Erderwärmung

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Erderwärmung, wer etwas von Bedrohungen und Wärmezirkulationen von Küchengeräten wissen will, der klicke hier!

Die Erderwärmung beschreibt den Anstieg der Wärme auf der Erde. Die Ursache der Erderwärmung liegt laut der Lehre des fliegenden Spaghettimonsters in verblödenden Konzerten, in einem zu dicken Naturpullover und in der Abnahme der Piraten in der Bevölkerung. Als die Zahl der zur Verfügung stehenden Piraten gegen Ende des 20. Jahrhunderts einen Tiefpunkt erreichte, stieg die Erwärmung der Erde mit einem mal sprunghaft an.

Ursachen

Vulkantaucher lassen das Wasser raus und zünden die Vulkane wieder an.

Eine mutige Theorie besagte, dass die Verbrennung fossiler Energiequellen für die Erderwärmung verantwortlich sei, wobei diese These von amerikanischen Wissenschaftlern als himmelschreiender Unfug abgetan werden konnte.

Wie amerikanische Wissenschaftler im Auftrag des renommierten Ölhauses Halliburton nachweisen konnten, wird die Erderwärmung nur in geringem Umfang durch die beliebte Erdölverbrennung gefördert. Als Hauptursache des dramatischen Temperaturanstiegs um 17 Grad bis zum Jahr 2020 konnte der Ausstoß des gefährlichen Faulgases Methan durch Rinder und rülpsende Menschen diagnostiziert, aber das nicht rechtzeitige Austreten von Zigaretten ausgeschlossen werden.

Wie anhand von Baumringen nachgewiesen werden konnte, findet eine Erderwärmung schon seit dem Urknall statt. Außerdem leben Eskimos am Nordpol und machen dort Feuer, so dass letztendlich das Eis dort schmilzt. Zusätzlich fahren sie die ganze Zeit mit ihren Dieselautos durch die Gegend, die dreimal soviel CO2 produzieren, wie ein T-34 Panzer ohne Rußpartikelfilter. Die Industrieländer sind in den gemäßigten Zonen angesiedelt und können aufgrund dessen nicht für das Schmelzen der Pole (nicht zu verwechseln mit Polen) verantwortlich gemacht werden.

In wissenschaftlichen Studien werden auch Vulkane als Wärmequelle genannt. Nachdem mittlerweile 74 % aller Krater mit Wasser gelöscht und gefüllt wurden kommt es leider immer wieder zu terroristischen Anschlägen durch Klimagegner, welche zum Grund dieser künstlichen Bergseen tauchen um den Stöpsel zu ziehen und den Vulkan wieder anzuzünden. (siehe Foto -->)

Folgen

Eisfreiheit hat auch ihre guten Seiten...

Folgen der Erderwärmung sind neben der Versäuerung der Weltmeere und der Beseitung allen Lebens im Meer - was aber nach der Überfischung der Weltmeere niemanden mehr interessieren dürfte - auch das Abschmelzen der Polkappen, was einen Anstieg der Meere um mindestens 12 Meter pro Jahr zur Folge hat. Schon jetzt werden durch diese Entwicklung unschuldige Europäer durch herumfahrende Holländer in ihren Wohnwagen terrorisiert, denn ihr Land fällt dem steigenden Meeresspiegel immer mehr zum Opfer. Pech gehabt. Serbische Wissenschaftler sprechen von einem Ausbruch der Klimakatastrophe. Die Bild prophezeit einen Verteilungskrieg um den neuen Kontinent unter dem Nordpoleis.

Da die schlimmen und schlimmsten Folgen der Erderwärmung zum Glück immer nur Andere betreffen, kann man sich selbst beim Abendessen während der Tagesschau darüber freuen, dass man nicht betroffen ist und mit der Familie darüber diskutieren, wohin man am nächsten Sonntag spazieren fährt, auch um seinen Teil zu Mineralölvernichtung und Erderwärmung beizutragen.

Bis zum Jahr 2080 soll dank der Erderwärmung ein alter Menschheitstraum wahr werden: Im Winter nie mehr heizen müssen und im Sommer zum Badeurlaub an die Nordsee bei Köln fahren. Die Krönung ist die Kreuzfahrt nach Japan über Grönland und Nordpolen.

Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in Grönland bedeutende Ölvorkommen zu erwarten sind. So hat alles seine Vor- und Nachteile, wobei man sich fragen sollte, welche der beiden Positionen (Vorteil oder Nachteil) überwiegt.

Folgekosten der Erderwärmung

Wirtschaftlich ausgedrückt werden die Folgekosten der Erderwärmung in 30 Jahren mehr als 600 Milliarden Euro jährlich betragen, vorausgesetzt, die Energiepreise steigen nicht weiter. Bei steigendem Ölpreis verteuern sich auch die Kosten zur Beseitigung der Erderwärmung z. B. durch Klimaanlagen, da der benötigte Strom zunächst durch Mineralölvernichtung erzeugt werden muss. Sinnvolle Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgase um etwa 0,1%, wie sparsame Verbrennungsmotoren und Sonntagsfahrverbote, sollten daher seitens der Politik gefördert werden. Da die Politiker aber lieber an diesen Tagen mit ihren dicken, spritfressenden Autos spazieren fahren, ist ein derartiges Verbot nicht vor 2222 abzusehen.

Siehe auch