

McAfee Labs Stinger

Eigentlich heißt das Programm "DreckÄffi Hacks Stinker", das klingt aber zu abwertend, deshalb wurde ein englisch-klingender Name gewählt. Dieses Tool muss nicht einmal mehr installiert werden - dadurch verbreitet es sich viel schneller. Es kann nicht mehr, als Virenscanner zu entfernen, um für andere McAfee-Produkte Platz zu machen. Außerdem ist es gratis - und was nichts kostet, kann und ist nichts wert.

McAfee Endpoint Encryption

Als wäre das Leben nicht sowieso schon anstrengend genug! Dieses geile Teil verschlüsselt einfach die gesamte Festplatte mit irgendeinem elendslangem Passwort, sodass ein Versuch, das Passwort zu knacken, sinnlos wäre und nur noch formatieren hilft. Dann sind jedoch die ganzen Daten weg, zum Glück aber auch Aufgaben, die einem der Chef für die ganze Woche gegeben hat ("Ich hab frei!").

McAfee Enterprise Mobility Management (EMM)

Was gibt es schöneres für einen Firmenchef, als seinen Mitarbeiten unbezahlte Überstunden aufzuzwingen? Natürlich McAfee Enterprise Mobility Management! Denn damit ist es dem Boss möglich, seine Mitarbeiter über deren Smartphones zu überwachen!

Affen-Theorie

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Laut einer von hochintelligenten Wissenschaftlern veröffentlichten Theorie, soll McAfee etwas mit Anthropoidea (auch bekannt unter dem Namen Affen) zu tun haben. So soll der Name McAfee vom deutschen Wort Affe abgeleitet sein. Außerdem handelt es sich bei John McAfee um einen Menschen - und Menschen sind bekanntlich eine Verschandelung von Affen.

So schön und glaubwürdig diese Theorie klingen mag, so dumm und falsch ist sie auch. Denn der Name hat mit dem Tier überhaupt nichts zu tun. Mit einer Ausnahme: Wer ein Programm wie McAfee einsetzt, muss schon ein ziemlich dummer Affe sein.