Auswirkungen von Zigaretten auf den Klimawandel

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Einleitung

Mit zahlreichen mehr oder weniger sinnvollen Maßnahmen – je nach Meinung der Initiatoren, bzw. deren Gegenspieler – versucht die, durch den UN-Klimabericht in ihrem Gewissen beunruhigte Bevölkerung des Planeten „Erde“, die scheinbar unaufhaltsame Klimaerwärmung zumindest zu verlangsamen.

Klimawandel, so scheint es, ruft bei der, vom Verhalten des Restes der Welt schockierten Bevölkerung, bereits das größere Bestürzen als das Rauchen hervor.

So verwundert es, dass bis heute noch keine Kampagne lanciert wurde, in der die Ursache des Verschwindens der Eisbären bei der CO2 Emission von Zigaretten gesucht wird.

IST - Analyse

Bereits in den 1980er und 1990er Jahren wurde der Begriff „globale Erwärmung“ geprägt. Bereits damals machten Politiker der Grünen auf diese aufmerksam. Als sich die Konjunktur Ende der 1990er Jahre in Deutschland dem Tiefpunkt näherte, begann sich die Bevölkerung mehr und mehr sozialen und existenziellen Problemen zu widmen.

Mit dem Wirtschaftsaufschwung kam jedoch zu Beginn des 21. Jahrhunderts auch die Angst vor einem bevorstehenden „Klima-Kollaps“ zurück. Darauf folgten einerseits diverse kritische UNO-Klimaberichte und andererseits die Inkraftsetzung des im Jahre 1997 ausgehandelten Kyoto-Protokolls.

Seither versuchen sich zahlreiche Institute und Wissenschaftler als Klima-Pioniere zu etablieren. So wird laut über Lösungen mit Treibstoffabgaben oder Glühbirnen-Verbote nachgedacht. Weil dies jedoch laut mehr oder weniger renomierten Wissenschaftlern oder solchen, die es gerne sein möchten oder meinen, es zu sein, noch zu wenig bewirkt, müssen sich hiesige Politiker weiterhin nach Lösungen für dieses Problem umsehen. Dies bringt im Zusammentreffen anderer wichtiger Themen wie „Ausländerkriminalität“ oder „Sozialmissbrauch“ zahlreiche Wählerstimmen ein, wenn man glaubhaft bleibt.

SOLL - Analyse

Einerseits entlasten die Raucher auf Grund der wesentlich tieferen Lebenserwartung die AHV bzw. Rentenversicherung, anderseits werden diese eingesparten Kosten den erhöhten Aufwendungen für die Gesundheitsfürsorge von Rauchern gegengerechnet. Ziel des Staates kann es daher nur sein, die Bürgerinnen und Bürger nicht zuletzt zu deren Gesundheit vom Rauchen abzubringen. Dies kann einerseits durch eine massiv höhere Tabaksteuer, was dem Staate indirekt wieder zugute kommen wird, oder einem totalen Rauchverbot, was in einigen wenigen Ländern wie Bhutan bereits angewendet wird, verwirklicht werden. Genaue Zahlen über die Effizienz eines solchen Verbotes liegen jedoch nicht vor.

Eine übermässige Tabaksteuer-Abgabe führt hingegen auch dazu, reiche Nichtraucher weiter zu privilegieren und arme Raucher gesellschaftlich auszugrenzen, was sozialdemokratische Parteien mit der eigenen politischen Linie der demokratisch-gerechten Grundordnung konfrontieren lässt.

Dabei muss bedacht werden, dass bei armen Rauchern ein nicht zu verkennendes Aggressionspotential entstehen kann und zu subversiven, ja, anarchistischen Maßnahmen führen kann.

Ein andere Möglichkeit, die RaucherInnen von ihrer Hauptbeschäftigung abzubringen, kann jedoch darin liegen, diese "einfach" vermehrt zu sensibilisieren und mittels psychologischer Kriegsführung durch Ablichtung von Krebskranken auf Zigarettenschachteln so unangenehm wie möglich zu machen. Jeder einzelne soll sich nach der Meinung der oben Klimaforscher mit dem Problem der globalen Erwärmung auseinander setzen und ihre Lösungsansätze für sich umzusetzen versuchen. So sollte es dem Klima spätestens 2012 wieder so gut gehen, dass man sich wieder anderen Problemen widmen kann.

Auswirkungen von Zigaretten auf den Klimawandel

Um einen möglichst realistisches und auch für weniger intellektuelle Mitbewohner, der angeblich im Meer geschmolzener Eisberge versinkenden Erde leicht verständliches Resultat zu erhalten, wird auf einen Vergleich mit der CO2 Emission eines Durchschnitts-Pkw (Opel Astra H 1.6 Twinport Ecotec [77 kW) zurückgegriffen.

Basis:

  • Summation aller während 7 Tage gerauchten Zigaretten eines Durchschnittsrauchers:85 Stück.
  • Beim dem von einer Zigarette generierten Rauch wird zwischen zwei verschiedenen Raucharten unterschieden:
    • Hauptstromrauch (HS): entsteht, wenn der Raucher an der Zigarette zieht
    • Nebenstromrauch (NS): entsteht, wenn Zigarette von selbst brennt

Vergleich Kohlenmonoxid-Emission:

PKW: 160’000 mg/km (Stadt- / Landverbrauch kombiniert)

Zigarette: HS = 10 – 23 mg ¢ 16,5 mg NS = 2,5 – 4,7 mg ¢ 3,6 mg Gesamt ¢ 20,1 mg

Für eine Zigarette benötigt man ca. 6 Minuten. In dieser Zeit fährt ein Auto mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 70km/h 7km weit, was 1'120’000 mg CO2-Emission entspricht.

Um die gleiche Menge Kohlenmonoxid auszustossen wie ein PKW-Fahrer, der 7km/h fährt, muss der Raucher also ca. 55721 Zigaretten rauchen. Für diese bräuchte er bei einer Rauchdauer von 6 Minuten für eine Zigarette ca. 5572 Stunden, was ungefähr 232 Tagen entspricht.

Zu Beachten ist jetzt noch der Regenwald, der zum Tabakanbau gerodet werden muss.

Außerdem müssen Zigarettenkippen von den Straßen entfernt werden (Abfallbeseitigungsfahrzeuge brauchen auch Energie).

Bei der Herstellung der Zigaretten muss auch Energie aufgebracht werden.


Ach ja, es gibt übrigens noch einen Unterschied zwischen CO und CO2. Der Artikel ist deshalb völlig sinnfrei, da CO und CO2 gleichgesetzt werden.

Fazit

Auffällig ist der ermittelte geringe Kohlenmonoxid-Ausstoss einer Zigarette im Vergleich mit der Emission des Pkw, deren Wert um ein wesentliches höher (bzw. schädlicher) ist.

So ist es wissenschaftlich vor dem Hintergrund der drohenden Erderwärmung gesehen unsinnig, mit dem Rauchen aufzuhören. Welche politischen Lösungen bzw. Daumenschrauben noch angelegt werden, ist noch völlig ungewiss und neuerdings werden die Konsequenzen übermäßigen Rauchens sogar mit der Spaßdroge Alkohol und Extremsportarten verglichen.

Für Raucher ist es allemal besser, während ihrer mehrjahrzehntigen Quälerei selbst zu sterben, als auf die nimmer kommende Erderwärmung zu warten, von der ja doch nur die selbst nicht gezeugten Nachkommen einen späteren Tod hätten.