Klimamörder

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Klimamörder sind im Grunde recht harmlose familiäre Wesen aus einer fernen Galaxis, die als Immigranten auf die Erde kommen, um Arbeit zu finden.

Problematik

Doch da Außerirdische auf diesem Planeten nicht gerade willkommen sind (siehe Area 51), müssen sie sich als Schwarzarbeiter oder 1 €-Jobber durch diesen Planeten schlagen. Und was bietet sich da besser an als als Klimamörder für die hiesigen Großindustriellen und Terroristen zu arbeiten. Durch lukrative Angebote werden sie von diesen gelockt und zu hoch professionellen Klimamördern weitergebildet.

Verwendung

Ihre Hauptaufgaben bestehen darin, das Klima zu zerstören, oder genauer gesagt Mutter Natur zu töten, indem sie aufgerüstet mit der neusten Technik (Steinschleudern, Erbsenpistolen, Stöcken, faulen Eiern oder Postboten) gegen Bäume hauen ,oder, wie Experten es für wesentlich effektiver halten, einfach CO₂ ausstoßen. Nebenbei erledigen Klimamörder jedoch auch noch die Steuererklärungen von Prominenten wie Lorenzo (neuerdings Loriella London) oder Chuck Norris zum Billigtarif.

Meinungen

Über Klimamörder gibt es verschiedene Ansichten, da sie sehr dubiose Wesen sind, von denen niemand und wirklich niemand den zweiten Vornamen kennt.

Politiker

Sie behaupten die Klimaerwärmung sei lediglich eine Erfindung von Al Gore und existiere nur in unseren Köpfen, ähnlich wie eine Meisterschaft von Bayer 04 Leverkusen. Folglich behaupten sie ebenfalls, dass es auch keine Klimamörder gibt; doch durch einen lustigen und zugleich mysteriösen Zufall sah George W. Bush einem Klimamörder hautnah bei der Arbeit zu. Als dieser sich aus nicht bekannten Gründen in einem abgelegenen Waldstück mit Aiman Abdalla traf, sahen sie einen Klimamörder gegen einen Baum pinkeln. Seit jeher kursiert das Gerücht Aiman Abdalla hätte sich sofort in den Klimamörder verliebt und wäre mit ihm nach Mexiko durchgebrannt. Aus Eifersucht dementierte George W. Bush im Jahre 2008 die Existenz von Klimamördern nach der Divise "Was ich nicht sehe(n will) gibt es nicht". An Gott und Chuck Norris glaubt er trotzdem.

Al Gore

Al Gore ist der King of Klimaschutz. Allein ihm haben wir zu verdanken, dass diese Welt noch existiert, denn er hat Mutter Natur bei sich im Keller versteckt, damit sie nicht von den bösen Klimamördern getötet wird. Doch er ist nicht nur jetzt der aktivste der Aktiven, er war auch schon vor hundert Jahren an der Rettung eines Kleeblattes nahe Texas beteiligt. Obwohl Al Gore von einigen ausgelacht wird, gibt es auch Menschen, die an ihn und seine Botschaft ("Rettet die Wale und so") glauben. Im Allgemeinen kann man sagen, ein Al Gore zeichnet sich dadurch aus, dass er das tut, was er glaubt was zu tun richtig ist, damit er etwas tun kann, da ihm sonst langweilig ist.

Unwissende

Diese Leute hatten nie Ahnung, haben keine Ahnung und werden auch nie Ahnung haben, es sei denn sie bestellen sich diese im Quelle-Katalog. Unwissende glauben das, was man ihnen sagt. Meist wird ihre Meinung von Fernsehen und Werbung geprägt, wodurch ihr Gehirn mehr oder weniger verblödet, bis letztlich nur noch ein Hauch von nichts in ihrem Kopf herumgeistert. Sie spielen sozusagen lediglich die Rolle der Zuhörer, ähnlich wie bei einem Konzert. Somit sind sie nur für die Protagonisten (Politker, Al Gore oder Klimamörder) von hoher Bedeutung. Schenkt man ihnen einen Aufkleber oder küsst man ihr Baby, stehen sie hinter einem und glauben alles, was man ihnen sagt.
Daraus machte sich der amerikanische Politiker John McJohnsen Junior einen Spaß, indem er tausende Babys küsste und den Menschen sagte, sie seien Cheeseburger. Daraufhin wurde er durch Ertrinken in der Toilette aus der bekannten "Sitcom" Leben verbannt. Der Star-Regissuer Gott benötigte sieben Tage und sieben Nächte um den Menschen diese Gedanken wieder auszutreiben.